Kategorie: Randomhouse

[Rezension] Keiner sagt die Wahrheit von Caleb Roehrig

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©Jill Noll



Sein Ex hat ihm das Herz gebrochen, seine Schwester braucht seine Hilfe und ein Mörder ist auf freiem Fuß

Rufus erlebt die schlimmste Nacht seines Lebens. Erst taucht sein Ex-Freund Sebastian auf, der ihm das Herz gebrochen hat, und will reden. Und dann ruft seine Schwester April an, dass sie seine Hilfe braucht. Sebastian und Rufus finden sie blutverschmiert mit einem Messer in der Hand, neben ihr liegt ihr toter Freund. April schwört, dass sie es nicht war, und fleht ihn an, ihr zu helfen. Rufus hat eine Nacht, ihre Unschuld zu beweisen, und gerät dabei selbst in tödliche Gefahr …

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Im Juni 2017 habe ich mit Begeisterung das Debüt des Autors gelesen und anschließend rezensiert. Als mir dann, eher durch Zufall, das neue Buch von Caleb Roehrig ins Auge sprang, war meine Freude, und meine Erwartung an das Buch, groß. Ich erwartete einen ähnlich spannenden Pageturner, wie ich ihn vom Autor schon kannte. Ich habe nicht lange gezögert und das Buch beim cbj Verlag als Rezensionsexemplar angefragt und auch erhalten.

Ja…nichts auf dieser Welt ist nur schwarz oder weiß, nicht nur gut oder böse – alles hat seine Graustufen. Doch bei den Charakteren in diesem Buch wusste ich nie so recht woran ich bin. Jeder hatte – mal mehr, mal weniger – Eigenschaften an sich, die ich nicht mochte; teilweise sogar verabscheute. Mir war bewusst, dass Rufus und Sebastian zu den “Guten” gehören, doch auch sie zeigten Seiten an sich, die es mir zeitweise schwer machten, sie sympathisch zu finden.

Rufus – der Protagonist

Rufus ist 15 und ehrlich gesagt hatte ich zweitweise wirklich Schwierigkeiten damit, ihn mir als 15-Jährigen vorzustellen. Er wirkte auf mich nicht wie ein minderjähriger Teenager, sondern eher wie ein junger Erwachsener. Das mag unter Umständen daran liegen, dass er es gewohnt ist viel Verantwortung zu übernehmen, da seine Mutter alleinerziehend ist und er mit seiner “Familie” und seinem Umfeld in der Vergangenheit ganz schön zu kämpfen hatte.
Rufus ist schwul und hatte bereits vor einiger Zeit ein unfreiwilliges Coming Out. Insgesamt hat das Leben ihn ganz schön geprägt und das merkt man ihm auch an. Ich war mir beim Lesen tatsächlich nicht immer ganz einig darüber, ob ich Rufus mag oder ob er mir nicht doch zu krass ist. Er hat viele tolle Eigenschaften und Seiten an sich, die ihn sympathisch machen. Andere Eigenschaften wiederum ließen mich stocken und mental wieder etwas Abstand zu ihm nehmen.

Sebastian – Rufus’ Sidekick

Sebastian ist Rufus’ Ex-Freund. Er hat ganz schön mit sich selber und seinen Taten aus der Vergangenheit zu kämpfen und zu allem Überfluss hat er sich öffentlich noch nicht geoutet. Er hat daher Angst davor, wie seine Umwelt darauf reagieren wird.
Obwohl Sebastian echt scheiße gebaut hat, mochte ich ihn tatsächlich lieber als Rufus. Die beiden sind auch die einzigen Charaktere, die ich auf gewisse Art und Weise mochte und doch hatte ich Schwierigkeiten damit mich vollständig auf sie einzulassen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich selber ziemlich behütet aufgewachsen bin und Partys mit Alkohol und anderen, härteren Drogen nicht in mein Leben gehörten. Hier in diesem Buch scheint es Normalität zu sein, auch dass Minderjährige sich abschießen und das hat mich abgeschreckt.

April und die restlichen Nebencharaktere

April ist im Vergleich zu den anderen Nebencharakteren noch echt harmlos. Ich habe selten (wenn überhaupt) ein Buch gelesen, in dem so viele, so unglaublich unsympathische Charaktere drin vorkamen. Habe ich zu Beginn des Buches noch gedacht, dass April sich wie eine B**ch verhält, änderte sich meine Meinung recht schnell, als ich auf die anderen reichen, privilegierten Gören gestoßen bin.

Ihr merkt, mit den Charakteren und auch mit dem Setting des Buches hatte ich so meine Schwierigkeiten.

Am Schreibstil habe ich prinzipiell nichts auszusetzen. Ich konnte das Buch flüssig und zügig lesen und war in der Lage mir das Geschehene bildlich vorzustellen, was für mich immer ein Zeichen für einen guten Schreibstil ist.
Allerdings konnte mich das Buch dieses Mal nicht wirklich packen und ich musste mich zeitweise mehr oder weniger dazu zwingen es in die Hand zu nehmen. Im Vergleich zu Roehrigs erstem Buch, war das hier eher langweilig geschrieben.

Wie bereits weiter oben erwähnt bin ich mit den Charakteren nicht warm geworden. Sie waren mir alle zu viel. Nur auf ihr eigenes Wohl bedacht, sie haben weniger privilegierte Menschen mit Spott und Verachtung bestraft und wollten, dass ihnen die Welt zu Füßen liegt. Mit solch einem Kaliber von Mensch kann ich persönlich gar nichts anfangen.
Außerdem hat es mir überhaupt nicht gefallen wie sehr die Themen Alkohol- und Drogenmissbrauch, Nötigung und Gewalt hier im Vordergrund standen. Ja, es ist ein Jugendthriller und es ist durchaus ok, wenn es in so einem Buch auch mal ein wenig heftiger zugeht, aber die Masse an Dingen, mit denen Jugendliche (und auch niemand anderes) zu tun haben sollte, war einfach zu viel für mich.


Ich wollte dieses Buch wirklich mögen und vielleicht war auch das der Grund wieso es im Endeffekt nicht so gut abschneiden konnte bei mir. Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, weil ich das Debüt des Autoren so großartig fand. Ich weiß es nicht.
Dieses Buch konnte mich allerdings nicht so richtig packen und ich habe mir ständig andere Dinge zu tun gesucht, anstatt das Buch zur Hand zu nehmen und weiterzulesen. Als ich dann aber im Lesefluss war, wusste ich wieder wieso ich Caleb Roehrigs erstes Buch so mochte – er lässt durch seinen Schreibstil Bilder in meinem Kopf entstehen.
Für einen Thriller fand ich das Buch ein wenig zu langweilig. Erst die letzten 50 Seiten haben so richtig an Fahrt aufgenommen und ich habe Fingernägel kauend vor dem Buch gesessen.

Leider kann ich dem Buch daher nur knappe 3 von 5 Sternen geben.


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Titel: Keiner sagt die Wahrheit
Originaltitel: White Rabbit
Reihe: /
Autor*in: Caleb Roehrig
Übersetzer*in: Heide Horn, Christa Prummer-Lehmair
Illustrator*in: /
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 08. Juli 2019
Format: Taschenbuch (416 Seiten)
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-570-31271-1
Preis: 9,99€

Auch als eBook erhältlich.

[Rezension] Hochbegabt?–Potenziale erkennen und fördern von Eliane Reichardt

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© Irisiana Verlag


Worum geht’s?

Statistisch gesehen ist jeder sechste bis siebte Deutsche überdurchschnittlich begabt. Hochbegabte sind in allen Altersstufen und allen sozialen Schichten zu finden und wissen oft selbst nichts von ihrer Ausprägung. Am ehesten fällt es den Eltern hochbegabter Kinder auf, denn diese unterscheiden sich in ihrem Verhalten von normalbegabten Kindern. Die Expertin Eliane Reichardt vermittelt in diesem Buch ein fundiertes Wissen über (Hoch)Begabung, erklärt die eventuell entstehenden Probleme und zeigt praktische Wege für mehr Verständnis im Zusammenleben mit Hochbegabten.

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[Rezension] Nanos–Sie bestimmen was du denkst von Timo Leibig

9783764531904_Cover©Penhaligon


Worum geht’s?

Deutschland 2028: Die Bevölkerung ist hörig. Dank Nanoteilchen in Lebensmitteln und im Trinkwasser glauben die Menschen alles, was ihnen die Regierungspartei weismacht. Nur wenige sind »free«, also resistent gegen die manipulativen Nanos – und sammeln sich im Untergrund zu einer Rebellion. Unter ihnen befindet sich der entflohene Sträfling Malek, ein Mann, der nur ein Ziel hat: überleben. Und wer wie er nichts zu verlieren hat, den kümmert auch kein Freiheitskampf – wäre da nicht jenes Versprechen, das er seinem besten Freund auf dem Totenbett gab … (Quelle) [Anzeige]

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[Kinderbuch Rezension] Kleines Monster, komm da raus! von Tom Fletcher

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©cbj


Worum geht’s?

Schöner kann man sein Kind nicht ins Bett bringen

Ach, du liebes Lieschen! In dieses Buch hat sich ein kleines Monster geschlichen! Wer hilft mit, es zu verscheuchen? Mit Schütteln, Pusten, Wedeln, Drehen und am Ende ganz, ganz viel Lärm gelingt es schließlich, das freche kleine Monster loszuwerden. Doch, schwups, ist es ins Zimmer entwischt – und da hat es ja nun überhaupt nichts zu suchen. Also husch, zurück ins Buch gelockt, über den Kopf gestreichelt … und Gute Nacht, kleines Monster. (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Ich hatte heute unsere “Krabbelgruppe” hier zu Besuch. Ich dachte mir also, der perfekte Zeitpunkt, um das Buch einem Praxistest zu unterziehen. Dass das Buch meiner Tochter gefallen wird, da war ich mir sehr sicher, da sie – genau wie Mama – Bücher liebt.
Heute hatten wir also das Haus voller Kinder – die Alterspanne rangierte zwischen drei Monaten und drei Jahren. Nun gut, unsere Kleinste konnte noch nichts mit dem Buch anfangen, dafür hingen mir unsere Großen förmlich an den Lippen.
Nicht alle kommen so häufig mit Büchern in Berührung wie meine eigene Tochter, daher war ich gespannt auf die Reaktionen. Ich schnappte mir also das Buch, fragte in die Runde, ob sich jemand mit mir das Buch anschauen möchte und setzte mich aufs Sofa. Sofort war ich von Kindern umzingelt, die allesamt gespannt auf die super süße Illustration des kleinen Monsters schauten.
Ich begann also zu lesen. Die Augen der Kinder wurden immer großer und sie krabbelten mir vor Aufregung auf den Schoß. Alle wollten mitmachen! Sie haben das Buch kräftig geschüttelt, das Monster gekitzelt, es versucht weg zu pusten, es zurück ins Buch gelockt, um ihm dann abschließend sanft über den Kopf zu streicheln. Ich musste das Buch zwei Mal hintereinander vorlesen und wenn es nach den Kindern gegangen wäre, hätte ich es bestimmt noch mindestens zwei Mal gelesen.
Meine Tochter kennt das Buch schon auswendig und fing dann selber an “vorzulesen” als ich es zur Seite gepackt hatte.

Die wirklich zuckersüßen Illustrationen von Greg Abbott und die kleine Geschichte, geschrieben von Tom Fletcher, konnten nicht nur die Kinder überzeugen, sondern auch mich und die anderen anwesenden Mamas. Das Buch hat eindeutig viele neue Fans gefunden.

Fazit

Normalerweise lese ich Bücher nicht gerne mehrmals hintereinander vor und gefühlt in einer Woche 50x, doch bei diesem süßen Buch stört mich das irgendwie gar nicht. Ich bin ganz verliebt in das Buch, in die Idee und in die Umsetzung.
Ein Mitmach-Buch, das Kindern strahlende Augen entlockt und auch Erwachsenen beim Lesen Spaß bringt. Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung!


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Titel: Kleines Monster, komm da raus!
Originaltitel: There is a Monster in Your Book
Reihe: /
Autor*in: Tom Fletcher
Übersetzer*in: Tanja Poestges
Illustrator*in: Greg Abbott
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 26. Februar 2018
Format: Hardcover (32 Seiten)
Empfohlenes Alter: ab 3 Jahren
ISBN: 978-3-570-17553-8
Preis: 13,00€

[Rezension] H.O.M.E.–Das Erwachen von Eva Siegmund

H.O.M.E. Das Erwachen
©cbt


Worum geht’s?

Die siebzehnjährige Zoë hat ein perfektes Leben: Sie besucht eine Eliteakademie, gemeinsam mit ihrer großen Liebe Jonah. Doch plötzlich findet sie sich in einem heruntergekommenen Krankenhaus wieder. Angeblich lag sie zwölf Jahre im Koma und fragt sich nun verzweifelt: War alles nur ein Traum? Gemeinsam mit Kip, dessen Bruder Ähnliches durchlebt hat, deckt Zoë ein atemberaubendes Geheimnis auf. Sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht und ob sie ihr perfektes Leben wirklich zurückhaben will … (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Ist das Cover nicht ein Hingucker schlechthin? Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich bei diesem Buch lediglich vom Cover und dem Autorenname habe leiten lassen. Der Klappentext klingt zwar auch sehr vielversprechend, ist im Verhältnis zum tatsächlichen Inhalt allerdings eher unscheinbar.

Wir befinden uns in Berlin, in einer nicht näher benannten Zukunft. In ganz Europa herrscht eine starke Dürre und Wasser ist zum Luxusgut geworden. Viele Menschen dehydrieren und gerade kleine Kinder, ältere Personen und Kranke fallen der Dürre zum Opfer. Sie sterben oder fallen in ein Koma – so auch die damals 5-Jährige Zoë.
Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem wir auf die fünf Jahre alte Zoë treffen. Dieser kurze Prolog hat mir -gerade als Mutter- die Gänsehaut den Rücken runterlaufen lassen und die Tränen in die Augen getrieben. Was für ein Einstieg in das Buch.

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[Rezension] The future is female! Was Frauen über Feminismus denken herausgegeben von Scarlett Curtis

9783442159826_Cover©Goldmann Verlag


Worum geht’s?

Die Welt, in der Frauen heute leben, ist trotz #MeToo und immer größer werdenden öffentlichen Protesten gegen die Geschlechterungleichheit noch immer massiv vom Gender Pay Gap, der Sehnsucht nach dem perfekten Bikinibody und Mansplaining definiert. »The future is female! Was Frauen über Feminismus denken« ist das Buch für Mädchen und Frauen, die sich mit diesem ungenießbaren Cocktail nicht länger zufriedengeben wollen, eine einzigartige und vielstimmige Textsammlung. Frauen von der Hollywood-Ikone bis zur Teenie-Aktivistin erzählen darin ihre ganz persönliche Geschichte; alle Geschichten zusammengenommen entwickeln eine Kraft, die die alte Welt aus den Angeln heben kann und dem F-Wort einen ganz neuen Glanz verleiht. Der Feminismus von heute definiert sich über das Dafür und Miteinander und nicht ewig gestrig über das Dagegen, er ist eine unwiderstehliche Notwendigkeit – und jede Einzelne von uns gehört dazu! (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Ich bin tatsächlich bereits so alt, dass meine letzten bewussten Erfahrungen bzw. Erinnerungen mit dem Thema Feminismus noch von männerhassenden, achselrasurverweigernden und BH-schwingenden Frauen geprägt ist. Das ist zwar jetzt doch ein wenig klischeebehaftet, aber genauso habe ich sehr lange Zeit über Feminismus bzw. Feministinnen gedacht.
Ich war schon immer für Emanzipation, Geschlechtergerechtigkeit und die Abschaffung von Diskriminierung. Für mich war das aber mein “Normalzustand” und ich wäre nie auf den Gedanken gekommen mich deswegen “Feministin” zu nennen. Nein – Feministinnen waren für mich Frauen, die Männern grundsätzlich eher feindselig gegenüberstanden; sich weigerten, sich die Beine und Achseln zu rasieren; und jede Frau, die sich mit Make Up im Gesicht wohler fühlte, zu verurteilen und als Gegnerin des Feminismus hinzustellen. So jemand wollte ich nicht sein, so jemand war ich nicht.
Ich mag rosa und pink, ich trage Eyeliner und Mascara und ich rasiere mich, weil ich mich damit wohler fühle und doch bin ich eine Feministin. – Das weiß ich, seitdem ich dieses Buch hier gelesen habe.

The future is female! hat meinen Blickwinkel auf das Thema Feminismus modernisiert, ja fast schon grundlegend geändert. Wir leben zwar im 21. Jahrhundert und doch ist Feminismus wichtiger und aktueller denn je. Denn wir leben immer noch in einer Welt voller Sexismus, geschlechtlicher Diskriminierung und veraltetem Geschlechterrollenmodell.

The future is female!  beinhaltet jede Menge Texte von engagierten Frauen. Frauen, die bereits seit Jahrzehnten wissen, dass sie Feministinnen sind und Frauen, die sich selbst erst seit Kurzem darüber im Klaren sind. Eine wirklich bunte Mischung.
Einige Texte sind traurig, andere wiederum äußerst unterhaltsam. Es gibt Texte voller Emotionen, die wirklich aus jeder einzelnen Zeile dem Leser entgegen springen. Und auf der Gegenseite Texte, die eher sachlich und weniger emotional daherkommen.
Einige der Essays haben mich wirklich tief berührt und ich lasse sie jeden in meinem Umfeld lesen, der nicht bei drei vor mir und meinem Buch geflüchtet ist. Diese Essays halte ich für unglaublich wichtig und ich finde, jeder sollte sie gelesen haben.

Auf der anderen Seite habe ich auch Essays gelesen, die mir nicht so sehr gefallen haben, aber das ist alles Geschmackssache. Ich denke, in diesem Buch wird für jeden etwas dabei sein, der sich für das Thema Feminismus interessiert.

Ich habe sehr gerne immer mal wieder in dem Buch gestöbert und die vielzähligen und vielfältigen Texte der einzelnen Frauen gelesen. Es war ein sehr interessantes und auch lehrreiches Buch für mich, das ich gerne weiterempfehlen kann und auch möchte.

Fazit

Eine bunte Mischung von Essays zum Thema Feminismus, das meine Ansicht dazu grundlegend modernisiert hat. Meiner Meinung nach ein Buch, das von jedem gelesen werden kann und sollte – von Frauen sowie auch von Männern.

Ich vergebe sehr gerne gute 4 von 5 Sternen.


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Titel: The future is female! Was Frauen über Feminismus denken
Originaltitel: Feminists don’t wear pink and other lies
Reihe: /
Autor*in: herausgegeben von Scarlett Curtis
Übersetzer*innen: Antje Althans, Katrin Harlaß, Elke Link, Kristin Lohmann, Johanna Ott, Sophie Zeitz
Verlag: Goldmann
Erscheinungsdatum: 08. Oktober 2018
Format: Paperback, Klappenbroschur (416 Seiten)
Empfohlenes Alter: /
ISBN: 978-3-442-15982-6
Preis: 12,00€

[Rezension] Mix dich schlank von Daniela Gronau-Ratzeck und Tobias Gronau

9783517096728_Cover©Südwest


Worum geht’s?

Abnehmen war nie einfacher: Mit der Lieblingsküchenmaschine zaubert man im Handumdrehen leckere Low-Carb-Gerichte ohne viel Aufwand. Mit über 75 kohlenhydratarmen Rezepten für Frühstück, Mittag- und Abendessen und sogar Nachspeisen kommen weder Hunger noch Langeweile auf. Der persönliche Speiseplan kann damit individuell zusammengestellt werden. So ergänzen sich dauerhafter Abnehmerfolg ohne Verzicht und Küchenspaß mit dem Thermomix® wunderbar. (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Dauerhaft abnehmen ohne zu verzichten? Mein absoluter Traum, denn ich bringe leider zu viel auf die Waage und habe schon vor Jahren festgestellt, dass ich definitiv nicht der Typ Mensch bin, der durch Verzicht abnehmen kann. Sobald ich mir etwas “verbiete”, habe ich erst recht Appetit darauf und meine Gedanken drehen sich nur darum.
Leider liebe ich auch Kohlenhydrate wirklich sehr und finde eher selten kohlenhydratarme Rezepte, die mir zusagen und dann auch noch schmecken. Konsistenz und Geschmack sind mir sehr wichtig beim Essen und gerade, was die Konsistenz angeht, bin ich leider immer noch recht vielen Limitationen ausgesetzt, was das Essen angeht.

Vor zwei Jahren haben wir uns einen Thermomix zugelegt und wir nutzen ihn auch sehr gerne, aber nicht so häufig wie ich es gerne hätte. Als mir dann dieses Buch hier über den Weg gelaufen ist, war die Entscheidung schnell klar – das Buch möchte ich auf Herz und Nieren testen.

Wer sich noch nicht mit dem Low Carb High Fat –  Prinzip auskennt, der findet ihr viele Informationen dazu. Über fast 40 Seiten wird dem Leser viel Wissenswertes über den Thermomix und das LCHF erklärt. Da ich den Thermomix bereits seit über zwei Jahren besitze, war für mich der Teil über den TM eher überflüssig. Dürfte eher etwas für TM-Neulinge sein.
Den Input zu LCHF fand ich zwar insgesamt sehr interessant, aber auch hier war, für mich, viel Bekanntes dabei.
Bei diesem Buch sollte man also wissen, dass man nicht nur Rezepte kauft, sondern auch einen großen Teil Hintergrundwissen.

Über 75 kohlenhydratarme Rezepte werden dem Leser hier versprochen und die bekommt er auch. Wer sich omnivor ernährt, wird sicherlich auch Vieles finden, was ihm gefällt und auch schmeckt, doch wir als Vegetarier hatten leider unsere Schwierigkeiten bei der Auswahl.
Die meisten Hauptgerichte sind mit Fisch und Fleisch und lassen sich leider auch kaum bis gar nicht substituieren. Und wenn wir den Fisch oder das Fleisch hätten ersetzen können, dann leider häufig nur durch kohlenhydratreichere Lebensmittel, was ja nicht Sinn und Zweck der Sache ist.

Wir haben uns am Curry mit Kokosmilch und Halloumi und den Rösti mit Joghurtdip versucht. Beide Rezepte waren lecker, doch richtig gesättigt haben sie uns nicht.
Der Zubereitungsanleitung konnten wir sehr gut folgen und zumindest der Teil, der im Thermomix zubereitet wurde, hat auch einwandfrei geklappt. Bei den Rösti hatten wir beim Braten recht viel Verschleiß, da sich die ersten Röstis nicht wenden lassen wollten. Mein Mann musste sich erstmal “eingrooven” und dann ging das auch.

Wir sind ein vegetarischer Haushalt mit Kleinkind – zwei Faktoren, die das Kochen aus diesem Kochbuch deutlich erschweren. Unsere Tochter mochte leider keins der ausprobierten Rezepte, wobei wir ihr das Curry gar nicht erst angeboten hatten, da es zu scharf war.

Fazit

Ein umfangreiches Kochbuch mit viel Hintergrundwissen, schönen Bildern und guten Anleitungen, das uns allerdings nicht überzeugen konnte. Zu wenige Rezepte, die für Vegetarier kompatibel sind. Und in einem Haushalt mit Kleinkind, wo man nicht unbedingt doppelt und dreifach kochen möchte, hat man auch Schwierigkeiten auf einen Nenner zu kommen.

Von mir gibt es leider “nur” 3 von 5 Sternen.


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Titel: Mix dich schlank
Reihe: /
Autorin: Daniela Gronau-Ratzeck und Tobias Gronau
Verlag: Südwest
Erscheinungsdatum: 11. Dezember 2017
Format: Hardcover (192 Seiten)
Empfohlenes Alter: /
ISBN: 978-3-517-09672-8
Preis: 19,99€

[Rezension] Für mein Mädchen von Amy Krouse Rosenthal und Paris Rosenthal

9783570176429_Cover©cbj


Worum geht’s?

Mein Mädchen. Glaub an dich, folge deinem Herzen und höre niemals auf zu staunen.

Für mein Mädchen ist eine Liebeserklärung an all die Mädchen dieser Welt. Auf jeder einzelnen Seite feiert es die Einzigartigkeit eines jeden Mädchens und ermuntert dazu, stolz und stark man selbst zu sein; aus der Reihe zu tanzen, wenn es nötig ist, und Nein zu sagen, wenn man »Nein« denkt. Es ist ein inspirierender Mutmacher, Starkmacher und Glücklichmacher, das jedes (kleine und große) Mädchen wie eine liebevolle Umarmung daran erinnern soll, dass es geliebt wird und etwas ganz Besonderes ist. (Quelle) [Anzeige]


Meine Meinung zum Buch

Ich habe dieses Buch in einer Werbeanzeige auf Instagram entdeckt und wusste schon im allen ersten Moment, dass ich dieses Buch für meine kleine Tochter haben muss. Manchmal ist es nur ein kleines Gefühl, das uns Dinge tun lässt und in diesem Fall hat mich mein Bauchgefühl definitiv nicht enttäuscht.

Meine Tochter ist mit ihren zweieinhalb Jahren zwar noch nicht ganz die anvisierte Zielgruppe, da sie die Botschaft hinter den Bildern und Texten noch nicht greifen kann, aber glücklicherweise werden Bücher ja nicht so schnell schlecht und sie kann dieses kleine Schmuckstück noch diverse Jahre behalten, bis sie die Botschaft dahinter irgendwann verstehen kann.
Und trotzdessen, dass die eigentlich noch zu jung ist, hat sie sich das Buch sofort geschnappt und mit großer Freude durchgeblättert. Ich habe es ihr bereits bestimmt an die 30 Mal vorgelesen. Denn durchgelesen ist das kleine Büchlein wirklich schnell.
Entdecken kann man aber bei jedem Mal lesen etwas Neues. Die Botschaften sind einfach nur großartig, wichtig und herzerwärmend und mir persönlich gefallen auch die Illustrationen sehr. Wer einen genaueren Blick drauf werfen möchte, der kann sich den Buchtrailer angucken, den ich unter dieser Rezension hier eingebettet habe.

Das Buch kam passend zum Treffen unserer “Krabbel”gruppe an und da ich schon da so begeistert von dem Buch war, habe ich es den anderen Mamis gezeigt. Was soll ich sagen? Fast alle anderen Mamis haben das Buch für die eigene Tochter und/oder als Geschenk für eine Freundin schon bestellt.
Es ist wirklich ein ganz wundervolles Geschenk und selbst ich als Frau in den Dreißigern hätte mich über das Buch gefreut, wenn meine Mutter es mir geschenkt hätte. Es ist tatsächlich ein Buch für kleine und große Mädchen.

Ich finde, dass Worte alleine diesem Buch nicht gerecht werden, daher halte ich die Rezension etwas kürzer. Lest euch den Klappentext durch, schaut euch den Buchtrailer an und lasst euch selber von dem Buch und seinen Bildern verzaubern. Mir persönlich gefällt das Buch richtig gut und wir werden es hier zu Hause in Ehren halten, bis meine Tochter irgendwann alt genug ist, um die Bedeutung dahinter vollständig zu verstehen.

Fazit

Ein ganz wundervolles Buch, das ich wirklich jedem ans Herz legen kann. Meiner Tochter und mir gefällt das Buch sehr gut und wir werden es bestimmt noch diverse Mal zusammen angucken und lesen.

Von mir gibt es sehr gute 5 von 5 Sternen und damit eine ganz klare Leseempfehlung.



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Titel: Für mein Mädchen – Eine Liebeserklärung an dich
Reihe: /
Autorin: Amy Krouse Rosenthal und Paris Rosenthal
Verlag: cbj
Erscheinungsdatum: 12. November 2018
Format: Hardcover (48 Seiten)
Empfohlenes Alter: /
ISBN: 978-3-570-17642-9
Preis: 13,00€

[Rezension] Schlank an einem Tag: diätfrei für immer von Patric Heizmann

Heizmann_PSchlank_an_einem_Tag_172416©Südwest Verlag


Worum geht’s?

Ab jetzt diätfrei

Schlank an einem Tag – soll das ein Witz sein? Keineswegs. Patric Heizmann weiß, wovon er spricht, wenn er kleine Schritte mit großen Erfolgen in Aussicht stellt. Der sanfte Einstieg an nur einem Tag in der Woche ist so etwas wie die Gelinggarantie für eine langfristige Ernährungsumstellung. Am “Schlanktag” heißt das, Essen nach der Ernährungsuhr, mehr Eiweiß, Kohlenhydrate bewusst einsetzen bzw. weglassen, gutes Fett, bewegen mit kurzen Muskeltrainingseinheiten, Stress reduzieren, Esspausen einhalten, Genuss ohne Dauerhungern. Dazu gibt es Anleitungen – vom Einkaufen über Rezepte bis zu Psychotricks. Sünden gibt es nicht mehr. Und das Tempo wählt jeder selbst. Jeder stellt sich aus Patric Heizmanns Programm sein eigenes zusammen – nach dem Motto „Mach’s einfach. Iss besser und nicht weniger“. (Quelle)


Meine Meinung zum Buch

“Schlank an einem Tag”! – Was für ein versprechen und doch ist es natürlich nicht wörtlich zu nehmen. Kein Mensch kann an nur einem einzigen Tage alle seine angefutterten Kilos wie durch ein Wunder abnehmen. Und darum geht es Patric Heizmann natürlich auch nicht.
Sein Konzept basiert darauf, dass man mit einem perfekten Tag in der Woche startet. Einem Tag, an dem man sich ausgewogen, gesund und möglichst zuckerfrei ernährt – ganz nach seiner Ernährungsuhr und zusätzlich noch dazu ein wenig Bewegung macht.
Diesen perfekten Tag nimmt man sich für einen Tag in der Woche vor und steigert das dann Stück für Stück bis man eigentlich nur noch perfekte Tage hat, die ab und an von einem Heimwehtag unterbrochen werden.
An sich ein wirklich gutes Konzept, da es sich hierbei um keine Diät mit falschen Versprechungen und vorprogrammiertem Jojo-Effekt handelt und es auch nicht um Verzicht geht. Laut Heizmanns Ernährungsuhr sind sogar Süßigkeiten in Maßen völlig in Ordnung, wenn man sie zur richtigen Tageszeit nascht.

Ich muss sagen, ich habe schon Vieles versucht, um Gewicht (dauerhaft) zu verlieren und habe mich daher selber schon ziemlich gut kennengelernt. Ich weiß beispielsweise, dass wenn ich mir etwas verbiete, ich eigentlich nur noch daran denke und mich irgendwann dadurch eine Heißhungerattacke überfällt, die alle vorherigen Erfolge zunichte macht. Ergo, ich weiß, dass ich persönlich nicht mit Verboten arbeiten darf und Schritt für Schritt gehen muss, also nicht alles auf einmal wollen darf, weil ich es dann leider nicht so konsequent durchhalte.
Daher fand ich Heizmanns Konzept mit “nur” einem perfekten Tag in der Woche zu starten wirklich klasse und habe gedacht, dass das mein weg sein könnte. Beim Lesen habe ich dann allerdings festgestellt, dass ich Vieles von dem, was er niedergeschrieben hat, schon kannte und seine Ernährungsuhr für mich so nicht umsetzbar ist. Wieso, erkläre ich später noch ausführlicher.

Natürlich erfindet Heizmann mit seinem Buch und seinem Konzept das Rad nicht neu und den Anspruch hat er auch gar nicht. Was ich sagen möchte, ist, dass wer schon Vieles über Ernährung weiß und schon viele Bücher dazu gelesen hat, hier nicht unbedingt viel Neues entdecken wird, also auch nicht enttäuscht sein sollte.
Da ich selber schon Vieles gelesen hatte und mir auch von professioneller Seite habe erklären lassen, muss ich ehrlich sagen, dass mich dieses Buch auch ein wenig verwirrt hat. Heizmann sagt beispielsweise dass man morgens ordentlich Kohlenhydrate futtern soll, dafür mittags und abends nicht mehr. Ich habe es anders gelernt. Mir wurde gesagt, morgens und mittags viele Proteine und dafür abends Kohlenhydrate, da diese müde machen.
Vor ein paar Monaten habe ich meine Ernährung dahingehend umgestellt, dass ich von den morgentlichen Brötchen = Kohlenhydraten auf ein sehr proteinreiches Frühstück umgeschwenkt habe. Ich muss sagen, dass ich, seitdem ich mich so umgestellt habe, ich viel vitaler, fitter und wesentlich wacher in den Tag starte. Ich habe zwischendurch auch mal wieder Kohlenhydrate morgens gegessen und habe mich danach so schwer und müde gefühlt.
Ergo, ich persönlich komme mit dem Punkt seiner Ernährungsuhr nicht klar, da es mir mit einer anderen Essensweise augenscheinschlich besser geht. Verwirrt hat es mich halt, weil ich es eben anders gelernt bzw. gehört habe. Je mehr ich über die richtige Ernährungsweise lese, desto verwirrter werde ich, weil irgendwie alle etwas anderes als richtig propagieren. Vermutlich muss man einfach selber herausfinden was einem wann gut tut.

Das Buch selber ist in fünf Abschnitte gegliedert:

  • Prinzip
  • Leitlinien
  • Rezepte
  • Bewegung
  • Anhang inkl. Tipps und Checkliste

Ich finde die Aufteilung des Buches sehr sinnvoll. Erst wird erklärt, was “Schlank an einem Tag” überhaupt bedeutet und was dieses Buch für ein Ziel hat. Danach geht es darum wie das Schlank an einem Tag – Konzept umgesetzt werden kann, mit viel Hintergrundwissen und Tipps.
Im Rezepteteil wurde darauf geachtet, dass die einzelnen Rezepte recht vielfältig sind, aber dennoch möglichst einfach und schnell und auch ohne exotische Zutaten hergestellt werden können, für die man erstmal fünf Supermärkte abklappern muss. Mir persönlich waren zu viele Rezepte mit Fleisch dabei, die leider auch keine Alternativmöglichkeit für Vegetarier geliefert haben.
Im Abschnitt “Bewegung” werden zwei kurze Trainingseinheiten sehr detailliert gezeigt und geschildert, die man problemlos zu Hause und ohne weitere Kosten absolvieren kann. Im Anhang befinden sich dann noch Tipps in der Kurzzusammenfassung, eine Checkliste und ein vollständiger Trainingsplan, den man ausfüllen kann.

Fazit

Alles in allem ist “Schlank an einem Tag” ein gut durchdachtes und ausführlich erklärtes Prinzip, dass sich für Einzelpersonen gut umsetzen lassen kann. Sobald man, wie ich, Abhängigkeiten in Form eines Kleinkindes hat, wird das Prinzip schon zu einer größeren Herausforderung, ist aber immer noch umsetzbar. Jedoch kann ich mich mit der Ernährunguhr von Heizmann nicht vollständig identifizieren, da meine Erfahrung mir gezeigt hat, dass ich mich anders ernähren muss, damit es mir gut geht.
Das Buch ist auf jeden Fall einen Blick wert, vor allem für Personen, die noch nicht so viel Ahnung von Ernährung haben. Diejenigen, die dahingehend schon etwas bewanderter sind, werden Vieles entdecken, was sie schon kennen.

Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.


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Titel: Schlank an einem Tag: diätfrei für immer
Reihe: /
Autor: Patric Heizmann
Verlag: Südwest Verlag
Erscheinungsdatum: 12. Dezember 2016
Format: Klappenbroschur (192 Seiten)
ISBN: 978-3-517-09540-0
Preis: 19,99€


Weitere Meinungen zum Buch

Du hast eine Rezension zu “Schlank an einem Tag: diätfrei für immer” geschrieben“? – Dann immer her mit dem Link!

[Rezension] Den Mund voll ungesagter Dinge von Anne Freytag

Freytag_AMund_voll_ungesagter_Dinge_189082©Heyne fliegt


Worum geht’s?

Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat. Und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis auf Sophie.
Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert. (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Lest dieses Buch!
Fertig – Rezension zu Ende!

Nein, natürlich ist das nicht meine ganze Rezension, obwohl ich das Fazit dadurch schon vorweg genommen habe. Ich schreibe euch aber nur zu gerne auf, warum ihr dieses Buch unbedingt lesen solltet und warum ich es einfach nur wunderschön fand.

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