[Neu im Bücherregal] reBuy lässt grüßen

Alisik Band 1

Alisik – Herbst von Hubertus Rufledt und Helge Vogt

Zu diesem Buch wurde ich von der lieben Nicci von Tralaffittibooks angefixt. Sie hat auf ihrem Blog eine überzeugende Kurzrezi geschrieben und bei meinem letzten reBuy-Einkauf ist das Buch dann irgendwie mit in den Warenkorb gewandert.


Frostkuss

Mythos Academy Teil 1 & 2 von Jennifer Estep

Wie lange wollte ich diese Reihe endlich haben und auch lesen. Nun habe ich Band 1 und 2 zu Hause liegen, aber gelesen habe ich sie immer noch nicht… Schande über mein Haupt.
Auch diese beiden Bücher durften bei meiner reBuy Bestellung in den Warenkorb und von dort bei mir zu Hause einziehen.


Während ich schlief

Godspeed – Die Suche von Beth Revis
Jenseits von Meg Cabot
Während ich schlief von Anna Sheehan

Godspeed habe ich für 2€ bei Tedi entdeckt und es natürlich mitgenommen, da ich Band 1 auch schon hier zu Hause liegen habe.
Jenseits und Während ich schlief habe ich ebenfalls bei reBuy gekauft. Es gab eine Aktion, bei der man Prozente auf den Einkauf bekommen hat und ich habe einfach ein paar günstigere Bücher von meiner Merkliste gekauft.


Sternenfeuer Band 2

Sternenfeuer – Vertraue niemandem von Amy Kathleen Ryan

Wie der Titel dieses Blogposts ja schon verraten hat, zeige ich euch meine neusten Schätze, die ich bei reBuy erstanden habe. Dort gab es u.a. auch dieses Buch. Es ist der zweite Band der Sternenfeuer-Trilogie und er kam noch eingeschweißt bei mir an.
Band 1 besitze ich schon länger. Allerdings werde ich Band 3 wohl auf englisch lesen müssen, da er nicht ins Deutsche übersetzt wurde – schade.


Fragmente

Fragmente: Partials 2 von Dan Wells

Und noch ein zweiter Band, der mitdurfte. Band 1 (Aufbruch) habe ich mir vor Ewigkeiten mal gewünscht und dann nie weitergelesen.
Dieses Buch ist ungelesen, allerdings ist es ein Mängelexemplar. Trotzdem habe ich mich sehr über den guten Zustand des Buches gefreut.


Welche Bücher sind in letzter Zeit bei euch neu eingezogen? Habt ihr eins meiner neuen Bücher vielleicht sogar schon gelesen?

[Lese-Rückblick] Februar 2018

Bye, bye Februar. Mit 28 Tagen der kürzeste Monat im Jahr und dieses Mal merke ich das auch an meinen gelesenen Büchern. Ich glaube es war 2015, da habe ich es tatsächlich geschafft 11 Bücher im Februar zu lesen. So viele Bücher in einem Monat habe ich danach nie wieder geschafft.
Aber Lesen soll ja kein Wettbewerb sein und meine im letzten Monat beendeten Bücher haben mir alle sehr gut gefallen – das zählt.

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[Rezension] Constellation–Gegen alle Sterne von Claudia Gray

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Worum geht’s?

Er ist programmiert, sie zu töten. Sie ist bereit, ihn zu vernichten. Bis sie sich näher kommen als gedacht …

Noemi ist bereit zu sterben, um ihren Planeten gegen die Erde zu verteidigen. Als sie in einem verlassenen Raumschiff nach Hilfe für ihre schwer verletzte Freundin sucht, trifft sie auf Abel, die perfekteste künstliche Intelligenz, die je entwickelt wurde. Er ist programmiert, sie zu töten. Gleichzeitig aber muss Abel dem ranghöchsten Menschen an Bord gehorchen. So gelingt es Noemi, ihm das Geheimnis zu entlocken, das ihren Planeten retten kann. Dafür müsste sie Abel zerstören. Doch Abel sieht nicht nur aus wie ein Mensch aus Fleisch und Blut. Je näher sich die beiden auf der lebensgefährlichen Mission kommen, desto klarer wird Noemi: Er fühlt auch wie ein Mensch. Bald steht er längst nicht mehr nur aus programmiertem Gehorsam zu ihr. Aber ist er wirklich frei, alles für sie zu tun? (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Fragt mich nicht wieso, aber ich bin seit einiger Zeit großer Fan von Büchern in denen künstliche Intelligenzen oder Ähnliches drin vorkommen. Da lag es nur nahe, dass ich irgendwann auch “Constellation” von Claudia Gray lesen werde. Ich habe es gelesen und ich bin hin und weg.

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[tthink beautiful] Pause auf unbestimmte Zeit

Hallo ihr Lieben!
Keine Sorge, ich verkünde euch nicht, dass wir eine Blogpause auf unbestimmte Zeit machen. Nein, nein. Der Blog wird schön weiter geführt, auch wenn die Beiträge vielleicht nicht immer so regelmäßig erscheinen werden, wie ihr es sonst gewohnt seid.

Wie ihr wisst, ist “tthink beautiful” mein Baby, was mir ziemlich viel bedeutet. Durch diese Aktion habe ich mich regelmäßig auf die kleinen positiven Dinge in meinem Leben konzentriert und das hat mich zu einem insgesamt glücklicheren und positiveren Menschen gemacht.

Es erscheint gerade jetzt nicht unbedingt sinnvoll genau diese Aktion zu pausieren, da es gut und gerne passieren kann, dass mich die nächste Zeit besonders fordert. Aber im Moment empfinde ich es eher als Last mich jeden Samstag hinsetzen und einen Betrag schreiben zu müssen. Ja, “zu müssen”. Denn so fühlt es sich momentan an.
Ich möchte es aber nicht müssen, sondern es wollen. Daher habe ich mich dazu entschieden die Aktion erstmal auf Eis zu legen. Alle die für sich selber oder auch im eigenen Blog mitmachen: Ihr müsst natürlich nicht mit mir pausieren. Macht unbedingt weiter, wenn es euch Freude bereitet!

Wir werden bis Mitte April immer mal wieder weg sein und sehr viel zu organisieren haben, bevor es für Puschel dann in den Kindergarten geht und die Eingewöhnungszeit beginnt.
Ich bin zur Zeit sehr ausgepowert und muss mit meinen Kräften haushalten und da fühlt sich jedes “Müssen” nicht gut an.

Ich denke, ihr versteht das. Ich wollte euch nur darüber informieren, wieso es ab jetzt nicht mehr jeden Sonntag einen “tthink beautiful” Beitrag geben wird.

Haltet die Ohren steif und vielen Dank für euren Support hier auf dem Blog! Ich hoffe, ihr wisst, wie wichtig mir der Austausch mit auch ist!

Eure Miri

[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #3 und #4

1000 Fragen

1000 Fragen an mich selbst – #3

41. Trennst du deinen Müll?
Na klar. Wir haben alle Tonnen direkt vorm Haus stehen, da ist es ein Leichtes.

42. Warst du gut in der Schule?
Ja, die ersten elf Schuljahre. In Klasse 12 und 13 habe ich dann schmerzlich gemerkt, dass ich nie wirklich lernen gelernt habe. Außerdem habe ich die falsche LK-Wahl getroffen und so haben sich meine schulischen Leistungen leider verschlechtert.

43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Höchstens 10 Minuten. Ich bade viel lieber.

44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Natürlich! Es wäre doch ziemlich anmaßend zu glauben, dass wir Menschen ganz allein in diesem riesigen Universum sind.
 
45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf?
Wir haben uns in den letzten Wochen auf etwa 07:30 Uhr eingependelt. Vor Puschel habe ich nicht selten bis 10 Uhr geschlafen. Mein Arbeitsbeginn um 12 Uhr war daher ein reiner Segen für mich.

46. Feierst du immer deinen Geburtstag?
Nein. Feiern ist tatsächlich eher die Ausnahme.

47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
3-4 Mal.

48. Welchen Raum in deiner Wohnung machst du am liebsten?
Unser Wohnzimmer. Es ist riesig und einfach etwas ganz Besonderes.

49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Gerade eben. Wir haben zwei Katzen.

50. Was kannst du richtig gut?
Mir Gedanken um völlig unnötige Sachen machen.
Eigentlich kann ich recht viel ganz gut, aber mir fällt gerade nichts ein, was ich so richtig gut kann. Dafür bin ich wohl zu selbstkritisch.

51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst?
Das dürfte mein erster Freund gewesen sein. Ich bin eine Spät-Küsserin und trotz dessen war der Kuss echt miserabel.

52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen?
Spontan fällt mir “Was fehlt, wenn ich verschwunden bin?” von Lilly Lindner ein. An das Buch denke ich noch heute manchmal.

53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus?
Wie mein tatsächliches Brautkleid. <3 Sollte ich ein digitales Foto finden und dafür nicht mein altes Notebook ausgraben müssen, füge ich euch hier ein Foto ein.

54. Fürchtest du dich im Dunkeln?
Mittlerweile nur noch, wenn ich draußen zu Fuß unterwegs bin. Früher hatte ich tatsächlich sogar zu Hause Angst im Dunkeln.

55. Welchen Schmuck trägst du täglich?
Meine Ohrringe, mein Pandora-Armband und meinen erste Ring von meinem damaligen Freund und jetzigen Mann. Und hoffentlich auch bald wieder meinen Ehering – den habe ich leider vor Jahren mal verloren und zum 10-jährigen wollen wir mir einen neuen, alten Ring machen lassen.

56. Mögen Kinder dich?
Ja, das tun sie. Sogar sehr. Einige sind sogar richtig fasziniert von mir und starren mich an. Das kann manchmal echt lustig sein.

57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino?
Im Moment eigentlich alle Filme, auch wenn ich gerne mal wieder ins Kino gehen würde. Aber ich habe es tatsächlich lieber gemütlich auf dem Sofa als in einem Kino zu sitzen.

58. Wie mild bist du in deinem Urteil?
Kommt immer auf die Person an. Aber eigentlich empfinde ich mich generell als recht mild in meinem Urteil.

59. Schläfst du in der Regel gut?
Nein. Ich hatte schon fast immer Schwierigkeiten mit dem Schlaf und durch Puschel sogar noch ein wenig mehr.

60. Was ist deine neueste Entdeckung?
Die vielen zuckerfreien Süßigkeiten, die es auf dem Markt gibt. Ich habe früher nie danach geguckt, weil sie natürlich nicht bei den “normalen” Süßigkeiten stehen und leider auch viel teurer sind.

1000 Fragen an mich selbst – #4

61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod?
Ja. Ich habe keine Ahnung wie das aussehen soll, aber ich muss und möchte für mein eigenes Seelenheil daran glauben, dass dieses eine Leben nicht das Einzige ist, das ich leben werde.

62. Auf wen bist du böse?
Auf keine spezielle Person. Böse bin ich z.B. auch all diejenigen, die ihre Macht missbrauchen, um Schwächere auszubeuten oder um Geld zu scheffeln. Auf Menschen, die auch im 21. Jahrhundert immer noch tote Tiere am Körper tragen und das auch noch als Statussymbol empfinden. Auf Menschen, die andere Menschen wegen ihrer Herkunft, der Hautfarbe oder ihrer Sexualität diffamieren.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?
Nein. Sehr selten.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet?
Darüber möchte ich öffentlich nicht sprechen.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest?
Nein. Aber es kommt dem sehr nahe. Eigentlich wollte ich immer Lehrerin werden und nun bin ich Erzieherin und sehr froh darüber.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten?
Ich kann zu fast jeder Musik tanzen, wenn es mich überkommt. Zu selbst gesungenen Kinderliedern genauso gut wie zu Swing, Pop oder Rock.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr?
Bei einem “Geliebten” muss ich irgendwie an eine Affäre denken und sowas kommt mir nicht ins Haus. Wenn “Geliebter” hier gleichzusetzen ist mit “geliebter Mensch”, dann schätze ich (u.a.) Fürsorge und Einfühlungsvermögen sehr.

68. Was war deine größte Anschaffung?
Das Haus, in dem wir wohnen. Wir haben es zwar noch nicht abbezahlt und ich habe es mir auch nicht alleine angeschafft, aber es ist bei weitem meine größte Anschaffung.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance?
Ja. Und manchmal tatsächlich auch noch eine dritte und vierte Chance…

70. Hast du viele Freunde?
Nein. Möchte ich aber auch nicht. Ich habe Freunde – Menschen, auf die ich mich verlassen kann und die für mich da sind und das ist das Wichtigste, da ist eine Zahl völlig unbedeutend und irrelevant.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme?
”Einzigste” !!!!!!!!!!

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen?
Ja, war ich, aber nur als Zuschauerin.

73. Wann warst du zuletzt nervös?
Letzten Freitag als ich zum Gespräch mit meiner Chefin gefahren bin.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause.
Bilder, Erinnerungen, Düfte, Sitzkuhlen in den Sofas, unsere Katzen, unsere Unordnung, abgewetztes Laminat an dem Platz, wo ich immer am Notebook sitze – viele kleine Dinge.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen?
Gar nicht. Ich habe damit aufgehört und es geht mir richtig super damit. Ist euch schon mal aufgefallen, dass Nachrichten grundsätzlich negativ sind?

76. Welches Märchen magst du am liebsten?
Ganz spontan ist mir Aschenputtel in den Sinn gekommen. Ich weiß nicht wieso, aber ich lasse das mal so stehen.

77. Was für eine Art Humor hast du?
Ich bin sarkastisch, bin ironisch, habe manchmal Galgenhumor und lache über Versprecher und kleinere Missgeschicke Anderer. Ich lache aber auch gerne über mich
selber. Ich gehe zum Lachen definitiv nicht in den Keller – das kann ich euch schon mal verraten.

78. Wie oft treibst du Sport?
Bisher ein Mal die Woche Yoga.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck?
Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten?
Bücher und das Internet.

Leipziger Buchmesse 2018–Do’s and Don’ts

*wirft einen Blick auf den Kalender*
*bekommt leichte Schnappatmung*
*streicht sich den Pullover glatt und tut völlig cool*

Leute! In nicht mal mehr einem Monat geht die Leipziger Buchmesse los!!!!
Äh…ich meine…in etwa drei Wochen startet die Buchmesse in Leipzig wieder. Mir ist das gerade nur so durch Zufall aufgefallen und ich bin auch gar nicht aufgeregt oder habe jetzt schon die Packliste für unsere Koffer fertig.

Ja,ok, ich gebe es zu. Ich habe die Packliste natürlich noch nicht fertig. Ich bin eine typische “”Auf-den-letzten-Drücker-Macherin”. Da wären drei Wochen wirklich utopisch früh für so eine Liste. Aber aufgeregt bin ich! Und wie! Vor allem, da wir dieses Mal auch Puschel dabei haben und ich sehr gespannt bin wie ihr das alles so gefallen wird und wie gut sie es mitmachen wird.

Dies wird nun schon mein drittes Jahr auf der Messe sein und da ich dadurch schon einiges an Erfahrung sammeln konnte, möchte ich ein paar Tipps für die Messezeit geben.
Ich hoffe, dass diese Tipps gerade Messeneulingen eine kleine Hilfe sein können. Da ich die Don’ts wichtiger finde, fange ich einfach mal mit denen an.


Don’ts

  • Vollbepackt auf dem Messegelände ankommen!
    Lasst alles Überflüssige zu Hause bzw. in eurem Hotel. Ihr werdet unheimlich viel laufen und rumstehen, da ist jedes Gramm mindestens ein Kilo zu schwer. Gerade am Freitag und besonders am Samstag ist es außerdem besonders schwierig noch einen Platz in den Garderoben zu ergattern. Und zu eurem Mitgebrachten werden noch gefühlt eine Tonne Goodies, Flyer, Leseproben und Bücher als zusätzliches Gewicht oben drauf kommen.
  • Zu viel anhaben!
    Auch wenn es draußen bitterkalt sein sollte, zieht euch bitte nicht zu dick an. Die Menschenmassen in den Hallen bringen die Luft schnell zum Kochen und euch zum Schwitzen. Mein Tipp: Zwiebellook. Zieht euch so an, dass ihr zwischen den warmen Hallen und dem kalten Außenbereich schnell wechseln könnt.
  • Einen Hackenporsche oder riesigen Rucksack mitschleppen!
    ”Aber ich muss doch all meine Bücher signieren lassen…” – Nein! Nehmt bloß keinen Trolley oder bombastischen Rucksack mit. Die Wut und der Hass eurer Mitmenschen ist euch sonst sicher, wenn ihr viel zu viel Platz wegnehmt, ihnen über die Füße fahrt oder dem Kind den Riesenrucksack an den Kopf knallt. Uncool. Machen wir nicht. Ein kleiner Rucksack reicht.
  • Nichts zu essen und zu trinken mithaben!
    Es ist warm, es ist voll und es ist teuer. Ihr werdet mitunter lange anstehen und viel bezahlen müssen für das Essen und die Getränke auf der Messe. Außerdem werdet ihr unheimlich viel unterwegs sein. Ihr müsst also zwischendrin zwingend (!!!) essen und trinken. Also nehmt auch uf jeden Fall etwas mit.
  • Bei einem Autor gleich all seine Bücher signieren lassen!
    Vergesst es. Die Schlangen sind mitunter sehr lang und jeder, der ansteht möchte noch gerne eine Signatur in seinem Buch haben. Es kommt daher wirklich, wirklich, wirklich nicht gut an, wenn ihr gleich 5, 10 oder mehr Bücher signieren lassen wollt.
  • Erst 5 Minuten vor Beginn einer Lesung am Stand sein!
    Könnt ihr machen. Wenn ihr unbedingt in der allerletzen Reihe stehen wollt, wo ihr definitiv nichts mehr sehen könnt und mit Pech auch nicht mehr viel vom Gelesenen akustisch mitbekommt.
    Also: Am besten schon sehr zeitig in den Lesebuden sein, wenn ihr Spaß an der Lesung haben wollt.
  • Zu wenig Zeit zwischen zwei Terminen einplanen!
    Äh ja. Sprinten oder gar schnell gehen könnt ihr zu Stoßzeiten vergessen. Wenn ihr also einen Termin in Halle 2 habt und versucht in 15 Minuten bei eurem nächsten Termin in Halle 5 zu sein, kann ich euch jetzt schon sagen, dass ihr das nicht schaffen werdet. Gerade am Freitag und am Samstag werden die Verbindungstunnel zwischen den Hallen zeitweise für eine Richtung gesperrt, so dass quasi eine Einbahnstraße entsteht. Da kann man auch locker mal doppelt so lange brauchen um von A nach B zu kommen.
  • Erst auf die Toilette gehen, wenn es schon fast du spät ist!
    Definitiv sie schlechteste Idee, die ihr haben könnt – außer ihr seid ein Mann. Die Frauentoiletten sind grundsätzlich überfüllt und ihr müsst richtig lange anstehen. Geht also unbedingt rechtzeitig auf die Toilette, damit das nicht in Stress ausartet.
  • Fasst die Cosplayer nicht ungefragt an!
    Ja, sie sehen mitunter echt putzig aus und die Kostüme sind teilweise wirklich der Hammer. Aber genauso wenig wie ihr von jedem angefasst werden wollt, wollen die Cosplayer angefasst werden. Wenn ihr Fotos machen wollt, dann fragt bitte vorher, ob ihr das dürft. Gleiches Thema.

Do’s

  • Zieht euch bequeme Schuhe an!
    Es achtet niemand auf eure Schuhe. Also vergesst schick und denkt nur an bequem. Ihr wertet Kilometer runterreißen und in den falschen Schuhe kann das zu einer Qual werden.
  • Packt euch Desinfektionstücher und Taschentücher in die Tasche!
    Viele Menschen müssen auf viel auf Toilette. Leider sind die Toiletten dadurch nicht immer sehr sauber und manchmal fehlt sogar das Klopapier. Es ist also immer besser einen Back-up Plan zu haben.
  • Nehmt einen Brustbeutel oder eine Bauchtasche mit!
    Es sieht nicht unbedingt schick aus, aber es ist wichtig und praktisch. So könnt ihr euer Geld/Portemonnaie, eurer Handy und andere Wertsachen vorne am Körper tragen. Man weiß ja nie.
  • Macht Pausen!
    Ja, ich weiß – es ist spannend und mega interessant und ihr wollt unbedingt alles sehen und überall dabei sein. Vergesst dabei aber nicht euch auszuruhen. So ein Messetag kann ganz schön anstrengend sein und durch die verbrauchte Luft in den Hallen auch gerne mal auf den Kreislauf gehen.
  • Verabredet einen festen Treffpunkt und eine feste Uhrzeit!
    Ihr wollt euch mit jemandem treffen? Super Idee! Verabredet am besten schon vorher einen Treffpunkt und eine Uhrzeit und verschiebt diese nicht kurzfristig. Das Netz auf der Messe ist manchmal ganz grausam schlecht, besonders in der Glashalle. Ich konnte letztes Jahr gar nicht nach außen telefonieren und nur mit Schwierigkeiten Leute auf dem Messegelände erreichen.


Bestimmt habe ich noch viele Punkte vergessen, aber das soll für jetzt erstmal reichen. Falls ihr noch einen ganz wichtigen Tipp habt, dann schreibt ihn sehr gerne in die Kommentare!

Wer von euch wird denn auch auf der LBM18 sein? Falls einer von euch Lust auf ein Treffen hat, dann schreibt mich unbedingt an! Smile

[Rezension] Die Stadt der träumenden Bücher–Die Katakomben (Graphic Novel)

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Worum geht’s?

Buchhaim ist die „Stadt der Träumenden Bücher“, wo Bücher nicht nur spannend oder komisch sind, sondern auch in den Wahnsinn treiben oder sogar töten können. Walter Moers` fantastische Abenteuergeschichte um den jungen Dichter Hildegunst von Mythenmetz, der das Geheimnis eines makellosen Manuskriptes ergründet, hat weltweit die Leser begeistert. Nun gibt es diese Geschichte aus dem Abenteuerreich der Literatur als prächtige Graphic Novel. In jahrelanger Arbeit hat Walter Moers seinen Romantext auf die Bedürfnisse einer Graphic Novel umgearbeitet und in Form eines Szenarios Hunderte von Bildern skizziert, die Florian Biege in enger Zusammenarbeit mit dem Autor kongenial in einen brillanten Comic von plastischer Farbigkeit verwandelt hat. Herausgekommen sind zwei staunenswerte Bände, eine filmische Neuerzählung des Romans, angereichert mit einem Glossar und einer Panorama-Klapptafel (Band 1) und einem „Making of“ (Band 2).
Band 2, „Die Katakomben“, erzählt, wie Hildegunst aus der Gemeinschaft der Buchlinge vor den bösartigen Bücherjägern fliehen muss, anschließend dem Schattenkönig begegnet und den Rückweg an die Oberfläche Zamoniens antritt.

Meine Meinung zum Buch

Erst vor Kurzem habe ich den ersten Band dieser aufwendig gestalteten Graphic Novel von Walter Moers und Florian Biege gelesen und war begeistert.
Nach wie vor habe ich die Originalgeschichte rund um Hildegunst von Mythenmetz und Buchhaim nicht gelesen, sondern bin mit den Graphic Novels in Zamonien angekommen. Und dieses Ankommen war gut, richtig gut sogar, denn man merkt beim Lesen auf jeder Seite wie viel Aufwand, Liebe und Detail in den Büchern steckt.
Band 2 schließt nahtlos an den ersten Band an und vervollständigt Walter Moers Werk somit komplett.
Während alles im ersten Band noch relativ ruhig vonstatten geht, wird es im zweiten Band rasanter und auch wesentlich blutiger. Die Graphic Novel ist somit eher weniger für Kinder geeignet, da es schon sehr explizit gezeichnete Gewaltszenen gibt.
Die aufbereitete Geschichte der Stadt der träumenden Bücher ist, meiner Meinung nach, ein Muss für jeden Buchliebhaber. Walter Moers Ideenreichtum ist ungebrochen und ich musste beim Lesen nicht nur ein Mal bei der Wahl der Namen und der Berufsbezeichnungen schmunzeln.
Am Ende des Buches bekommt der Leser noch einen kleinen Einblick in das Making Of der beiden Comics. Ich fand das sehr interessant, unter anderem da in diesem Part der persönliche Bezug des Autors zu diesem Werk Erwähnung findet.

Fazit

“Die Stadt der träumenden Bücher–Die Katakomben” ist genauso gut und lesenswert wie sein Vorgänger. Mochte man bereits den ersten Teil, ist der zweite Teil ein Muss, da dieser die Geschichte um Hildegunst von Mythenmetz in Buchhaim abschließt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!


Titel: Die Stadt der träumenden Bücher: Band 2 – Die Katakomben (Graphic Novel)
Autor: Walter Moers
Illustrator: Florian Biege
Verlag: Knaus
Erscheinungsdatum: 09. Januar 2018
ISBN: 978-3-8135-0502-3
Format: Gebundenes Buch (112 Seiten)
Preis: 25,00 Euro
Vielen Dank an den Knaus Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.


 

Weitere Meinungen zum Buch

Jill von Letterheart

[tthink beautiful] Das Wundervolle im Anstrengenden

tthink beautiful ist ein positiver Wochenrückblick, der ganz bewusst die ganz besonderen Kleinigkeiten im Leben beleuchten soll. Jede Woche schreibe ich auf, was für schöne Momente ich hatte, über was ich mich gefreut habe und wofür ich dankbar und glücklich bin. Ihr seid herzlich dazu eingeladen mitzumachen – egal, ob für euch alleine, auf eurem Blog oder hier in den Kommentaren.
Freut euch über die schönen Dinge im Leben!


Ihr Lieben, ich hoffe, ihr hattet eine ganz wundervolle Woche. Nehmt es mir bitte nicht übel, aber heute muss es schnell gehen, daher komme ich gleich schon zu meinen schönen Momente – ohne viel “Vorgeplänkel”.

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[tthink private] 1000 Fragen an mich selbst #1 und #2

Vor einiger Zeit habe ich diesen tollen Beitrag bei der lieben Steffi von angetearz liest entdeckt. Ich finde es immer wieder spannend mehr über den Menschen hinter dem Bildschirm, hinter dem Blog zu erfahren und war ganz angetan von der Idee diese 1000 Fragen selber auch zu beantworten.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber noch gar nicht den Initiativ-Beitrag der lieben Johanna von Pinkepank gelesen. Das habe ich aber natürlich nachgeholt und war sehr beeindruckt über die Idee hinter der Aktion.

Johanna ist schon seit einer Weile Mutter und steht nun wieder kurz davor das Abenteuer “Baby” erneut zu erleben. Sie hat sich dabei Gedanken gemacht wer sie eigentlich noch ist, wenn sie nicht Mutter ist. Sie hat mich mit ihrem Beitrag berührt und mich nachdenklich gemacht.20151201_214727
Es geht ihr vor allem um Selbstliebe und Selbstfürsorge, um ein gutes Vorbild für ihre Kinder zu sein. Denn Kinder wollen sich an eine schöne Kindheit mit viel Lachen und Freude erinnern und nicht an eine Zeit mit gestressten Eltern, die keine Kraft, Geduld oder Nerven für Familienaktivitäten mehr übrig haben.

Auch wenn diese Fragen vermutlich sehr privat werden und sie damit im Fokus der Öffentlichkeit stehen, möchte ich die Antworten auf diese Fragen gerne mit euch teilen. Wer auch mitmachen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Schaut euch unbedingt bei Johanna um und lest ihren Artikel.


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[Rezension] Pheromon–Sie riechen dich von Rainer Wekwerth und Thariot

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Worum geht’s?

Stell dir vor, du bist siebzehn Jahre alt. Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst in deinen Augen einen goldenen Schimmer, der vorher nicht da war. Aber das ist nicht alles. Plötzlich kannst du die Gefühle der Menschen riechen, brauchst keine Brille mehr und löst die schwierigsten Matheaufgaben im Kopf.
Irgendwie cool.
Irgendwie verstörend.
Noch während du dich fragst, was mit dir los ist, beginnt ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes. Ein Kampf um das Schicksal der ganzen Welt – und du bist mittendrin. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Als die ersten Überraschungspäckchen mit “Pheromon” an Bord bei den verschiedensten Bloggern eintrudelten und Fotos vom Buch Instagram überfluteten, wurde ich sofort neugierig auf das Buch. Das Cover selber spricht mich zwar nicht so sehr an, aber der Buchschnitt und der Klappentext haben mein Interesse geweckt.
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