Kategorie: eBook

[Rezension] Die Möglichkeit von Glück von L.U. Ulder

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Titel: Die Möglichkeit von Glück
Autor: L.U. Ulder
Übersetzer: /
Verlag: Qindie
Erscheinungsdatum: 29. Mai 2015
Format: eBook (ca. 250 Seiten)
ASIN: B00WXW4KCW
Preis: 2,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Als die zehnjährige Emilia, genannt Millie, eines Tages über Schmerzen im Unterleib klagt, glauben alle zunächst lediglich an eine Überreaktion des Kindes auf die Situation ihrer Eltern. Mutter und Vater befinden sich in einer Ehekrise. Mehr mit sich selbst als mit der kleinen Millie beschäftigt, werden die drohenden Vorboten zunächst übersehen und bagatellisiert. Erst als Millie nach einem erneuten peinlichen Missgeschick aus der Schule verschwindet und nicht gefunden werden kann, wird entdeckt, dass es um das kleine Mädchen schlechter bestellt ist, als bisher geahnt.
Die wiederkehrenden, kaum auszuhaltenden Krämpfe rufen Millies besten Freund Timmy auf den Plan. Doch Timmy ist tot. Vor drei Jahren starb der kleine Junge bei einem schrecklichen Unfall. Was also macht er bei Millie im Zimmer, wenn er doch eigentlich im Himmel sein sollte?

Meine Meinung zum Buch

“Die Möglichkeit von Glück” behandelt ein ernstes und trauriges Thema, dem der Autor unter anderem mit Mysteryaspekten begegnet. Eine Mischung, die meiner Meinung nach hier gut passt.

Was macht man als verunsichertes zehnjähriges Mädchen, wenn der Körper plötzlich nicht mehr so funktioniert, wie man es gewöhnt ist? Wenn die Schmerzen überhand nehmen und keiner einen ernst nimmt? Millie weiß gar nicht wie ihr geschieht als sie zum ersten Mal starke Krämpfe, aus dem Rücken ausgehend, durchstehen muss. Der Atem stockt ihr, sie kann nicht mehr gehen und auch nicht mehr stehen und zu allem Überfluss spielt ihre Blase auch nicht mehr mit. Erst ist es angeblich nur eine Blasenentzündung, dann ist es ein psychologisches Problem und sie kommt mit den Problemen ihrer Eltern nicht mehr klar. Wertvolle Zeit wird verschwendet, weil keiner sich die Mühe macht genau hinzuhören und nachzuhaken.
Ihr bester Freund Timmy ist gekommen, um sie zu holen und als sie nach einem weiteren heftigen Krampfanfall mit Blasenschwäche direkt vor ihrer gesamten Klasse nicht mehr weiter weiß, möchte sie freiwillig zu Timmy. In der Szene ist es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen.

Ein auktorialer Erzähler führt uns durch die Geschichte, wobei der Leser hauptsächlich Einblicke in Millies Leben und Gefühlswelt erhält und das ihrer Mutter. Nebencharaktere, wie Millies Vater Paul, ihre Freundin Sophie, deren Schwester und die alte, etwas verrückt wirkende Frau, die von allen nur Hexe genannt wird, sind gut dargestellt und ausgearbeitet worden, spielen aber eben nur eine untergeordnete Rolle.
Die Charaktere sind in ihrem Handeln authentisch und gut gezeichnet. Ich konnte mich schnell in die verschiedenen Charaktere einfühlen und ihren Weg so mitverfolgen. Ein wichtiger Punkt für mich, denn ich finde fast nichts schlimmer als über einer Geschichte zu schweben und nicht Teil dessen zu sein.
Ich muss ehrlich zugeben, dass mir allerdings kaum ein Charakter wirklich vollständig sympathisch war, Millie mal ausgenommen. Den meisten Charakteren stand ich recht neutral gegenüber. Sie taten Dinge, die mir gefallen haben und auch welche, die mir missfielen. Einzig Millies Vater war mir absolut unsympathisch, von Anfang an.
Millie selber wirkt im Buch nicht immer wie ein zehnjähriges Mädchen. Häufig gibt sie sich sehr naiv und viel jünger als 10 Jahre. Wenn ich an meine Hortkinder denke, würden diese nicht alles so gutgläubig aufnehmen, wie Millie es tut.

Das Buch lies sich leicht und schnell lesen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge, so dass ich zügig durchs Buch gerauscht bin. Ein paar wenige Rechtschreibfehler sind mir zwar aufgefallen, haben mich aber nicht im Lesefluss gestört.

Das Thema an sich fand ich gut umgesetzt, sehe aber noch mehr Potenzial darin. Ich persönlich hätte mir beispielsweise noch einen stärkeren Fokus auf den Mysteryteil und damit den Grund für Timmys Erscheinen gewünscht. Die Herangehensweise ergibt auf jeden Fall Sinn, Millie durch ihren toten besten Freund, an den Tod selber heranzuführen. Ich hätte mir hier nur mehr Tiefe und etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht. Für mich war dieser Aspekt zu schnell abgehandelt und der Fokus lag für mich zu stark auf den Problemen der Eltern.

Fazit

Auch wenn die Thematik ernst und traurig ist, ist “Die Möglichkeit von Glück” ein Buch voller Hoffnung und Freundschaft. Ein Buch, das einen nachdenklich, aber auch versöhnlich zurück lässt.
Da mir die Probleme der Eltern zu sehr im Vordergrund standen und ich mir mehr Fokus auf Millies Erfahrungen mit dem Tod gewünscht hätte, gibt es von mir knappe 4 von 5 Sternen.

[eBook Tipp] Hammer eBooks, gerade kostenlos zu haben

Hallo ihr Lieben,

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Weil ich Layken liebe von Colleen Hoover

als ePub
im mobi Format

Was, wenn du die große Liebe triffst und das Leben dazwischenkommt?

Nach dem Unfalltod ihres Vaters zieht die 18-jährige Layken mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Nie hätte Layken gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verliebt. Und dass diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Es sind die ganz großen Gefühle zwischen Layken und Will. Das ganz große Glück – drei Tage lang. Denn dann stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg…

 

 

 

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Final Cut von Veit Etzold

als ePub
im mobi Format

Ein Killer, der wie ein Computervirus agiert: unsichtbar und allgegenwärtig. Er nennt sich der Namenlose, und seine Taten versetzen ganz Berlin in Angst und Schrecken. Hauptkommissarin Clara Vidalis und ihr Team sind in der Abteilung für Pathopsychologie ohnehin schon für die schweren Fälle zuständig, aber die Vorgehensweise dieses Verbrechers raubt selbst ihnen den Atem. Perfide und genial, lenkt er die Ermittler stets auf die falsche Fährte. Und erst allmählich begreift die Kommissarin, dass der Namenlose sein grausames Spiel nicht mit der Polizei spielen will, sondern nur mit einem Menschen: mit ihr, Clara Vidalis. Während die Ermittler noch verzweifelt versuchen, die Identität des Killers aufzudecken, startet der Medienmogul Albert Torino eine neue Casting-Show. Und es gibt jemanden, der diese Show für seine eigenen, brutalen Zwecke nutzen wird: der Namenlose.

 

 

[Rezension] Homo Vitrus von Jan Uhlemann

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Titel: Homo Vitrus
Autor: Jan Uhlemann
Verlag: GD Publishing
Erscheinungsdatum: 21. Januar 2015
Format: eBook (276 Seiten)
ASIN: B00SLI7UXI
Preis: 2,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Manchmal hat eine kleine Entdeckung gewaltige Folgen. Ein Erdbeben überrascht zwei Freunde beim Tauchen im Schwarzen Schlund, einem düsteren See tief im Odenwald. Während Bernd sich nach oben retten kann, verirrt sich der draufgängerische Tom durch einen frisch aufgebrochenen Zugang in ein unbekanntes Höhlensystem. Was er hier findet, wird Wellen schlagen und nicht nur die Freundschaft der beiden, sondern auch die Wissenschaft und das menschliche Selbstverständnis vor eine Herausforderung stellen … (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Als mich der Autor auf sein Buch aufmerksam gemacht und gefragt hat, ob ich mir vorstellen könnte sein Buch zu lesen und zu rezensieren, war ich zunächst skeptisch, ob es überhaupt etwas für mich sein könnte.
Doch dann habe ich begonnen die Leseprobe zu lesen und wusste, dass das Buch mir gefallen könnte. Der Schreibstil ist mir gleich als erstes positiv aufgefallen. Leicht und flüssig, an der Grenze zum Umgangssprachlichen, lässt sich das Buch wunderbar zügig lesen. Auch die Geschichte hat mir richtig gut gefallen.

Jan Uhlemann schreibt selber, er möchte mit seinen Romanen zum Nachdenken anregen und das hat er mit “Homo Vitrus” eindeutig geschafft. Beginnt das Buch noch ganz locker und leicht mit zwei Freunden, die zum Tauchen fahren, die scherzen und ausgelassen sind, verfolgt es einen Weg, der einen doch sehr kritischen Blick auf die Gesellschaft wirft.
Was tut der Einzelne alles, wenn das große Geld, die mediale Aufmerksamkeit und sogar der Einzug in die Geschichtsbücher lockt? Verkauft und verrät er sich selber oder bleibt er integer? Mit diesen und anderen Fragen, die u.a. in eine politische Richtung gehen beschäftigt sich “Homo Vitrus”.
Dabei hält das Buch einen konstant hohen Spannungsbogen, ohne nennenswerte Längen.

Der Autor hat mit seinen Figuren authentische Charaktere geschaffen, die dadurch nicht immer sympathisch sind. Gerade Tom, einer unser Protagonisten, ist am Anfang tatsächlich ein eher unsympathischer Geselle. Sehr impulsiv und draufgängerisch, nur auf seinen eigenen Ruhm und das schnelle Geld bedacht. Im Laufe des Buches verändert und entwickelt er sich und wird schlussendlich zu einem Sympathieträger. Aber auch fast alle anderen Charaktere besitzen Tiefgang und der Leser kann die Entwicklung der einzelnen Personen gut nachvollziehen.

Fazit

“Homo Vitrus” ist ein Buch zu dem ich vermutlich nicht gegriffen hätte, wenn ich nur nach dem Klappentext gegangen wäre. Daher bin froh, dass der Autor mich auf sein Buch gestoßen hat.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und gerade den gesellschaftskritischen Teil, der durchaus zum Nachdenken anregt, hat es mir besonders angetan. An einigen Stellen fand ich das Buch etwas vorhersehbar, daher gibt es einen Stern Abzug und somit gute 4 von 5 Sternen von mir.

[Rezension] PHOENIX – Unsere Rache wird euch treffen von Matthias Jösch

PHOENIX

 

Titel: PHOENIX – Unsere Rache wird euch treffen
Autor: Matthias Jösch
Verlag: dotbooks
Erscheinungsdatum: Dezember 2014
Format: eBook (557 Seiten)
ISBN: 9783955206789
Preis: 6,99€ (eBook)

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XXL Leseprobe

 

 

 

Worum geht’s?

In Feuer, Schutt und Asche ist das dritte Reich untergegangen – doch noch immer träumen Fanatiker davon, es in blutigem Glanz auferstehen zu lassen. Eine junge Mossad-Agentin findet Hinweise auf eine schier unglaubliche Verschwörung und beginnt zu ermitteln. Von all dem ahnt der Mathematikdozent und BND-Mitarbeiter Adrian von Zollern nichts, als er in einem holländischen Antiquariat eine harmlos aussehende Kiste mit alten deutschen Schallplatten entdeckt. Doch schon kurze Zeit später muss er um sein Leben kämpfen – und gegen eine mächtige Organisation, die vor nichts zurückschreckt, um die Welt zu unterwerfen. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Der Klappentext geht bereits auf das Thema ein: Das dritte Reich soll wieder auferstehen. Diese Anspielung allein schon durch den Feuervogel Phoenix im Titel hat es bereits in sich. Die Geschichtsbücher sind voll der Erklärungen, wie es damals zum Aufstieg des dritten Reiches kommen konnte. Das Buch geht einen gänzlich anderen Weg. Einen, der so nachvollziehbar, so kalt, so unbarmherzig und zugleich erschreckend realistisch wirkt, dass ich nur hoffen kann, dass es dabei bleibt: Einer Geschichte, die mich – zugegeben – von der ersten Seite an nicht einfach nur abgeholt, sondern mitgerissen hat. In wiefern sich das mit der Nibelungensaga verbinden lässt (im Ernst: Wer hätte hier schon mit Nibelungen gerechnet?!), verrate ich an dieser Stelle nicht. Nur so viel: Im Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart werden nach und nach die Puzzleteile zu einem Gesamtbild zusammengesetzt und dessen schreckliche Wahrheit wird erst ganz zum Schluss offenbart. Bis dahin zittert und bangt man, dass alles gut gehen möge. Doch ob das ohne “Kollateralschaden” möglich ist, sei herauszufinden dem Leser überlassen.

Die Geschichte ist mit vielen Rätseln gespickt und einer aktionsreichen Handlung, deren Bühne die ganze Welt ist: Israel, Deutschland, Frankreich, Argentinien. Wie in einem Bond-Thriller verfolgt der Leser das Geschehen über die Kontinente hinweg, während der Plot und der zum Teil mystische Rahmen einen gleichzeitig an Werke von Dan Brown denken lässt. Adrian von Zollern arbeitet dabei mit äußerst symphatischen Charakteren zusammen, denen zudem eine Tiefe verliehen wird, aufgrund derer ich vermutlich auch den ersten Roman von Matthias Jösch, MAMMON, lesen werde.

Hier zeigt sich meiner Meinung nach auch eine kleinere Schwäche. Da es sich bei diesem Buch bereits um den zweiten Roman handelt, in dem Adrian von Zollern die Hauptrolle spielt, gibt es entsprechend oft Anspielungen auf seinen ersten Fall. Da ich ihn (noch) nicht kenne, empfand ich das eher als störend. Auch sind mir ein paar Szenen seltsam vorgekommen. Beispielsweise bin ich nicht sicher, ob man durch ein Nachtsichtgerät hindurch erkennen kann, ob jemand rot wird. Außerdem hätte ich von einer israelischen Mossad Agentin erwartet, dass sie häufiger in Fettnäpfchen tritt (hinsichtlich deutscher Redewendungen beispielsweise, da kann ihre Agentenausbildung noch so gut gewesen sein). In der TV Serie NCIS ist das übrigens extrem gut gelungen.

Das war es dann aber auch schon und ich gebe zu: Das ist Jammern auf hohem Niveau. Ich habe mich daher sehr über den flüssigen Schreibstil gefreut, der nicht einfach nur Wörter aneinanderreiht, sondern mit Intelligenz, Humor und sogar fast einem “geschichtlichtem Lehrauftrag” dazu animiert, sich intensiver mit der Materie zu beschäftigen.

Fazit

Von mir gibt es gute 4,5 von 5 Sternen für diesen packenden Thriller. Er hat mich von der ersten Seite an mitgerissen, so dass ich ihn kaum weglegen konnte. Ich habe selten in letzter Zeit ein Buch in so kurzer Zeit durchgelesen und es wird garantiert nicht mein letzter Roman mit Adrian von Zollern sein!

[Rezension] Mondtochter: Die Nacht der Elemente von Lia Haycraft

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Titel: Mondtochter – Die Nacht der Elemente
Autor: Lia Haycraft
Verlag: Bookshouse
Erscheinungsdatum: November 2014
Format: Printbuch, eBook (243 Seiten)
ISBN: 9789963526093
Preis: 12,99€ (Printbuch), 3,99€ (eBook)

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Lucija kann mit Krähen sprechen. Doch das ist nicht das einzig sonderbare an ihr. Lucija ist eine Mondtochter. In wenigen Tagen wird sie sich in der Nacht der Elemente zu einer Arantai verwandeln, einem Geschöpf der Nacht. Sie wird eines der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde oder Luft – beherrschen, doch welches wird sich erst in der Nacht der Elemente zeigen.
Der Luft-Arantai Sander begegnet Lucija eines Nachts auf dem Friedhof und fühlt sich sofort von ihr angezogen. Auch Lucija beginnt Gefühle für Sander zu entwickeln, bis Sanders Vergangenheit die beiden einholt.

Meine Meinung zum Buch

Ein wunderschönes und mystisch gehaltenes Cover, das zu einem zweiten Blick auf das Buch einlädt. Leider konnte mich der Inhalt des Buches nicht ganz so sehr begeistern wie das Cover.

Lia Haycrafts Auftaktband zur “Nacht der Elemente-Reihe” beginnt sehr vielversprechend, endet allerdings leider etwas zu hastig und konfus für meinen Geschmack.

Doch beginnen wir von vorne. Gleich zu Beginn des Buches treffen wir auf Sander und Lucija. Beides Charaktere, die etwas Mystisches umgibt. Es ist nicht unbedingt üblich nachts auf einem Friedhof unterwegs zu sein und dies dann auch nicht unheimlich zu finden. Für Sander ist es völlig normal nachts unterwegs zu sein, denn als Luft-Arantai verträgt er das Sonnenlicht nicht und Lucija mag die Stille, die die Nacht verströmt.
Beide Charaktere umgibt etwas Geheimnisvolles und doch sind sie sympathisch gezeichnet. Besonders Sander hält sich noch einige Zeit bedeckt und gibt seine Geheimnisse erst nach und nach preis.

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Dies und die kurzen Kapitel tragen zu einem raschen Vorankommen der Geschichte bei. Lässt sich Lia Haycraft am Anfang noch Zeit, um Setting und Charaktere einzuführen, wird sie im Laufe der Geschichte immer schneller. Das hat den Vorteil, dass es nicht langweilig wird und die Seiten an einem nur so vorbeirauschen. Allerdings wurde es mir ab einem gewissen Punkt einfach zu hektisch. Ich verlor den Faden und hatte Schwierigkeiten, die für mich losen Fäden wieder zu einem Ganzen zusammen zu flicken.
Auch wenn es mir zum Ende hin gelungen ist, alle Fäden wieder aufzusammeln, hätte ich mir hier etwas mehr Langsamkeit und Ausführlichkeit gewünscht. Nicht viel mehr, denn sonst wäre es langatmig geworden, aber ein paar mehr Erklärungen und weniger zeitliche und örtliche Sprünge hätten zumindest mir beim Lesen und verstehen geholfen.

“Mondtochter: Die Nacht der Elemente” hat eine interessante und auch spannende Grundidee zu bieten. Magische Wesen, die sich unsere Elemente zu Nutze machen, um Gutes zu tun und Unschuldige zu beschützen. Doch wie immer sind einige nur auf ihr eigenes Wohl bedacht und darauf so viel Macht, wie nur möglich zu vereinen.

Dieser Auftaktband führt den Leser in die Welt der Arantai ein. Erklärt die grundsätzliche Idee hinter den Elementarwesen und ihren Beweggründen. Es steckt aber noch viel Potential in der Geschichte, das in den weiteren Bänden hoffentlich ausgeschöpft wird. Als Leser erhält man einen guten Einblick, wird aber nicht erschlagen zurückgelassen, nachdem man das Buch zu Ende gelesen hat.

Fazit

“Mondtochter: Die Nacht der Elemente” hat mir von der Idee sehr gut gefallen. Leider wurde mir der Erzählstil zum Ende des Buches etwas zu hektisch und konfus, so dass ich den Draht zum Buch das ein oder andere Mal verloren habe.
Ich sehe aber sowohl in der Geschichte, als auch in der Autorin viel Potential und hoffe, dass sie es in den Folgebänden ausgeschöpft hat.

Von mir gibt es gute 3,5 von 5 Sternen für dieses paranormale Abenteuer.

[eBook-Tipp] Paranormal Romance und ein unterhaltsamer Roman über Tourette

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Hier geht’s zum Buch.

In Lillys Leben läuft einiges schief. Sie ist Single, ohne Job, ohne eigene Wohnung und seit dem frühen Tod ihrer Mutter auch noch ohne eine Schulter zum Ausweinen. Als sei das noch nicht schlimm genug, wird sie von verstörenden Visionen heimgesucht. Wer ist die Frau, die in ihrem Kopf herumgeistert? Die Spur führt sie mitten nach New York City, ausgerechnet in die Stadt, in der ihre Mutter starb und um die Lilly seitdem einen großen Bogen macht. Sie entscheidet sich dennoch, in der Metropole noch einmal neu anzufangen, schließlich braucht sie dringend einen Job und Abstand vom Provinzleben. Als Lilly im Big Apple tatsächlich Arbeit findet und den attraktiven Mason kennenlernt, scheint es endlich wieder bergauf zu gehen. Doch der junge Mann wird von Geheimnissen umnebelt, die in Zusammenhang mit Lillys seltsamen Visionen zu stehen scheinen. War es Schicksal, dass sich ihre Wege kreuzten? (Quelle: Amazon)

 

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Jan ist verliebt in Laura. Ein Teufelsweib! Sie macht die lustigsten Grimassen, schreit die tollsten Ausdrücke und mit ihr kann man einfach Pferde stehlen gehen. Und Geld. Denn mit der jungen Frau raubt Jan „unfreiwillig“ eine Bank aus. Unfreiwillig, weil Laura unter dem Tourette-Syndrom leidet und manchmal Worte sagt, die sie weder so meint noch kontrollieren kann. Doch der manchmal leicht begriffsstutzige Jan liebt sie gerade dafür.
Das ungleiche Paar macht sich mit der Beute auf eine verrückte Reise durch halb Europa. Dabei lernen sie nicht nur Paris, London, Brüssel und Mallorca kennen, sie beginnen auch zu verstehen, was es heißt, zu vertrauen. Und was es heißt, wenn gegenseitiges Vertrauen missbraucht wird. Denn am Ende geht es für Jan und Laura um die große Frage nach der Liebe…
Ein unterhaltsamer, Mut machender, humorvoller und sensibler Entwicklungs- und Reiseroman über zwei unendlich liebevolle Protagonisten, die gemeinsam ihre eigene Welt entdecken und im Leser so Verständnis, Mitgefühl und Nächstenliebe wecken. (Quelle: Amazon)

[Rezension] Untote knutschen nicht von Mira Bluhm

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Titel: Untote knutschen nicht
Autor: Mira Bluhm
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 13. Februar 2015
Format: eBook (ca. 62 Seiten)
ASIN: B00TJZTUS0
Preis: 1,49€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Klara interessiert sich brennend für Nekromantie und hat schon so einige Erfahrungen gemacht. Doch alles, was sie darüber weiß, hat sie aus einem Buch gelernt. Da sie hofft noch mehr lernen zu können, erweckt sie kurzerhand Innocenz, den Meister aller Nekromanten zum Leben.

Meine Meinung zum Buch

Als mich die Autorin fragte, ob ich ihr neustes Werk lesen und rezensieren möchte, habe ich mit Freuden Ja gesagt und gar nicht bemerkt, dass es sich hierbei “nur” um eine Kurzgeschichte handelt. Erst als sich die Fortschrittsanzeige auf meinem Kindle verdächtig schnell fortbewegte, wurde mir bewusst, dass es sich hier eher um ein Büchlein handelt.

Mit nur ca. 62 Seiten ist Mira Bluhms “Untote knutschen nicht” ziemlich schnell ausgelesen. Also ein prima Wegbegleiter in Wartezimmern oder aber auf Bus- und Zugfahrten.

Schön flüssig und einfach lässt sich die Geschichte um Klara und Innocenz lesen. Der Erzählstil bringt eine gute Portion Humor mit sich und als Leser sollte man das Geschehene nicht allzu ernst und kritisch betrachten. Es ist und bleibt eine humorvolle Geschichte über Nekromantie.

Für eine Kurzgeschichte nicht unüblich, schreitet das Geschehen recht schnell voran. Probleme werden eher unkompliziert und schnell als realistisch gelöst, aber das ist ok so. Allerdings ging es mir persönlich manchmal dann doch ein wenig zu schnell.
Auch war mir zwischenzeitlich nicht ganz bewusst wie alt Klara nun tatsächlich ist. Ich meine mich an eine Szene zu erinnern, in der erwähnt wird, sie sei 14 Jahre alt und ein paar Szenen später fährt sie Auto. Das kam mir dann doch etwas merkwürdig vor. Allerdings kann ich mich nicht zu 100% daran erinnern, ob erwähnt wurde, dass sie erst 14 Jahre alt ist.

Mein Fazit

Da mir die Geschichte zwar gut gefallen hat, ich aber noch Potenzial nach oben sehe und mir einiges dann doch zu schnell ging, gebe ich dem Buch gute 3,5 von 5 Sternen.

[Rezension] Teufel von Markus Tillmanns

Titelbild Luzifer von Mart Klein A

 

Titel: Teufel
Autor: Markus Tillmanns
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum: 18. November 2014
Format: Taschenbuch & eBook (292 Seiten)
ISBN: 9781503152137
Preis: 9,99€ (Printbuch), 0,99€ (eBook)

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Ein leuchtendes Etwas hält Kurs auf die Erde. Experten diverser Fachgebiete sind sich einig, das könnte das Ende des Planeten Erde bedeuten. Doch plötzlich ändert dieses Etwas seine Geschwindigkeit und nimmt Kurs auf den Kölner Dom. Langsam und in strahlender Prächtigkeit sinkt ein Engel auf den Boden. Die Menschheit ist geschockt, fasziniert und verängstigt zugleich. Trotz dessen, dass sich der Engel als Luzifer persönlich vorstellt, ist die Welt geblendet vom Auftauchen dieses Geschöpfes. Nur der Journalist Tabarie wagt seine Zweifel öffentlich zu äußern und muss beobachten, wie die Menschheit nach und nach dem Teufel verfällt.
Doch was ist wirklich gut und was ist böse? Wer vermag dies zu bestimmen? Tabarie macht sich auf den Weg die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen und der Menschheit die Augen zu öffnen.

Meine Meinung zum Buch

Die Frage danach was gut und böse tatsächlich ist und wer dies bestimmt, ist eine zentrale Frage dieses Buches. Engel sind gut, wurde uns beigebracht, der Teufel böse. Doch was ist, wenn der Teufel in Engelsgestalt erscheint? Ist er dann automatisch gut?

Der Protagonist Aljoscha Tabarie ist Journalist der Kölner Morgenpost und normalerweise nur für Lokalpolitik und Kleinkriminelle zuständig. Doch nachdem die geflügelte Gestalt auf dem Kölner Domplatz erscheint und alle Anwesenden ehrfürchtig auf die Knie sinken, wagt er es als Einziger stehen zu bleiben und sogar das Wort an den Geflügelten zu richten. Dieser stellt sich als Luzifer, der Teufel persönlich vor.
Wie kann die Menschheit nur so verblendet sein und dem Teufel huldigen, nur weil er plötzlich anfängt Gutes zu tun, denkt sich Tabarie und macht es sich zur Aufgabe den vermeintlichen Wolf im Schafspelz zu entlarven.

Tabarie ist ein integrer, eigentlich ganz sympathischer Kerl, der einen guten Protagonisten abgibt. Er ist kein Held und auch nicht perfekt, was ihn umso authentischer macht. Zusammen mit seiner Kollegin und Freundin Gül stellt er sich dem Teufel höchstpersönlich.
Sehr hartnäckig möchte er sich nicht der breiten Masse fügen. Wieso sollte plötzlich alles, was der Menschheit Jahrtausende lang vom Teufel überliefert wurde zerschlagen werden, nur weil der Teufel aussieht wie ein Engel und Gutes tut? Tabarie wittert eine Verschwörung und möchte der Sache nachgehen.

Markus Tillmanns’ Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Ich war sofort in der Geschichte drin und konnte mich durch Tillmanns Beschreibungen sehr gut in die von ihm erdachte Welt reindenken und einfühlen.  An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass das Buch, trotz selfpublishing, professionell lektoriert wirkt. Die Geschichte ist rund, wirkt gut durchdacht und auch die Rechtschreibung ist prima. Ich konnte im ganzen Buch nur drei Fehler entdecken, die allerdings mehr Tipp- als Rechtschreibfehler waren.

Schon wenn man die Kurzbeschreibung zum Buch liest, wird schnell klar, der Autor möchte eine Botschaft mit seinem Buch vermitteln. Es ist ein Buch über das man noch ein wenig nachdenken kann und auch sollte. Es geht um die Frage nach gut und böse und wer aus welchem Grund dies definiert hat. Hier kann man als Leser auch schnell ins philosophieren geraten, was vermutlich auch so gedacht ist.
Ich meine auch eine gute Portion Gesellschaftskritik zu erkennen. Die breite Masse stellt gar nicht in Frage, was geschieht. Sie konsumiert nur und folgt blind. Kommt uns das irgendwie bekannt vor?

Ein spannendes Thema, das meiner Meinung nach gut umgesetzt wurde, aber noch Potenzial nach oben bietet. Zeitweise war mir das Buch etwas zu abstrus, zu anders. In den Momenten hatte ich auch Schwierigkeiten den Autor und seine Charaktere ernst zu nehmen. Man muss sich auf die Geschichte einlassen können, um sie zu mögen und sie zu verstehen.
Viele Thriller-Elemente waren für mich nicht enthalten, spannend war es trotzdem. Fantasy/Mystery und die Gesellschaftskritik standen für mich hier im Vordergrund.

Mein Fazit

Markus Tillmanns hat mit “Teufel” eine solide Geschichte geschaffen, auf die man sich allerdings einstellen muss. Der etwas andere Fantasy-Thriller wird vermutlich nicht jedermanns Sache sein, wenn man sich allerdings für Mythologie und ein wenig Philosophie interessiert, kann man ruhig einen Blick riskieren.
Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen für dieses Buch.

[Rezension] Hot Dogs zum Frühstück von Elke Becker

Beach Party Flyer

Titel: Hot Dogs zum Frühstück
Autor: Elke Becker
Verlag: selfpublished
Erscheinungsdatum: Dezember 2014
Format: eBook (ca. 236 Seiten)
ASIN: B00RDQ1ZSK
Preis: 0,99€ (zur Zeit), 3,45€ (nach der Aktion)

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Romana versteht die Welt nicht mehr. Nachdem ihr Mann sich schon seit einigen Monaten merkwürdig verhält, offenbart er ihr nun, dass er seinen Freiraum benötigt. Er würde sich in ihrer Ehe eingeengt fühlen. Gedemütigt, aber auch in ihrem Stolz gekränkt, beschließt Romana ihrem Mann seine gewünschte Freiheit zu geben und stiehlt ihm sogleich seinen langjährigen Traum.
Sie möchte mit einem alten VW Bus die Route 66 bereisen. Für ihren Plan braucht sie noch Mitreisende, die sie über eine Anzeige im Internet sucht und findet.
Vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und ein Abenteuer, das sie verbindet.

Meine Gedanken zum Buch

Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, das Buch muss ich lesen. Die Story klang nach einer Geschichte, die ich in diesem Moment gebrauchen konnte. Wie richtig ich damit doch lag.
Elke Becker hat mit ihrem Roman “Hot Dogs zum Frühstück” ein wundervolles, tiefgreifendes, aber auch schön trauriges Buch geschaffen, das mich nachhaltig berühren konnte.

Vier Frauen, vier Geschichten, ein gemeinsames Ziel.
Da wäre zunächst Romana, die die Reise primär nur macht, um es ihrem Mann zu zeigen. Ihm zu zeigen was für ein wichtiger Bestandteil seines Lebens sie (hoffentlich) ist. Denn Freiraum zu haben, bedeutet nun auch selber Wäsche waschen und kochen zu müssen.
Hanna steht kurz vor einem Burnout. Sie arbeitet viel zu viel und das auch noch in einem Job, der ihr so gar keinen Spaß bringt.
Damaris ist mit ihren 22 Jahren das Küken der Gruppe und scheint die Reise aus purer Lebenslust zu machen, so aufgedreht und fröhlich wie sie sich gibt. Doch auch sie macht diese Reise aus einem ganz bestimmten Grund.
Zu guter Letzt stößt noch die 70-jährige Adelheid zu den drei anderen Damen. Ihr Mann ist vor kurzem verstorben und sie macht diese Reise für ihren Mann, dessen großer Traum sie war.

Vier ganz unterschiedliche Frauen, die sich vorher noch nie begegnet sind. Jede bringt ihre eigene Geschichte mit. Was für eine schöne Idee. Es zeigt mir, mal wieder, dass Alter, Beruf, etc. eher zweitrangig sind und Freundschaften auch darüber hinaus entstehen können.

Jeder einzelne Charakter ist liebevoll und detailliert ausgearbeitet. Sich in einer der vier Frauen wiederzufinden, fällt da nicht schwer. Auch wenn die eigenen Probleme vielleicht nicht annähernd so gravierend sind wie die hier beschriebenen, konnte ich mich tatsächlich sehr schnell mit den Frauen identifizieren.
Ich habe mit ihnen gelacht und auch geweint. Elke Becker schafft es mit ihrer lebendigen Schreibweise Emotionen zu wecken und aufrecht zu erhalten. Ich war wirklich Teil der Geschichte.
Nach und nach lernt der Leser alle vier Frauen besser kennen. Wirken einige zu Beginn noch etwas verschlossen und unnahbar, so öffnen sie sich im Laufe der Geschichte immer mehr. Der Leser erlebt so den Wandel hautnah mit.

Ich empfand das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Immer gab es etwas zu entdecken. Sei es ein kleiner Einblick in die befahrene Landschaft oder ein Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistinnen.
Mich hat das Buch gefangenen genommen und erst ein paar Tage nach dem ich es beendet hatte wieder losgelassen. Ich bin gerade selber in einer Art Selbstfindungsphase und da kam das Buch natürlich gerade recht.

Ich habe tatsächlich nichts zu kritisieren dieses Mal, auch wenn ich kurzzeitig die Befürchtung hatte, die Geschichte würde in eine unglaubwürdige Richtung laufen, was sie dann aber zum Glück nicht tat. Von mir gibt es für dieses traurig schöne Werk die volle Sternenzahl.

Mein Fazit

Elke Becker ist mit “Hot Dogs zum Frühstück” ein wundervoller, aber auch trauriger Roman über Liebe, Freundschaft und Selbstfindung gelungen. Die Geschichte hallt nach und regt zum Nachdenken an. Wie kurz das Leben doch eigentlich ist und für was für Belanglosigkeiten wir unsere Energie viel zu oft verschwenden.
Genieße das Leben in vollen Zügen; sag den Menschen die du liebst, viel häufiger, dass du sie liebst und verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinen Lieben. Freundschaft kann an den ungewöhnlichsten Orten, mit den ungewöhnlichsten Menschen entstehen. Sie ist kostbar und sollte auch so gewürdigt werden. Lebe deine Träume und genieße jeden Augenblick, denn du hast nur ein Leben.

[eBook Tipp] Einmal kostenlos und einmal absolut empfehlenswert

9783646600544

 

ePub direkt beim Verlag

mobi beim großen A

Auch wenn sie sich der Menschheit nicht zu erkennen geben, weilen sie doch unter uns: Geister, Dämonen, Vampire und andere Kreaturen der Nacht. Nur wenige Menschen wissen von ihrer Existenz und noch weniger haben die Fähigkeit, gegen sie anzutreten. Dass Cain eine von ihnen ist, erfährt sie erst mit ihrer Volljährigkeit – wie ihre Mutter soll sie nun als Blood Huntress Vampire jagen. Dies wäre jedoch so viel einfacher, wenn man ihr nicht gerade den unnahbaren Krieger Warden an die Seite gestellt hätte, der furchteinflößender sein kann als die Vampire selbst… (Quelle)

Den ersten Band von Blood & Gold gibt es zur Zeit kostenlos und da ich schon länger mit dem Buch geliebäugelt hatte, musste ich es mir natürlich holen. Band 2 gibt es für günstige 3,99€.

Beach Party Flyer

mobi beim großen A

Romana hat die Nase gestrichen voll. Seit geraumer Zeit verhält sich ihr Mann eigenartig und eröffnet ihr unverhofft, dass er sich in ihrer Ehe eingeengt fühlt. Er vermisst seine Freiheit. Die kann er haben, denkt sich Romana und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer: Sie will mit einem alten VW-Bus die berühmte Route 66 befahren.
Unterwegs schließen sich ihr Damaris, Hanna und Adelheid an. Auch sie verbinden ihre ganz persönlichen Wünsche, Hoffnungen und Träume mit der Reise.
Vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein VW-Bus, und die Suche nach dem großen Glück.
Ein Roadtrip um Selbstfindung, Liebe, Sehnsucht und die Lust am Leben, eingebettet in die einzigartige Landschaft der Route 66.  (Quelle)

Hot Dogs zum Frühstück gibt es zwar nicht kostenlos zu haben, aber für nur 0,99€ ist es dennoch ein super Schnäppchen. Ich habe das Buch vorgestern ausgelesen und bin absolut begeistert. Eine Rezension zum Buch folgt natürlich noch.
Die 99 Cent sind ein Einführungspreis, danach kostet es 3,45€. Wer Interesse an einem Road-Trip Roman über Liebe, Freundschaft und Selbstfindung hat, der sollte schnell zugreifen. Von mir gibt es auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung.