Kategorie: gehört

[Kinderbuch-Rezension] Mein allererstes Klavierbuch (Mini-Musiker)

Mini-Musiker Klavierbuch
©Coppenrath


Worum geht’s?

Zehn der beliebtesten Kinderlieder können dank der klaren Farbkodierung der Tasten einfach nachgespielt werden: ganz ohne Vorkenntnisse! Die echten Klaviertasten lassen sich besonders leicht drücken. Der schöne Klang und die fröhliche und kindgerechte Notendarstellung laden zum Mitspielen ein! Musikpädagogen empfehlen dieses Pappbilderbuch mit Tasten, denn es fördert – das Konzentrationsvermögen, – die Hand-Auge-Koordination, – das erste Farbverständnis, – die emotionale und kognitive Entwicklung.

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[Lese-Rückblick] Januar 2019

Der erste Monat des Jahres 2019 ist schon wieder vorbei und ich könnte schon wieder Urlaub gebrauchen. Auf der Arbeit und auch hier bei uns zu Hause war unheimlich viel zu tun. Obwohl so viel zu tun war und meine Energiereserven sich im unteren Drittel befinden, habe ich erstaunlich viel gelesen – für meine Verhältnisse. Und eins kann ich euch jetzt schon verraten: es waren wirklich viele gute Bücher dabei!

To Keep You Safe


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[Lese-Rückblick] September 2018

Und schon wieder ist ein Monat um. Ich möchte ja keine Panik verursachen, aber in nicht mal drei (!!1!!11) Monaten ist Weihnachten – uah! Ich liebe Weihnachten und kann es kaum glauben, dass ich bisher noch keine Lebkuchen oder anderes weihnachtliches Gebäck gegessen habe – folgt alles noch (tihihi).
Lesetechnisch scheine ich mich diesen Monat wieder etwas eingegroovt zu haben, denn ich habe es immerhin auf stolze fünf Bücher gebracht.

Save Us


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[Hörbuch-Rezension] Thalamus von Ursula Poznanski

Poznanski_UThalamus_1MP3_189143© der Hörverlag


Worum geht’s?

Der fremde Wille im eigenen Kopf

Nach einem Motorradunfall soll sich der 17-jährige Timo im Rehabilitationszentrum Markwaldhof von seinem schweren Schädel-Hirn-Trauma erholen. Schnell stellt er fest, dass sich merkwürdige Dinge im Haus abspielen: Der Wachkomapatient, mit dem er sich das Zimmer teilt, läuft nachts herum, spricht – und droht damit, Timo zu töten, falls er anderen davon erzählt. Und allmählich entdeckt Timo an sich selbst Fähigkeiten, die neu sind: Er kann Dinge, die er nicht können dürfte. Weiß von Sachen, die er nicht wissen sollte … (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Hörbuch

Eigentlich lese ich ja lieber Bücher und höre eher selten Hörbücher, besonders, wenn es um Bücher einer meiner Lieblingsautorinnen geht. Doch als “Thalamus” erschienen ist, hatte ich leider kaum Zeit zum Lesen, dafür aber zum Hören, da ich dafür sehr gut die Fahrten zur Arbeit und wieder zurück nutzen konnte und auch wollte.
Das Hörbuch musste also her. Als großer Drei ??? Fan ist mir dann auch sofort positiv aufgefallen, dass “Thalamus” von Jens Wawrczeck gelesen wird. Ich mag seine Stimme und finde, dass er die verschiedenen Charaktere sehr gut intonieren kann.

Eine Autofahrt dauert bei mir in der Regel so um die 20 Minuten, also dachte ich, ich wäre relativ schnell fertig mit dem Hörbuch. Als ich dann nach 8 Tagen immer noch am Hören war und mich wunderte, da die Geschichte nicht den Eindruck machte, das sie sich schon dem Ende zuneigen würde, wurde mir bewusst, dass ich einem Schreibfehler auf den Leim gegangen bin.
Auf der Verpackung meines Hörbuchs steht an zwei Stellen, dass das Hörbuch 2h und 8 Minuten lang sei. Ehrlich gesagt wunderte ich mich auch über diese kurze Laufzeit, da es sich ja um eine ungekürzte Lesung handeln sollte und ich angenommen hatte, das Buch sei relativ seitenstark.
Als die 2h und 8 Minuten dann schon etwas länger überschritten waren, nahm ich erneut die Verpackung des Hörbuchs zur Hand, um dann an einer dritten Stelle auf die tatsächliche Länge des Hörbuchs zu stoßen: 12h und 8 Minuten. Wie genau an gleich zwei Stellen der selbe Schreibfehler gemacht werden konnte, ist mir ein Rätsel, doch immerhin hatte ich mein persönliches Rätsel um die Laufzeit des Hörbuchs gelöst und konnte ganz entspannt weiter hören und mich darauf freuen, dass die Geschichte noch ein wenig länger gehen würde.

Der Klappentext ist ja schon ein wenig mysteriös und ich war sehr gespannt darauf, auf was die Geschichte hinaus laufen würde. Nach einem etwas langsameren Anfang, der mir persönlich fast schon ein wenig zu langsam war, begann dann ein spannender und interessanter Plot, den ich allerdings schon recht bald durchschaut hatte. Wahrscheinlich habe ich schon sehr viel in diesem Bereich gelesen und mich auch persönlich damit befasst, so dass das Thema für mich nicht mehr neu war und die Autorin mich damit leider auch nicht mehr überraschen konnte.
Nichtsdestotrotz habe ich das Buch sehr gerne gehört und war sehr gespannt darauf, wie Ursula Poznanski die Geschichte um Timo und den Markwaldhof aufgebaut hat und wie sie sie auflösen würde.
Viel mehr als der Klappentext hergibt, möchte ich auch gar nicht von der Geschichte erzählen, da sie davon lebt, dass eben nicht zu viel verraten wird und der Leser nach und nach zusammen mit Timo dem Geheimnis auf die Spur kommt. Dass ich nun schon recht bald wusste, worum es geht, ist sozusagen mein eigenes, persönliches “Problem”. Ohne meine Vorkenntnisse wäre ich vermutlich auch nicht so schnell auf des Rätsels Lösung gekommen, sondern erst mit Timo zusammen – so wie es von der Autorin auch gedacht war.
Alles wusste ich aber auch nicht und habe es auch vorher nicht erahnt, so dass meine letzten Fragen auch erst kurz vor Schluss beantwortet wurden. Das gefällt mir gerade bei Thrillern immer sehr gut, da so der Spannungsbogen noch lange aufrecht erhalten werden kann.

Die Idee hinter “Thalamus” ist wirklich sehr gut, interessant und vor allem sehr aktuell – fast schon ein wenig futuristisch. Auch Ursula Poznanskis Stil konnte mich wieder überzeugen. Ich mag es einfach wie sie schreibt. Es ist spannend, nicht langatmig und schön flüssig erzählt. Ich hatte selbst beim Hörbuchhören keine Schwierigkeiten mich auf den Text zu konzentrieren und habe alles, was Jens Wawrczeck vorgelesen hat, gut im Kopf behalten können.

Jens Wawrczeck gibt jedem Charakter eine leicht unterschiedliche Klangfarbe und Intonation, so dass ich die einzelnen Charaktere gut voneinander unterscheiden konnte. Mir ist das sehr wichtig, da ich sehr schnell den Faden verliere, wenn sich bei einem Hörbuch alles und jeder Charakter gleich anhört.

Fazit

Wieder ein sehr interessantes und spannendes Buch von Frau Poznanski. Mir hat es sehr gut gefallen und vermutlich wäre es eins meiner Highlights geworden, hätte ich nicht schon so früh gewusst, worum genau es in dem Buch geht. Da aber nicht jeder dieses Hintergrundwissen besitzt, wird “Thalamus” vermutlich sehr viele Leser überraschen und von sich überzeugen können.

Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen.


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Titel: Thalamus
Reihe: /
Autor*in: Ursula Poznanski
Sprecher*in: Jens Wawrczeck
Verlag: der Hörverlag
Erscheinungsdatum: 13. August 2018
Format: 1 Hörbuch CD, Laufzeit ca. 12h 8 Min.
ISBN: 978-3-8445-3029-2
Preis: 17,00€

[Hörbuch-Rezension] Du kannst schlank sein, wenn du willst von Jan Becker

Becker_JDu_kannst_schlank_sein_2CD_180008©RandomHouse Audio


Worum geht’s?

Für Abnehmwillige gibt es immer wieder neue Wunderdiäten und komplizierte Ernährungskonzepte – leider ist der Erfolg hier oft nur kurzfristig, die alten Gewohnheiten sind schwer abzulegen, und so droht bald der Jo-Jo-Effekt. Doch wer sein Gewicht dauerhaft reduzieren will, muss mental dazu bereit sein, denn in Wirklichkeit hält unsere Psyche hartnäckig an den Fettreserven fest. Jan Becker zeigt, welche Denkmuster uns davon abhalten, gesünder zu leben, und wie wir mithilfe der Selbsthypnose unser Gehirn umprogrammieren können. Mit seinem fundierten Programm gelingt es, Blockaden zu überwinden, nachhaltig abzunehmen und sein Wunschgewicht dauerhaft zu halten – und das ganz ohne Frust und mühsames Diäthalten. (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Hörbuch

Ich beschäftige mich gerade ganz intensiv mit dem Thema Gewichtsreduktion und als mir dieses Hörbuch von Jan Becker aufgefallen ist, wollte ich wissen, was hinter diesem vollmundigen Versprechen steckt.

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[Lese-Rückblick] Januar 2018

Ja, die liebe Zeit. Der Januar ist schon rum und mittlerweile ist auch der Februar schon fünf Tage alt. Und immer noch habe ich das Problem, dass ich so viel machen und schaffen möchte, ich aber nicht weiß woher ich die Zeit dafür nehmen soll. Ich muss ganz dringend meine Ansprüche etwas runterfahren und mir mehr Lesezeit gönnen.


Insgesamt gelesene/gehörte Bücher: 4
     Printbücher: 4
     eBooks: 0
     Hörbücher: 0

Insgesamt gelesene Seiten: 1408
      Ø 45 Seiten pro Tag
Insgesamt gehörte Minuten: 0
      Ø 0 Minuten pro Tag


Der Januar ist zwar schnell vorbei gewesen, aber er war ein recht anstrengender Monat. Puschel war dreiviertel der Zeit in einem Schub und hat mich gefühlt noch nicht einmal alleine atmen lassen – Qualitätskontrolle auf der Toilette inklusive!
Außerdem war der Ehemann viel weg, ist früher zur Arbeit gefahren und später wiedergekommen. Puschel und ich waren viel unterwegs und haben viel unternommen und so blieb sehr wenig Zeit zum Lesen und Entspannen.
Abends habe ich meistens das gemacht, was tagsüber liegengeblieben ist und am Wochenende die größeren Sachen, die unterhalb der Woche liegengeblieben sind.
Die letzten Tage habe ich mir bewusst mehr Zeit zum Lesen genommen und das hat mir echt gut getan. Das möchte ich sehr gerne weiterhin so handhaben.

Während ich abends noch an unseren Finanzen saß, habe ich nebenbei “New Girl” laufen lassen. Dann habe ich mir noch ein, zwei Folgen “Good Witch” aus der dritten Staffel angeguckt und mal einen Blick auf “Grace & Frankie” und “Jane the Virgin” geworfen.
Bei den beiden letzten Serien weiß ich noch nicht, ob ich sie weiter verfolgen werde. Die ersten beiden Serien liebe ich.

Im Januar hatte ich auch so viele liebe Menschen um mich oder habe Telefonate mit ihnen geführt, dass es mir insgesamt richtig gut ging und ich sehr glücklich war und immer noch bin.


Wie war euer Januar Habt ihr ein paar schöne Bücher gelesen?

[tthinkttwice-Rezi] Schneegestöber von Patricia Schröder

Worum geht’s?

Weihnachtsferien und ein großes Familientreffen auf einer kleinen Hallig. Alles könnte so schön sein auf der winzigen Insel mit den vielen Tieren: Leonie versteht sich prima mit ihrer Cousine Sünje, die Kinder toben jeden Tag mit Hund Kowalsky im Schnee herum und überhaupt ist es auf der Hallig mindestens so abenteuerlich wie bei Robinson Crusoe. Wenn sich nur Leonies miesepetrige Schwester nicht wie ein Stinkstiefel benehmen würde, ihre Oberzickencousine Klarissa sie in Ruhe ließe, Onkel Lothar seine Schicki-Micki-Tusnelda zu Hause gelassen hätte und Oma Grizabella nicht plötzlich wie vom Erdboden verschwunden wäre! Aber dann machen sich alle gemeinsam auf die Suche nach ihr. Und Leonie schmiedet einen Geheimplan, damit am Ende doch noch alles weihnachtlich schön wird. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Ja,  ich weiß – Weihnachten ist schon längst wieder vorbei und die nächsten Feiertage noch lange nicht in Sicht. Trotzdem möchte ich euch gerne dieses Buch hier vorstellen und es besprechen.
Der Grund ist ein ganz einfacher: das Buch ist einfach nur wunderschön und gehört definitiv in jedes Bücherregal – egal wie alt oder jung der Besitzer dieses Bücherregals ist.

Geschrieben hat die Autorin – Patricia Schröder – das Buch zwar für junge Leser zwischen 10 und 12 Jahren, doch auch ich mit meinen jugendlichen 33 Jahren hatte sehr viel Spaß beim Lesen dieses Buches.

Es ist kurz vor Weihnachten als sich Leonie zusammen mit ihren Eltern und ihrer grummeligen Schwester zu einem Familientreffen auf die Hallig ihrer Tante und ihres Onkels auf den Weg machen.
Mit ihrer Cousine Sünje versteht sie sich prächtig, doch mit der oberzickigen Klarissa können beide Mädchen nichts anfangen. Den Vogel schießt allerdings die neue “Flamme” ihres Onkels aus Hamburg ab, die sich sogar zu fein dazu ist mit Kindern zu reden.
Von all dem versucht sich Leonie nicht die Stimmung verderben zu lassen. Doch als an Leonies Geburtstag, der zufällig auf Heiligabend fällt, ihre Oma Grizabella spurlos verschwunden ist, muss ganz schnell ein Plan her, um Weihnachten noch zu retten.

“Schneegestöber” ist eins von vielen Büchern, das ich bereits von Patricia Schröder gelesen habe und wie immer schafft sie es jedem einzelnen Charakter – egal ob Protagonist oder Nebenspieler – einen ganz individuellen und besonderen Touch zu geben.
Leonie ist ein sehr sympathisches und intelligentes Mädchen. Würde meine Tochter mit 13 so sein, ich würde mich sehr darüber freuen. Ihre Cousine Sünje ist einfach nur kernig und ich habe sie mir als kleinen “Tomboy” vorgestellt – auf Bäume klettern, auf dem Heuboden schlafen und lieber Zeit mit den Schafen verbringen als sich die Fingernägel zu lackieren.
Klarissa und auch Onkel Lothars Flamme Sandrina sind ganz wunderbar ausgearbeitete Charaktere, die ich allerdings wirklich sehr unsympathisch fand. Es ist Patricia Schröder wirklich sehr gut gelungen in mir eine ausgewachsene Antipathie gegen diese beiden Personen zu wecken.

Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir wirklich gut. Er ist meiner Meinung nach der Altersgruppe angemessen und auch mir als erwachsene Leserin haben so einige Formulierungen ein Schmunzeln und Kichern entlockt.

Fazit

Auch dieses Buch von Patricia Schröder konnte mich – wie immer – begeistern. Wer also jetzt schon an die kommenden Feiertage denken oder noch im Januar ein wenig Weihnachtsfeeling haben möchte, dem empfehle ich wärmstens einen Blick auf “Schneegestöber” zu werfen.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!


Titel: Schneegestöber – Oder: Der Tag, als Oma Grizabella verschwand
Autor: Patricia Schröder
Verlag: Coppenrath Verlag
Erscheinungsdatum: 23. September 2015
ISBN: 978-3649667827
Format: gebundene Ausgabe (240 Seiten)
Preis: 12,95€


Ninas Meinung zu diesem Buch könnt ihr hier finden:

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