[Rezension] Der Fluch des Erlkönigs von Carola Wolff

01_Erlko-nig@Fabulus Verlag


Worum geht’s?

Ein Wellness-Hotel in ein abgelegenes Waldgebiet zu setzen — für den Baulöwen Harry Kaiser ist dies Projekt das wichtigste seiner Karriere. Proteste von Naturschützern glaubt er niederbügeln zu können, und würde ihm jemand sagen, dass sein Vorhaben die Heimat eines Elfenvolkes zerstört, würde der Unternehmer dies als spinnert abtun. Eher zufällig gerät Harrys Sohn Finn zwischen die Fronten. Der junge Mann, ein begabter Zeichner, dessen künstlerische Neigungen so gar nicht den Vorstellungen des Vaters von einem Nachfolger entsprechen, hadert mit der familiären Situation, trauert um die tote Mutter, fühlt sich missachtet. Finn lernt die Öko-Aktivistin Tonia kennen und gerät in den Bann der Erlkönigin. (Quelle)


Meine Meinung zum Buch

Ganz ehrlich? Fast hätte ich dieses Buch links liegen gelassen – was hauptsächlich an dem Cover liegt. Ich mag schöne, ästhetische, mal auch verspielte Cover. Das Cover eines Buches ist sein Aushängeschild – erst wenn mich das Cover angesprochen hat, lese ich den Klappentext.
Ein in meinen Augen “hässliches” Cover ist zwar kein Ausschlusskriterium per se, aber meistens komme ich gar nicht mehr zu dem Punkt, das Buch in die Hand zu nehmen und es mir genauer anzuschauen. Glücklicherweise bekam ich zu diesem Buch eine Rezensionsanfrage, so dass ich mir im angehängten PDF direkt den Klappentext durchlesen konnte, ohne mich zu sehr vom Cover beeinflussen zu lassen.

(mehr …)

[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #10

Eine Aktion von PinkePank, bei der ich leider etwas hinterher hinke. Sie jedoch so toll finde, dass ich gerne weiterhin die Fragen dazu beantworten möchte.


181: Würdest du gerne in eine frühere Zeit versetzt werden?
Für immer oder nur temporär? Für immer definitiv nicht, ich lebe gerne im Hier und Jetzt. Für eine kurze Weile, um einfach mal nur zu Gucken und die Vergangenheit live zu erleben – das schon eher. Allerdings könnte ich auch keinen genauen Zeitraum definieren. Alle Epochen haben irgendwie ihren Reiz.

182: Wie egozentrisch bist du?
Kaum, meistens stelle ich die Bedürfnisse Anderer vor meine. Etwas, was ich (zumindest bei einigen Personen) definitiv ändern sollte.

183: Wie entspannst du dich am liebsten?
Beim Nichtstun bzw. bei einer gelungenen Mischung aus Nichtstun und nur das tun, worauf ich auch wirklich Lust habe – ohne ein “Du müsstest aber das noch machen!” im Hinterkopf.

184: Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Ja, leider.

185:  Worüber grübelst du häufig?
Ähm…über alles? Leider zweifle ich sehr häufig an mir selber und frage mich, was ich (mal wieder) falsch gemacht habe(n könnte), wenn beispielsweise eine Person ihr Verhalten mir gegenüber ändert. Und ich zweifle auch zu häufig an mir als Mutter und grüble dann darüber, was ich anders/besser machen könnte.

186: Wie siehst du die Zukunft?
Grundsätzlich positiv. Alles andere deprimiert doch nur. Smile

187: Wo bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
In der Aula unserer gemeinsamen Schule – damals vor fast 17 Jahren.

188: Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Hmmm…ich vermute mal meiner Mutter. Wobei ich auch echt viel von meinem Vater habe.

189: Wie verbringst du am liebsten deine Abende?
Lesend oder Filme/Serien schauend.

190: Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Nicht so sehr, wie ich es gerne haben würde.

191: Ergreifst du häufig die Initiative?
Ja, weil ich häufig nicht warten kann und dann einfach mache.

192: An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
An unsere Meerschweinchen von früher.

193: Hast du genug finanzielle Rücklagen?
Könnte natürlich viel besser sein, aber wir kommen klar.

194: Wirst du für immer dort wohnen bleiben, wo du jetzt wohnst?
Das hoffe ich doch. Smile

195: Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Yap, leider. Besonders dann, wenn sie von Personen kommt, die mir nahe stehen.

196: Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Hmmm…nee, ich da fällt mir niemand ein.

197: Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
So oft, wie es mir mit Kleinkind möglich ist. Ich brauche allerdings auch recht viel Zeit für mich selbst.

198: Worüber hast du dich zuletzt kaputt gelacht?
Über meine Tochter und das meine ich äußerst positiv! Denn sie kann echt witzig sein und das manchmal auch sehr unfreiwillig.

199: Glaubst du alles, was du denkst?
Nein. Ich spiele in Gedanken gerne Szenarien durch, die so nie passiert sind und auch nie so passieren werden. Manchmal macht das Spaß, manchmal bringt es mich in Rage. Winking smile

200: Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Natürlich unsere Hochzeit. <3

[Rezension] Leonie Looping: Das Rätsel um die Bienen

36545©Ravensburger Buchverlag


Worum geht’s?

Was ist nur mit den Bienen los? Sie wollen einfach keine Pollen mehr sammeln und der Honig wird knapp. Imker Fleißig ist ratlos. Da bleibt nur eins: Leo und die Schmetterlingselfen sehen sich im Bienenstock um. Es stellt sich heraus, dass den Bienen das Spritzmittel von Bauer Grünkohl nicht bekommt. Die Bienenkönigin ist verzweifelt und bittet Leo um Hilfe. Ob Leo und ihre Freunde Bauer Grünkohl umstimmen können? Erstes Lesefutter ab Klasse 2. (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Bienen – viele haben immer noch Angst vor ihnen, jedoch völlig zu unrecht. Bienen werden immer wichtiger für unser eigenes Überleben, daher gehört das kleine summende Volk zu einem der wichtigeren Themen, die es unbedingt auch im Kindesalter zu thematisieren gilt.

Cally Stronk nimmt sich, zusammen mit der Illustratorin Constanze von Kitzing, im neusten Leonie Looping Band dieser Thematik an.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir zunächst eine etwas andere Geschichte vorgestellt hatte, als ich davon gelesen habe, dass der neue Leonie Looping von Bienen handeln soll. Ich nahm zunächst an, es würde generell um das Bienensterben und die Bedeutung der Bienen für die Menschheit gehen.

Cally Stronk hat sich jedoch dazu entschieden einen, meiner Meinung nach, doch kindgerechteren und daher nicht ganz so dramatischen Weg einzuschlagen, um auf die Bienen und ihr Problem mit der Lebensweise der Menschen einzugehen. Alleine würde ich mein Kind aber nicht mit der Thematik lassen, dafür ist sie einfach zu komplex. Das Buch bietet sich prima zum Zusammenlesen und darüber reden an.

Ganz zu Beginn der Geschichte werden alle wichtigen Charaktere ganz kurz vorgestellt, so dass es mir problemlos möglich war, auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände in die Welt von Leonie Looping und ihren Freunden einzutauchen.

Das Buch ist groß geschrieben und mit vielen bunten Illustrationen versehen und daher prima für Erstleser geeignet. Wie bereits weiter oben erwähnt, würde ich als erwachsene Person dennoch immer mit meinem Kind über das Gelesene reden und eventuell weitere Erklärungen bieten oder aufkommende Fragen beantworten.

Fazit

“Leonie Looping: Das Rätsel um die Bienen” ist ein wirklich süßes Buch, das ich sehr gerne weiterempfehlen möchte. Mit der Bienenthematik wird kindgerecht umgegangen und trotzdem das Bewusstsein der Kinder behutsam auf die wichtige Thematik gelenkt.
Die süßen Illustrationen von Constanze von Kitzing runden das Buch ab und machen es zu einem Lesevergnügen für die Kleinen unter uns.

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.


[Anzeige]

Titel: Leonie Looping: Das Rätsel um die Bienen
Reihe: Band 4
Autorin: Cally Stronk
Illustratorin: Constanze von Kitzing
Verlag: Ravensburger Buchverlag
Erscheinungsdatum: 10. Januar 2018
Format: Hardcover (100 Seiten)
Empfohlenes Alter: ab 7 Jahren
ISBN: 978-3473365456
Preis: 8,99€


Weitere Meinungen zum Buch

Du hast eine Rezension zu “Leonie Looping: Das Rätsel um die Bienen” geschrieben“? – Dann immer her mit dem Link!

[Rezension] Dein Lächeln an diesen verdammten Tagen von Katie McGarry

9783841505118©Oetinger Verlag


Worum geht’s?

Dramatische Liebe, schicksalhafte Wendung: Eine Nacht, ein mysteriöser Unfall, und die einst beliebte Echo Emerson ist plötzlich die Außenseiterin, über die der Schulhof tuschelt. Ein Schicksal, das Noah schon lange kennt: Der typische Troublemaker wandert von einer Pflegefamilie zur nächsten, seit er seine Eltern verlor. Um seinen jüngeren Brüdern diese »Karriere« zu ersparen, muss er jedoch an seine Therapie-Akten kommen, genau wie Echo. Schon bald verbindet die beiden Außenseiter mehr als ihr Schicksal, viel mehr. (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Was für ein unfassbar tolle Buch! Ich habe Rotz und Wasser geheult… Aber bevor ich jetzt das Fazit vorwegnehme, ein paar mehr Worte zur Geschichte und zum Buch.

Die 17-jährige Echo hat es ganz schön hart getroffen. Einst war sie eine der beliebtesten Schülerinnen der ganzen Schule. Intelligent und auch noch gutaussehend. Klischeehaft? Vielleicht. Doch Echo bedient dieses Klischee überhaupt nicht.
Seit einem Vorfall vor zwei Jahren, kommt Echo nur noch mit langärmligen Shirts zur Schule – auch im Hochsommer. Die Gerüchteküche brodelt natürlich mächtig und ihren Status hat Echo schon lange eingebüßt. Genauso wie sie auch viele ihrer “Freunde” verloren hat.
Eines Tages begegnet Echo durch Zufall dem 18-jährigen Noah. Noah hat keinen guten Ruf an der Schule. Als Kiffer und Schläger bekannt, gehen ihm die meisten Mitschüler aus dem Weg – so auch Echo.
Nun werden genau diese Beiden von ihrer Schultherapeutin zusammengebracht. Die Musterschülerin Echo soll Noah Nachhilfe geben. Schon sehr bald verbindet die beiden Außenseiter viel mehr als ihr Schicksal und gemeinsam schmieden sie einen Plan, an ihre Therapie-Akten zu gelangen, um endlich Antworten zu erhalten.

(mehr …)

[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #9

Eine Aktion von PinkePank, bei der ich leider etwas hinterher hinke. Sie jedoch so toll finde, dass ich gerne weiterhin die Fragen dazu beantworten möchte.


161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Ich mag sowohl Hunde als auch Katzen. Wir haben allerdings seit nun bereits neun Jahren zwei Katzen, daher kenne ich mich mit denen besser aus als mit Hunden – das macht mich dann vielleicht mehr zu einem Katzentyp.

(mehr …)

[Rezension] Die Dinge, über die wir schweigen von Lea Dittrich

9783943086560-96e162d7©Südpol Verlag


Worum geht’s?

Mimis Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben – das behauptet zumindest Mimis Vater. Doch Mimi möchte nicht so recht daran glauben und “sammelt” daher Vielleicht-Mütter. Frauen, die ihr ähnlich sehen und vom Alter her ihre Mutter sein könnten. Die Erinnerungsfetzen in ihrem Kopf kann sie sich doch auch nicht nur einbilden, oder?
Mimi möchte endlich die Wahrheit erfahren und fasst eine folgenschwere Entscheidung – sie möchte ihren Onkel finden, zu dem sie schon jahrelang keinen Kontakt mehr hatte.

Meine Meinung zum Buch

Das Cover und der Klappentext zu dem Buch haben mich sofort angesprochen und als ich die Möglichkeit bekam, das Buch in einer Leserunde bei Lovelybooks zu lesen, habe ich die Chance dafür sofort genutzt.

Ich entspreche zwar nicht mehr ganz der anvisierten Zielgruppe, doch das Thema des Buches hat mich gerade als noch recht frische Mutter doch sehr angesprochen und gereizt. Ist Mimis Mutter wirklich verstorben, hat sie sie verlassen oder musste sie aus einem anderen Grund gehen?
Muttersein ist ohne Frage anstrengend und ich wünsche mir manchmal mein “altes Leben” zurück, doch mein Kind dafür verlassen, würde ich nie. Daher wollte ich unbedingt den Grund für die Abwesenheit von Mimis Mutter erfahren.

Ohne Mutter aufwachsen zu müssen ist schon sehr hart, noch viel schlimmer wird es allerdings, wenn man das Gefühl hat, dass das, was einem erzählt wird gar nicht stimmt.
Ich kann Mimis Bedürfnis – ja schon fast Besessenheit – ihre Mutter zu finden bzw. die Wahrheit zu erfahren voll und ganz verstehen.

Lea Dittrich greift mit ihrem Debütroman ein sehr intensives und auch wichtiges Thema auf. Sie scheut nicht davor zurück den (jungen) Leser auch ab und an zu fordern. “Die Dinge, über die wir schweigen” ist ganz klar ein Jugendbuch, doch ein Jugendbuch mit Tiefe und anspruchsvoller Schreibweise. Keinesfalls schwer – doch zum einfach so “weg lesen” , ist es meiner Meinung nach auch nicht geeignet. Es ist ein Buch, mit dem man sich während des Lesens beschäftigt und auch noch danach. Ein Buch, dem man seine volle Aufmerksamkeit schenken muss.

Die Autorin greift vorsichtig und auch mehr am Rande noch weitere Themen auf, als da wären Freundschaft, die erste Liebe und Homosexualität. Diese Themen nehmen nicht viel Raum ein, das ist aber auch ok. Ich persönlich hätte mir ein klein wenig mehr Raum dafür gewünscht – der Grad zwischen “gerade richtig” und “zu viel” ist hier jedoch sehr schmal, daher finde ich, dass Lea Dittrich das schon sehr gut gemeistert hat.

Als Debütroman ist dieses Buch wirklich ein kleines Meisterwerk – ich bin vollkommen begeistert von dem Buch und besonders von dem Ende. Und ich bin mir sicher, dass ihr zweiter Roman sogar noch ein kleines Bisschen besser werden wird.

Fazit

Mit “Die Dinge, über die wir schweigen” ist Lea Dittrich ein ganz besonderes Debüt gelungen. Ein Buch, mit so einer schweren und wichtigen Thematik, das sich aber leicht und einfach lesen lässt, obwohl es einen doch schon fordern kann.
Ich bin einfach nur begeistert von dem Buch und muss ehrlich gestehen, dass bei mir das ein oder andere Mal sogar ein paar Tränchen geflossen sind.

Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.


[Anzeige]

Titel: Die Dinge, über die wir schweigen
Autorin: Lea Dittrich
Verlag: Südpol Verlag
Erscheinungsdatum: 28. Februar 2018
Format: Hardcover (200 Seiten)
Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
ISBN: 978-3-943086-56-0
Preis: 14,90€

zum Verlag


Weitere Meinungen zum Buch

Du hast eine Rezension zu “Die Dinge, über die wir schweigen” geschrieben“? – Dann immer her mit dem Link!

[Info] Auch uns ist Datenschutz wichtig–Bitte lesen

Dieser Post tanzt mal ein wenig aus der Reihe. Und obwohl es hier nicht um ein Buch geht, lest bitte aufmerksam weiter.
(Für die Ungeduldigen unter euch: Falls ihr tthinkttwice.wordpress.com abonniert oder in euren Lesezeichen/Favoriten/etc. abgelegt habt: Bitte aktualisiert die Adresse spätestens ab dem 25.05.2018 auf www.tthinkttwice.de.)
 

Was ist die DSGVO überhaupt und was bedeutet es für euch?

Wie die meisten von euch inzwischen wissen dürften, hat das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ausgedient. Seit fast zwei Jahren gibt es die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung), die im europäischen Raum außerhalb Deutschlands unter der Abkürzung GDPR bekannt ist.
Darin werden wichtige Themen angegangen. Zum Beispiel habt ihr als Nutzer von Online-Diensten nun endlich eine Chance zu verstehen, was wirklich an Daten über euch erhoben werden und zu welchem Zweck. Ihr könnt dem einfach widersprechen, oder meist sogar automatisiert einen Abzug aller Daten, die ein Dienst über euch gespeichert hat, anfordern. Einfach so! Ihr könnt auch darauf bestehen, dass sie gelöscht werden. Und vor allem: Bevor überhaupt Daten erhoben werden, könnt ihr euch dagegen entscheiden.
Einigen von euch sind in letzter Zeit bestimmt schon die vielen Cookie-Hinweise aufgefallen. Oder die vielen Emails, die ihr in den letzten Tagen von Online-Diensten bekommt, von denen ihr schon gar nicht mehr wusstet, dass ihr dort angemeldet seid. Nun werdet ihr dazu aufgefordert, zu bestätigen, dass die Daten, die sie von euch haben, korrekt sind… naja, oder ihr besteht halt darauf, dass sie gelöscht werden. Echt praktisch!

Was bedeutet die DSGVO für uns Blogbetreiber?

Für uns Blogbetreiber ist das Thema allerdings echt harte Arbeit. Wir sind keine Juristen. Und dennoch müssen und wollen natürlich auch wir die Gesetze einhalten: Denn ab dem 25.05. geht die DSGVO in die finale Phase: Verstöße können ab diesem Tag zu Konsequenzen führen. Doch das, was sogar wir alles tun müssen, um DSGVO-konform mit unserem Blog zu sein (der weder auf Gewinn ausgerichtet ist noch sind wir ein Unternehmen), kostet uns nicht nur Zeit und Nerven, sondern ab jetzt auch Geld:
Denn bisher haben wir unseren Blog bei WordPress mit einem kostenlosen Account gehostet. Ihr habt das insbesondere an zwei Dingen bemerkt: Erstens greifen einige von euch über die Adresse tthinkttwice.wordpress.com auf den Blog zu und zweitens wird an verschiedenen Stellen Werbung eingeblendet. Also wie im Free-TV. Da einige der notwendigen Änderungen am Blog im Kontext DSGVO nun aber beispielsweise erfordern, dass wir tief in den Blog eingreifen oder im einfachsten Fall Plugins dafür installieren – das aber bei kostenfreien Accounts nicht geht – ziehen wir um.
Sprich: Wie viele andere derzeit auch werden wir unseren Blog nun bei einem Hosting-Anbieter selbst hosten. Das hat den Vorteil, dass wir nun technisch gesehen praktisch alles machen können, was wir wollen und vor allem auch alle Maßnahmen ergreifen, die für die Einhaltung der DSGVO erforderlich sind. Das steigert übrigens auch die Qualität unseres Auftritts und hebt alles auf ein noch professionelleres Niveau. Also wie bei Arte HD. Smile

Und die Konsequenz all dessen?

In letzter Konsequenz verschwindet damit allerdings auch die Adresse tthinkttwice.wordpress.com. Und zwar mit dem Ablauf des 24.05.2018. Ab dem 25.05. wird es diese Adresse nicht mehr geben.
Diejenigen unter euch, die den Blog über tthinkttwice.de abonniert haben, betrifft das natürlich nicht. Denn diese Domäne haben wir mit umgezogen, so dass sie nun mit unserem selbst gehosteten Blog verknüpft ist. Diejenigen, die aber tthinkttwice.wordpress.com abonniert und/oder in ihren Lesezeichen/Favoriten/etc. abgelegt haben, bitten wir, die Adresse zu aktualisieren.
Deswegen informieren wir euch zu diesem Zeitpunkt über die noch existierende Adresse, damit ihr in jedem Fall von dieser Änderung erfahrt.
Ansonsten hoffen wir, dass alles glatt läuft. Möglicherweise fühlt sich der Blog in den ersten Tagen etwas ruckelig an, da wir vermutlich an verschiedenen Stellen nach und nach noch weitere Anpassungen machen werden. Aber im Großen und Ganzen sollte ab dem 25.05. auf https://www.tthinkttwice.de alles wie erwartet funktionieren! Sollte euch dennoch etwas auffallen, sagt bitte Bescheid.
Vielen Dank für euer Verständnis und eure jahrelange Treue!
Wir lesen uns in den (DSGVO-konformen) Kommentaren. Smile
Miriam & Christian

[Rezension] Petronella Apfelmus: Verhext und festgeklebt von Sabine Städing

978-3-414-82510-0-Staeding-Petronella-Apfelmus-org©Boje Verlag


Worum geht’s?

Wer kennt sie nicht, die kleine Apfelhexe Petronella Apfelmus, die in einem Apfel wohnt und gemeinsam mit vielen großen und kleinen Freunden jede Menge Abenteuer erlebt? Da gibt es ihren Mitbewohner, den treuen Hirschkäfer Lucius, fünf Apfelmännchen, die Petronella helfen, den Garten der alten Mühle in Schuss zu halten. Und natürlich auch die Zwillinge Lea und Luis, die besten menschlichen Freunde, die eine kleine Hexe sich wünschen kann.
Pünktlich zur neuen Gartensaison bieten wir Band 1 – Verhext und festgeklebt – als hochwertige Paperbackausgabe an. Die Geschichte wird ergänzt um einen Aktivteil, der viele Ideen zum Basteln, Kochen und Gärtnern versammelt.  Jedem Buch liegt ein Samentütchen bei. Und in den Klappen verstecken sich einige ganz besondere Überraschungen: Hier können Apfelmännchen, Petronella und Lucius als Figuren herausgenommen werden und als Pflanzensticks in Blumentöpfen gesteckt werden. So macht Gärtnern noch mal mehr Spaß! (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Ja, ich muss es (leider) zugeben – ich habe bis vor Kurzem noch kein Buch über Petronella Apfelmus gelesen. Es ist tatsächlich wahr. Auch wenn die Hexe schon etwas älter ist und ihr Name mir natürlich bereits ein paar Mal über den Weg gelaufen ist, hatte ich noch nie ein Buch von ihr in der Hand.
Das wird sich jetzt aber definitiv ändern! Ich bin ein großer Petronella Apfelmus Fan geworden.

(mehr …)

[Rezension] Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu

Popescu_AMein_Sommer_auf_dem_Mond_181928©cbt


Worum geht’s?

Manchmal muss man einmal zum Mond reisen und wieder zurück, um zu erfahren, wohin man wirklich gehört.

Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade …

… und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe … (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Ok, ich bin ehrlich. Ich habe dieses Buch beim Verlag angefragt, ohne mir vorher den Klappentext durchgelesen zu haben. Überall wurde von dem Buch geschwärmt und außerdem wollte ich endlich einmal selber ein Buch von Adriana Popescu gelesen haben.
Was soll ich sagen? – Alles richtig gemacht!

(mehr …)

This website stores some user agent data. These data are used to provide a more personalized experience and to track your whereabouts around our website in compliance with the European General Data Protection Regulation. If you decide to opt-out of any future tracking, a cookie will be set up in your browser to remember this choice for one year. I Agree, Deny
524