Titel: Solo: A Star Wars Story
Genre: Fantasy/Science Fiction
Erscheinungsjahr: 2018
Altersfreigabe: ab 12 Jahren
Geschaut über: Kinopolis MTZ

 

Meine lieben Filmfreunde, heute eine Rezension aus dem Kino mit dem Fazit: Dieser Film ist etwas für Star Wars Freunde und Feinde!
Meine Begleitung hat sich nach 26 Jahren Kampf gegen jeden Star Wars Film, im Austausch entsprechender Bestechung meinerseits, dazu bereit erklärt mit ins Kino zu kommen und hat mit leichtem Zögern am Ende zugegeben, dass der Film gut war. 😉

Selbst für Star Wars Neulinge also sehenswert, da es eine eigenständige Geschichte ist und man die restliche Story nicht zwingend kennen muss. Für alle Star Wars Fans eine schöne Erzählung, um den jungen Han Solo besser kennen zu lernen.

Beeindruckt war ich von der schauspielerischen Leistung des Han Solo Darstellers (Alden Ehrenreich), in den ich mich ehrlich gesagt auch etwas verguckt habe…ach dieses Lächeln. 😉 Zumindest in der deutschen Synchronisation verkörpert er alles, was Han Solo ausmacht und man könnte wirklich glauben, dass er der junge Harrison Ford ist. Der Film geht ab Sekunde eins spannend los und bleibt es bis zur letzen. Von den Special Effects und Figuren der heutigen Zeit bin ich weiterhin begeistert und finde sie auch in diesem Film wieder. Passend zu Star Wars und den Figuren, gibt es immer wieder witzige Momente, die einem ein Lächeln entlocken, wenn man die Art von trockenem Humor denn mag.
Für alle Fans von “Game of Thrones” ist Emilia Clarke als Qi´Ra dabei, die eine der Hauptfiguren verkörpert.

Ein unglücklicher Zufall bringt Han dazu, seinen Wunsch ein Pilot zu werden, beim Imperium umzusetzen. Während eines späteren Gefechts enttarnt er eine Gruppe Gauner und schafft es, sich diesen anzuschließen und mit ihnen zu flüchten. Auf dem Weg überwindet er ein paar Stolpersteine und sammelt währenddessen ein paar zukünftige Freunde ein. Um das nötige Geld für sein weiteres Vorgehen zu erhalten, erklärt er sich bereit die Gruppe bei einem Auftrag zu unterstützen. Nach Beendigung müssen sie sich dem Auftraggeber stellen. Auf dessen Yacht trifft er früher als gedacht auf alte Freunde und wird mit der Truppe auf eine weitere Mission geschickt.

Für alle Star Wars Fans und Feinde, auf jeden Fall ansehen, wenn man ein bisschen Action und Fantasy vertragen kann.

5 von 5 Sternen

#Musiktipp: Aus dem Trailer zu Mission: Impossible: Friction von Imagine Dragons

2 comments on “[Filmreview] Solo: A Star Wars Story”

  1. Hallöchen!

    Ich war ja eigentlich ganz heiß drauf, mir den Film anzuschauen, aber ich habs bisher nicht geschafft. Jetzt ist es vermutlich soweit, dass er schon gar nicht mehr im Kino läuft. 😛 Ich konnte mich bis jetzt aber – ganz untypisch für mich – von jeglichen Spoildern fernhalten, deshalb muss ich fragen: Wie schaut’s denn mit dem Drama aus? Muss man am Ende heulen, so wie bei “Rogue one”?
    LG, m

    • Hallo m,
      ich glaube wenn Du am Wochenende noch nichts vor hast, stehen die Chancen gut den Film zu schauen. Zumindest in unseren Kinos läuft er noch. 😉
      Achtung evtl. spoiler ich jetzt: Ohne mich zu weit aus dem Fenster zu lehnen, behaupte ich mal, dass er weniger dramatisch ist als Rogue One. 🙂 Wobei ich den ein oder anderen herzergreifenden Moment hatte, weil man die Geschichte hinter Chewy und dem Falken erfährt. Bin gespannt was Du zu dem Film sagst! LG Kiki

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