Kategorie: Geblubber

[Neu im Bücherregal] “Neu” sei mal dahingestellt…

Liebe Leute, ich fasse es nicht… Als ich gerade geguckt habe, wann ich das letzte Mal einen Beitrag zu meinen Neuzugängen erfasst habe, hat es mich aus den Socken gehauen. Zuletzt habe ich euch im Mai einen Post dazu geschrieben – ja, richtig M-A-I.
Wer mir auch auf Instagram folgt, der wird meine bisherigen neuen Bücher schon alle kennengelernt haben, aber ich möchte sie natürlich auch gerne hier vorstellen.
Da es – wie gesagt – schon ein Weilchen her ist, dass ich hier etwas dazu geschrieben habe, werdet ihr auch ein paar meiner älteren Neuzugänge sehen, zu denen es auch schon eine Rezension geben kann.

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[Lese-Rückblick] September 2018

Und schon wieder ist ein Monat um. Ich möchte ja keine Panik verursachen, aber in nicht mal drei (!!1!!11) Monaten ist Weihnachten – uah! Ich liebe Weihnachten und kann es kaum glauben, dass ich bisher noch keine Lebkuchen oder anderes weihnachtliches Gebäck gegessen habe – folgt alles noch (tihihi).
Lesetechnisch scheine ich mich diesen Monat wieder etwas eingegroovt zu haben, denn ich habe es immerhin auf stolze fünf Bücher gebracht.

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[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #10

Eine Aktion von PinkePank, bei der ich leider etwas hinterher hinke. Sie jedoch so toll finde, dass ich gerne weiterhin die Fragen dazu beantworten möchte.


181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?
Für immer oder nur temporär? Für immer definitiv nicht, ich lebe gerne im Hier und Jetzt. Für eine kurze Weile, um einfach mal nur zu Gucken und die Vergangenheit live zu erleben – das schon eher. Allerdings könnte ich auch keinen genauen Zeitraum definieren. Alle Epochen haben irgendwie ihren Reiz.

182: Wie egozentrisch bist du?
Kaum, meistens stelle ich die Bedürfnisse Anderer vor meine. Etwas, was ich (zumindest bei einigen Personen) definitiv ändern sollte.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?
Beim Nichtstun bzw. bei einer gelungenen Mischung aus Nichtstun und nur das tun, worauf ich auch wirklich Lust habe – ohne ein “Du müsstest aber das noch machen!” im Hinterkopf.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Ja, leider.

185:  Worüber grübelst du häufig?
Ähm…über alles? Leider zweifle ich sehr häufig an mir selber und frage mich, was ich (mal wieder) falsch gemacht habe(n könnte), wenn beispielsweise eine Person ihr Verhalten mir gegenüber ändert. Und ich zweifle auch zu häufig an mir als Mutter und grüble dann darüber, was ich anders/besser machen könnte.

186: Wie siehst du die Zukunft?
Grundsätzlich positiv. Alles andere deprimiert doch nur. Smile

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
In der Aula unserer gemeinsamen Schule – damals vor fast 17 Jahren.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Hmmm…ich vermute mal meiner Mutter. Wobei ich auch echt viel von meinem Vater habe.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?
Lesend oder Filme/Serien schauend.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Nicht so sehr, wie ich es gerne haben würde.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?
Ja, weil ich häufig nicht warten kann und dann einfach mache.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
An unsere Meerschweinchen von früher.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?
Könnte natürlich viel besser sein, aber wir kommen klar.

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?
Das hoffe ich doch. Smile

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Yap, leider. Besonders dann, wenn sie von Personen kommt, die mir nahe stehen.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Hmmm…nee, ich da fällt mir niemand ein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
So oft, wie es mir mit Kleinkind möglich ist. Ich brauche allerdings auch recht viel Zeit für mich selbst.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?
Über meine Tochter und das meine ich äußerst positiv! Denn sie kann echt witzig sein und das manchmal auch sehr unfreiwillig.

199: Glaubst du alles, was du denkst?
Nein. Ich spiele in Gedanken gerne Szenarien durch, die so nie passiert sind und auch nie so passieren werden. Manchmal macht das Spaß, manchmal bringt es mich in Rage. Winking smile

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Natürlich unsere Hochzeit. <3

[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #9

Eine Aktion von PinkePank, bei der ich leider etwas hinterher hinke. Sie jedoch so toll finde, dass ich gerne weiterhin die Fragen dazu beantworten möchte.


161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich mag sowohl Hunde als auch Katzen. Wir haben allerdings seit nun bereits neun Jahren zwei Katzen, daher kenne ich mich mit denen besser aus als mit Hunden – das macht mich dann vielleicht mehr zu einem Katzentyp.

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[Neu im Bücherregal] Ein paar meiner neuen/alten Schätze

Ein Mund voll ungesagter Dinge

Den Mund voll ungesagter Dinge von Anne Freytag

Also gaaaanz streng genommen ist dieses Buch nicht wirklich bei mir eingezogen, denn ich habe es mir lediglich von skoobe geliehen, um es zu lesen. Da ich es bereits beendet und somit zurückgegeben habe, liegt es nicht mehr in meinem virtuellen Bücherregal. Zeigen wollte ich es euch trotzdem mal.


Die Feenschule

Die Feenschule: Zauber im Purpurwald von Barbara Rose

Dieses wunderschöne Buch habe ich bei der lieben Corinna von Die Bücherwelt von CorniHolmes gewonnen.
Ich habe mittlerweile ja meine Liebe zu Kinderbüchern entdeckt und ich finde dieses Buch so süß illustriert. Gelesen habe ich es noch nicht, daher bin ich schon sehr gespannt darauf, wie mir der Inhalt gefallen wird.


Scythe 1

Scythe: Die Hüter des Todes von Neal Shusterman

Ich liebe die Bücher von Neal Shusterman, daher war es ziemlich klar, dass ich nach der “Vollendet-Reihe” auch “Sycthe” bei mir einziehen wird.
Die Aktion beim großen A ist zwar schon ein wenig her, doch da gab es kurzzeitig u.a. dieses tolle eBook zu einem Schnäppchenpreis. Natürlich musste ich da zuschlagen.


Level 6

Dark Kiss & Gray Kiss von Michelle Rowen
Level 6 von Michelle Rowen

Alle drei Bücher standen ewig lange auf meiner Merk-/Wunschliste und dann habe ich sie vor ein paar Wochen super günstig im Thalia Onlineshop entdeckt. Auch hier habe ich nicht lang gefackelt und sie landeten sofort im Warenkorb und nun auch in meinem Bücherregal.


Liebe findet uns

Liebe findet uns von J. P. Monninger

Das Buch ist als kleines Geschenk bei mir eingezogen. Ich habe jemandem bei einem Studienprojekt geholfen und dafür hat er mir überraschenderweise dieses Buch mitgebracht. Da es eh schon auf meiner Merkliste stand, war das ein super Glücksgriff.


Habt ihr eins dieser Bücher bereits gelesen? Falls ja, wie hat es euch gefallen?


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[tthink about] Freundschaft und Liebe in Büchern–Illusion oder doch Realität?

Freundschaft und Liebe – zwei zentrale Themen meines Lebens. Daher ist es vermutlich nicht sonderlich verwunderlich, dass ich mich schon recht lange mit diesen beiden Themen auch in der Bücherwelt beschäftige.
Ich liebe Bücher, in denen es um Freundschaft und deren Wichtigkeit geht und seit ein paar Jahren bin ich auch großer Fan von romantischen Büchern. Zwar bin ich immer noch die Unromantik in Person, das heißt aber schon lange nicht mehr, dass ich mich nicht auch darüber freue, wenn mein Mann etwas Romantisches macht oder ich eben etwas darüber lese.

Ich selber habe eine bestimmte Vorstellung davon, was für mich echte Freundschaft bedeutet, was alles dazu gehört und was eben auch nicht. Das Gleiche auch beim Thema “Liebe”.

Einige von euch werden die Geschichte, wie ich meinen Mann kennengelernt habe, vielleicht schon kennen, ich erzähle sie euch dennoch ganz kurz, damit ihr alle auf dem gleichen Wissenstand seid.

Es war einmal….

Vor mittlerweile fast 17 Jahren habe ich meinen Mann zum allerersten Mal in einem riesigen Raum, mit bestimmt über 100 Menschen, wahrgenommen. Er ist mir sofort aufgefallen, wie als hätte er mich magnetisch angezogen. Er, mit Cordjacke, Fliegerbrille, Oberlippenschnurrbart und Akne im Gesicht, gehörte damals so absolut nicht zu meinem “Beuteschema”, außerdem hatte ich zu dem Zeitpunkt einen Freund, der ebenfalls mit in diesem Raum war.
Dennoch konnte ich meinen Blick und meine Aufmerksamkeit nicht von diesem, doch etwas seltsam aussehenden, Mann abwenden. Ich spürte sofort, dass uns etwas Besonderes verbindet und er scheinbar auch.
Bis wir dann schließlich zusammengefunden haben und ein Paar wurden, hat es noch zweieinhalb Jahre gedauert, in denen wir eigentlich beide das selbe wollten, uns aber nicht getraut haben. Wir sind umeinander herumgeschlichen, sind extra früher zur Schule gefahren, nur um 30 Minuten mit dem anderen verbringen zu können und haben sogar ein halbes Jahr gar keinen Kontakt gehabt.
Mittlerweile sind wir 15 Jahre zusammen und neun Jahre verheiratet und ich wusste tatsächlich schon damals, dass ich irgendwann einmal seinen Nachnamen tragen werde.

Das klingt als wäre es aus einem Buch? Als hätte ich es mir nur ausgedacht? Vielleicht ein wenig kitschig? Mag alles sein – es ist jedoch die reine Wahrheit und genauso vorgefallen.

Seltener Zufall oder ist da doch mehr dran?

Ja, ich muss zugeben, dass in unserem Umfeld niemand noch so eine hollywoodreife Kennenlerngeschichte hat. Das bedeutet jedoch nicht, dass Liebe, wie sie in Büchern und/oder Filmen dargestellt wird, unrealistisch und überzogen ist. Es mag zwar nicht unbedingt der Standard sein, doch wir sind das beste Beispiel dafür, dass es so etwas auch in der Realität geben kann.
Außerdem finde ich, dass Liebe in Büchern auch dafür da ist, dass man träumt, sich wohlfühlt und von einem warmen Gefühl einlullen lassen kann.
Natürlich sollen solche Lovestorys nicht zu Frust über das eigene Liebesleben führen, doch als unwahr und unrealistisch sollte man sie auch nicht abtun.
Freut euch lieber über eine schöne Liebesgeschichte, genießt den Kitsch und lasst es euch für ein paar Stunden so richtig warm ums Herz werden.

Und was ist mit der Freundschaft?

Das Thema Freundschaften, wie ich sie mir vorstelle und inwiefern meine Vorstellung der Realität entspricht, beschäftigt mich schon einen Großteil meines Lebens.
Ich gehöre zu den Menschen, die nie viele Freunde hatten und von den wenigen Freunden leider häufig auch enttäuscht wurde.
Ich musste erst lernen, was echte Freunde sind und welche Menschen in meinem (früheren) Umfeld eben nicht dazu gehören. Das war hart und hat echt wehgetan.
Ich war nie an oberflächlichen Freundschaften interessiert und bin es heute immer noch nicht. Das macht mich für Viele zu anstrengend. Das macht mir mittlerweile aber nicht mehr so viel aus. Ich brauche und möchte Menschen in meinem Leben haben, die nicht nur in den Sonnenstunden da sind, sondern auch dann, wenn es so richtig gewittert und die Kacke am dampfen ist.
Wieso ich das möchte und wieso ich so sicher bin, dass es solche Menschen und Freundschaften gibt? – Weil ich selber so ein Mensch bin. Ich gehe nicht, wenn es schwierig wird, ich kämpfe und ich bin für meine Freunde da. Ich selber bin für mich also der Beweis, dass es Freundschaft, so wie ich sie mir vorstelle tatsächlich gibt und sie nicht so unrealistisch sein kann, wie manchmal behauptet wird.
Mittlerweile habe ich auch Menschen in meinem Leben, die ebenfalls der Beweis dafür sind, dass meine Vorstellung von Freundschaft nicht utopisch ist oder eben nur in Büchern existiert.
Ich lese immer noch unfassbar gerne Bücher über richtig echte Freundschaft. Ich liebe sie einfach. Zwar werde ich beim lesen manchmal noch ziemlich wehmütig, doch das Gefühl, das in mir drin entsteht, wenn ich über solche wunderbaren Freundschaften lese, ist einfach nur unfassbar schön.

Liebe und Freundschaft in Büchern – ist es wirklich alles so überzogen und unrealistisch? Mein Fazit!

Ja, manchmal mag es tatsächlich so sein, dass die Liebesgeschichten und die Freundschaften in Büchern wirklich ein wenig over the top sind, doch insgesamt finde ich, dass sie sehr wohl realistisch sind. Auch wenn wir selber noch keine solche Liebe oder Freundschaft erfahren haben.
Außerdem sind Bücher, meiner Meinung nach, auch dazu da, dass man sich als Leser einfach nur wohlfühlt und vielleicht kurz in einer Traumwelt lebt, in der all das Realität ist, was man selber (noch) nicht gefunden hat.
Anstatt sich also darüber aufzuregen, dass Liebesgeschichten zu kitschig sind und Freundschaften in der Realität so niemals passieren könnten/würden – einfach mal inne halten, durchatmen und den schönen Moment genießen.

Es gab übrigens keinen besonderen Anlass weswegen ich diesen Post hier geschrieben habe und mit euch teilen möchte. Mir sind zwar immer wieder zwischendurch Stimmen zu “kitschigen” und “unrealistischen” Liebesgeschichten und Freundschaften in Büchern aufgefallen, doch es gibt keinen speziellen “Aufreger”, der mich jetzt dazu gebracht hat meine Gedanken dazu zu teilen.
Mir ist das Thema einfach irgendwie wichtig und ich wollte euch an meinen Gedanken teilhaben lassen.

Wie seht ihr das denn? Glaubt ihr an Liebe auf den ersten Blick? Habt ihr Freunde, die bedingungslos für euch da sind oder seid ihr selber so ein Freund? Oder ist das alles für euch tatsächlich überzogen und unrealistisch?
Diskutiert mit mir – natürlich sind alle Meinungen zu dem Thema willkommen.

[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #7

Eine Aktion von PinkePank, bei der ich leider etwas hinterher hinke. Sie jedoch so toll finde, dass ich gerne weiterhin die Fragen dazu beantworten möchte.


1000 Fragen an mich selbst – #7

121. Gibst du der Arbeit manchmal Vorrang vor der Liebe?
Ja, manchmal leider schon. Besonders seit Puschel da ist und ich die Abende leider zu häufig mit Dingen vollpropfe, die alle noch erledigt werden müssen…

122. Wofür bist du deinen Eltern dankbar?
Dafür, dass sie mich zu einem höflichen und rücksichtsvollen Menschen erzogen haben, der alles andere als egoistisch ist. Und dafür, dass sie wirklich alles aufgegeben haben, damit es uns Kindern gut geht – wir sind nämlich vor 28 Jahren nach Deutschland eingewandert.

123. Sagst du immer, was du denkst?
Nein, damit würde kaum einer zurecht kommen. Dafür denke ich zu viel, zu umfassend und für die meisten zu kompliziert. Das tue ich eigentlich nur bei meinem Mann, dem Menschen, der mir (nach Puschel) am nächsten steht. Meistens schalte ich noch einen Filter davor, der mich davon abhält bestimmt Sachen zu sagen, denn nicht alle Sachen, die ich sagen wollen würde, sind nett.

124. Läuft dein Fernsehgerät häufig, obwohl du gar nicht schaust?
Nein. Wie gesagt, seit drei Jahren kein Fernsehempfang mehr. Ja…freiwillig!

125. Welchen Schmerz hast du nicht überwunden?
Mir fällt da jetzt gerade nichts ein – gutes Zeichen oder?

126. Was kaufst du für deine letzten 10 Euro?
Von meinen letzten 10€, die ich noch im Portemonnaie habe, bevor ich dann einfach wieder neues Geld abhebe oder von meinen letzten 10€ bevor ich für den Monat gar kein Geld mehr habe?
Ersteres: Was zu essen oder ein Buch. Zweiteres: Definitiv Essen für Puschel!

127. Verliebst du dich schnell?
Yap, eindeutig. Aber das ist definitiv ok, denn ich wusste dadurch sofort, dass ich meinen Mann heiraten werde und bin sehr hartnäckig geblieben.

128. Woran denkst du, bevor du einschläfst?
Die Frage müsste lauten: Woran denkst du NICHT bevor du einschläfst? Es gibt einen Grund, warum ich nicht gut einschlafe und das ist mein überaktives Gehirn, das einfach nie die Klappe hält.

129. Welcher Tag der Woche ist dein Lieblingstag?
Der Tag, an dem ich nicht durch Verpflichtungen (z.B. Arbeit) an etwas “gefesselt” bin, sondern tun kann, was ich möchte und Zeit mit meinen Lieben verbringen kann. Dabei ist es egal, ob das ein Montag, ein Mittwoch oder ein Sonntag ist.

130. Was würdest du als deinen größten Erfolg bezeichnen?
Die bisherige Erziehung meiner Tochter, dieser Blog und die Arbeit an und mit mir selber.

131. Mit welcher berühmten Person würdest du gern mal einen Tag verbringen?
Ellen DeGeneres – sie scheint eine ganz wundervolle Persönlichkeit zu sein.

132. Warst du schon mal in eine (unerreichbare) berühmte Person verliebt?
Oh ja. Ich verrate euch aber nicht in wen. Winking smile

133. Was ist dein Traumberuf?
Mein Traumberuf ist eine eierlegende Wollmilchsau. Ich habe so viele Interessen und möchte so vieles tun und ausprobieren, dass mir ein “stinknormaler” Job eigentlich nicht reichen würde.
Als Erzieherin war ich bisher aber wirklich sehr glücklich und ich mache diesen Job nicht, weil er so entspannend oder gut bezahlt ist, sondern weil er irgendwie schon Berufung ist.

134. Fällt es dir leicht, um Hilfe zu bitten?
Nein, gar nicht. Früher fiel es mir noch um eeeeeeiniges schwerer, aber es fällt mir immer noch nicht leicht um Hilfe zu bitten. Lieber beiße ich die Zähn zusammen, gehe auf dem Zahnfleisch, überschreite kilometerweit meine Grenzen, bis ich mir dann selber eingestehe, dass ich Hilfe brauche.
Dazu kommt dann auch noch, dass ich meistens darauf hoffe, dass die Menschen in meinem Umfeld meine Not erkennen (so wie ich sie auch bei ihnen erkenne) und ihre Hilfe von sich aus anbieten (so wie ich es auch tue) – doch leider ist das eher die Ausnahme.

135. Was kannst du nicht wegwerfen?
Postkarten bzw. Geburtstagskarten mit lieben Worten darauf. Ich finde, das sind ganz wundervolle Erinnerungen.

136. Welche Seiten im Internet besuchst du täglich?
Instagram, Facebook, Lovelybooks, Google, Twitter…ich alter Suchti…

137. Sind die besten Dinge im Leben gratis?
Oh ja, definitiv!
Puschels Lachen, kuscheln mit meinen zwei Lieblingsmenschen, Umarmungen, von Menschen, die ich liebe, aufbauende Worte, ein Kuss auf die Stirn oder ein Streicheln über den Kopf/Rücken, wenn es mir nicht gut geht, zusammen lachen, tiefgründige Gespräche…und und und.

138. Hast du schon mal etwas gestohlen?
Ähm…ja…. Ein Klebetattoo, weil ich zu geizig war dafür 10 Pfennig auszugeben. Ich war jung und brauchte das Geld!

139. Was kochst du, wenn du Gäste hast?
Eigentlich kocht der Mann und zwar immer, wenn Gäste kommen. Na ok, fast immer…ein oder zwei Mal habe ich auch mal was gemacht.

140. In welchem Laden möchtest du am liebsten mal eine Minute lang gratis einkaufen?
Klingt das gierig, wenn ich sage, ich würde gerne in möglichst teuren Läden gratis einkaufen, damit ich die Sachen nachher wieder verkaufen kann, um mir dafür Bücher kaufen zu können?