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Hier geht es zur Montagsfrage bei Buchfresserchen.
Im Laufe meiner Zeit als Bloggerin hier auf tthinkttwice durfte ich die virtuelle Bekanntschaft einiger Indie-Autoren und/oder Selfpublishern machen. Vor meiner Zeit als Bloggerin habe ich eigentlich ausschließlich Bücher aus großen Verlagen gelesen.
Ich bin aber froh, mich dahingehend geöffnet zu haben, denn so hätte ich einige gute und interessante Bücher nie gelesen. Überwiegend sind meine Erfahrungen mit Indie-Autoren positiv. Ich konnte viele Schätze entdecken, die ich vermutlich ohne Anfrage des Autors oder einer Aktion beim großen A gar nicht wahrgenommen hätte.
Sicherlich gibt es zwischendurch auch den ein oder anderen Ausreißer, der vor Fehlern nur so strotzt oder dessen Geschichte unglaublich abstrus/schlecht konstruiert ist. Zum Glück waren es nur wenige Ausreißer.
Im persönlichen Kontakt mit Indie-Autoren kann ich auch fast nur Positives berichten. Fast alle sind sehr höflich, machen sich die Mühe mich direkt anzuschreiben und keine Massenmail zu verfassen und bedanken sich für die Rezension, auch wenn sie mal “nur” 3 Sterne erhalten hat.
Aber auch hier gibt es Ausnahmen. Ich habe Anfragen erhalten, die eindeutig als Massenmail rausgeschickt wurden, wo das Buch gar nicht meinen Geschmack getroffen hat oder wenn ich mich mit meiner Rezension zurückgemeldet habe, habe ich teilweise nie wieder etwas von den Autoren gehört, weil ihr Buch keine 5 Sterne bekommen hat. Sicherlich ist es schwierig sich mit Kritik an seinem mit Herzblut geschriebenen Buch auseinander zu setzen, doch ich möchte mit einer ehrlichen Rezi nur helfen. Wie soll man sich denn verbessern, wenn man immer nur Honig um den Bart geschmiert bekommt?
Lest ihr Bücher von Indie-Autoren? Wie sind eure Erfahrungen?













