Kategorie: Kurz zusammengefasst

[Kurz zusammengefasst] März 2015

Ok, irgendwie muss ich diese Posts häufiger schreiben und auch veröffentlichen, damit ich wieder “on track” komme. Ich habe gerade mit erschrecken festgestellt, dass ich monatstechnisch doch arg im Rückstand bin. Das muss sich ändern!

Tintenherz – Cornelia Funke

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor …
Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt – eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät. (
Quelle)

Ja, ich habe es auch endlich geschafft dieses Buch zu lesen. Diverse Jahre lag es auf meinem SuB. Ungefähr alle um mich herum hatten es bereits gelesen, nur ich nicht.
Hier muss ich auch gestehen, dass ich zuerst den Film gesehen habe. Das mache ich normalerweise ja nicht, allerdings lagen zwischen Film und Buch auch Jahre. Trotzdem glaube ich, dass der Film mich hier beeinflusst hat. Ich musste ständig an ihn denken und an die Schauspieler, so dass ich (leider) vorgefertigte Bilder im Kopf hatte.
Ich mochte das Buch, aber umgehauen hat es mich nicht. Zeitweise habe ich mich regelrecht schwer getan mit dem Lesen, bis ich einigermaßen hineingefunden habe. Band 2 liegt auch noch auf dem SuB…mal schauen, wann und ob der noch folgen wird.

Tür ins Dunkel – Dean Koontz

Nach seiner Scheidung verschwindet Dylan McCaffrey mit seiner kleinen Tochter Melanie spurlos. Sechs Jahre später entdeckt die Polizei seine Leiche – auf bestialische Weise zugerichtet. Stunden später wird seine Tochter von Streifenpolizisten aufgelesen, nackt und völlig verstört. Melanie ist das Opfer grausamer psychischer Experimente, die außer Kontrolle geraten sind. Alle an den Experimenten beteiligten Personen sterben eines gewaltsamen Todes … (Quelle)

Dieses Buch war irgendwie krass. Es war nicht schlecht, sehr spannend, aber teilweise doch sehr abstrus.
Auch dieses Buch hing seit Jahren auf dem SuB fest und wurde nun davon befreit. Beim Lesen war für mich recht schnell klar, worauf dieses Buch hinauslaufen wird, was doch ein wenig schade war.
Der leicht psychologische Anteil des Buches, war aber sehr interessant.

Méto: Die Welt – Yves Grevet

Es handelt sich hier um den dritten Band einer Trilogie, daher kopiere ich euch den Klappentext mal nicht.

Band 3 reiht sich nahtlos an die ersten Bände an. Es sind allesamt Bücher, die man lesen kann, aber nicht muss. An den Stil des Autors bzw. des Übersetzers muss man sich erstmal gewöhnen. Ebenso an die Art der Geschichte.

Für mich war es mal etwas Neues, etwas anderes als ich bisher gelesen habe.

 

 

 

[Kurz zusammengefasst] Februar 2015

Ja, ich weiß, dass wir schon Mai haben. Zwinkerndes Smiley Irgendwie hänge ich mit dieser Rubrik auf meinem Blog ein wenig hinterher – kommt mir irgendwie bekannt vor. Hier nun also ein kurzer Blick auf alle meine im Februar gelesenen Bücher zu denen ich keine Rezension geschrieben habe.

Glückskekse – Anne Hertz

Wie findet man heraus, ob es die große Liebe wirklich gibt? Eine SMS an eine unbekannte Nummer zu schicken gehört sicher zu den ungewöhnlicheren Ideen. Genau das aber macht Jana, als sie an ihrem 35. Geburtstag von ihrem Freund verlassen wird – und sie am Ende eines sehr feuchten, wenig fröhlichen Abends die Frage losschickt: »Was kann ich tun, um endlich glücklich zu werden? SIE« Am Morgen danach hat Jana einen Kater – und die Antwort: »Das frage ich mich auch oft. ER«
Und so beginnt eine Liebesgeschichte ohne Rendezvous und Kerzenschein – lustig, ein bisschen chaotisch und so romantisch, dass man sich wünscht, sie möge niemals enden. (Quelle)

Normalerweise bin ich ja nicht so die Chick-Lit Leserin, aber dieses Buch hat mir erstaunlich gut gefallen. Locker und leicht, mit einer Portion Humor und auch die Romantik kommt nicht zu kurz.
Das Buch lies sich sehr zügig und flüssig lesen. Die Charaktere waren glaubwürdig und meiner Meinung nach auch nicht überzeichnet. Und auch wenn das Buch schon etwas älter ist, lohnt es sich definitiv es zu lesen, wenn man mal ein gutes Zwischendrin-Buch sucht.

 

Ava und die STADT des schwarzen Engels – Andreas Dresen

Ein Golem mitten in der Stadt, am helllichten Tag – Fahrat traut seinen Augen nicht. Normale Menschen können das Lehm-Wesen nicht sehen, aber selbst für den jungen Schwertler ist das ein besorgniserregender Anblick. Obwohl er normalerweise einen guten Wein jedem Abenteuer vorzieht, folgt er dem Ungeheuer. Und stößt auf Ava. Die junge Frau ist offenbar ein gewöhnlicher Mensch. Aber verstört behauptet sie, ein schwarzer Engel habe ihre neugeborenen Zwillinge geraubt. Doch was sollte ausgerechnet Morton, Vizekanzler des STADTrates und Veranstalter des Hexensabbats, mit zwei Menschenkindern anfangen? Haben die Vorfälle etwas mit dem Grauen zu tun, das außerhalb der STADT lauert? Fahrats Gutmütigkeit und sein Schwertler-Stolz lassen ihn nicht mehr von Avas Seite weichen. Doch bald weiß der junge Abenteurer nicht mehr, für wen sich eine neue Welt auftut – für die Menschenfrau Ava, die auf der Suche nach ihren Kindern fluchenden Hexen, LKW-Chimären und lauernden Waldwürgern begegnet – oder für Fahrat, dessen Welt nicht die zu sein scheint, für die er sie immer gehalten hat. (Quelle)

Definitiv mal eine etwas andere Art von Urban-Fantasy. Mit den vielen Unterschiedlichen “Wesen” hat der Autor auf jeden Fall Kreativität und Einfallsreichtum bewiesen. In den Schreibstil musste ich mich kurz einlesen, aber danach ging es flüssig durch das Buch. Auch die Geschichte war ok. Allerdings werde ich den zweiten STADTroman nicht mehr lesen, auch wenn in diesem Teil noch nicht alle Fragen beantwortet wurden.

Noir – Jenny-Mai Nuyen

Nino Sorokin ist dabei, als der Unfall geschieht. Seine Eltern sterben, ihm bleibt eine besondere Gabe: Er sieht den Tod eines jeden ­Menschen voraus. Auch den eigenen. Von nun an ist er besessen von der Frage, wie man das Schicksal überlisten kann. Er weiß, er wird nur 24 Jahre alt – und sein Geburtstag rückt immer näher. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Ninos Suche führt ihn zu einem geheimen Zirkel von Mentoren, die Seelen sammeln. Und er begeht den größten Frevel, den der Zirkel kennt: Er verliebt sich in eine der Seelenlosen. In die geheimnisvolle Noir, die bereits auf der Schwelle zum Jenseits steht … (Quelle)

Oh was habe ich geflucht bei diesem Buch. Ich habe es auch nur bis Seite 117 ausgehalten und dann das Handtuch geworfen. Ich konnte einfach nicht weiter lesen. Beim Lesen hatte ich fast permanent das Gefühl, ich sei entweder zu wenig high oder ich habe schlicht und einfach die Message des Buches nicht verstanden. Mir war es insgesamt zu psychedelisch und mir kamen auch zu viele Drogen drin vor. Ein Glück hatte ich das Buch nur ausgeliehen, ansonsten hätte ich mich sehr geärgert.

 

9783423625159

Méto: Die Insel – Yves Grevet

Es handelt sich hier um den zweiten Band einer Trilogie, daher kopiere ich euch den Klappentext mal nicht.

Méto: Die Insel knüpft nahtlos an den ersten Band an, dementsprechend wäre es ratsam noch ungefähr zu wissen, was alles im Auftaktband passiert ist. Es gibt keine Wiederholungen der wichtigsten Ereignisse. Der Leser steigt mitten im Gesehen wieder ein.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, so wie auch die Geschichte an sich. Wem allerdings Band 1 gefallen hat, der wird auch in Band 2 keine Schwierigkeiten haben. Es ist auf jeden Fall kein Buch für Jedermann.

 

 

[Kurz zusammengefasst] Januar 2015

Der Schatten des Windes – Carlos Ruiz Zafón

An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …

Ja, ich gehöre zu den Banausen, die sich mit Zafón und dem Schatten des Windes schwer getan haben. Trotz des wirklich tollen Schreibstils, der weiß wie Atmosphäre geschaffen wird und Bilder im Kopf erzeugt, war mir das Buch insgesamt zu langatmig. Zu ausschweifend erzählt.
Mein letzter Zafón wird es vermutlich nicht gewesen sein, aber im Moment scheint es für mich nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, seine Bücher zu lesen.

 

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Dreams ‘n’ Whispers – Kiersten White

Da es sich um einen zweiten Band handelt, verrate ich nichts vom Inhalt.

Auch Band 2 der “Lese lieber übersinnlich – Trilogie” hat mir sehr gut gefallen. Er war zwar nicht ganz so spannend und witzig wie der erste Band, aber insgesamt immer noch spannend und witzig genug, damit es für 4 Sterne gereicht hat.
Den dritten Band werde ich demnächst lesen und so eine weitere Reihe in 2015 beenden.

 

Die Gabe – Alison Croggon

Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass Ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist. Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen.

Wow, habe ich mich mit diesem Buch schwer getan, dabei wollt ich es so gerne mögen. Ich habe vor einigen Jahren die gesamte Reihe von meinen Schwiegereltern zu Weihnachten geschenkt bekommen und habe mich sehr darüber gefreut. Doch als ich angefangen habe zu lesen, kam ich nicht wirklich ins Buch rein.
Der Schreibstil und auch die Story an sich waren nicht das Problem. Ich mochte beides. War wohl nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch.

DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel – Daniel Suarez

Es beobachtet. Es lernt. Und es tötet.
Matthew Sobol ist einer der reichsten Männer des Silicon Valley und ein Computergenie. Doch seit langem leidet er an einer unheilbaren Krankheit. Exakt in der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf – zunächst unbemerkt, aber sehr bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON den gesamten ­digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. Und in einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.

Dieses Buch habe ich gehört. Ich habe es zumindest versucht. Leider habe ich irgendwann den Anschluss verloren und überhaupt nicht mehr verstanden worum es überhaupt geht. Daher habe ich es auch abgebrochen. Insgesamt klingt es aber sehr interessant und sowohl mein Mann als auch mein Vater schwärmen von dem Buch, so dass ich ihm wohl in geschriebener Form nochmal eine Chance geben werden.

 

 

[Kurz zusammengefasst] Dezember 2014

 

Wake: Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast – Lisa McMann

Nicht alle Träume sind süß…
Träume, in denen man nackt durch die Stadt geht? Aus einem Hochhaus stürzt? Die hübsche Nachbarin küsst? Das hat die siebzehnjährige Janie alles schon zur Genüge gesehen – in anderer Menschen Träume. Wann immer jemand in ihrer Umgebung einschläft, kann sie seine Träume sehen. Nur kann sie niemandem davon erzählen, denn keiner würde ihr glauben. Und so lebt sie mit einer Gabe, die sie nicht will und die sie nicht kontrollieren kann. Doch dann wird sie in einen Alptraum gezogen, der ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt. Zum ersten Mal ist Janie mehr als nur die Zuschauerin eines Traums. Sie ist mittendrin…

Dieses Büchlein habe ich als Hörbuch gehört und es hat mir nicht wirklich gefallen. Mir hat die Sprecherin leider überhaupt nicht gefallen. Zwar passt sie gut, da sie die junge Protagonistin spricht, aber ich mochte ihr nicht so gerne zuhören.
Leider ist das Hörbuch auch sehr stark gekürzt, so dass ich nicht nur einmal das Gefühl hatte, dass die Handlung zu sehr springt und wichtige Dinge weggelassen wurden.

Wake ist der erste Teil einer Trilogie, die ich allerdings nicht weiter verfolgen werde.

 

Riptide – Douglas Preston und Lincoln Child

Seit 200 Jahren liegt der Schatz des Piraten Edward Ockham in einem raffinierten Stollensystem auf der Insel Ragged Island versteckt. Unzählige Abenteurer versuchten ihn zu bergen – und bezahlten dafür mit ihrem Leben. Denn auf Ragged Island lastet ein tödlicher Fluch. Als der Mediziner Malin Hatch das Geheimnis lüften will, bringt er sich unwissentlich in höchste Gefahr. Wirklichkeitsnah und spannend: Das Buch des Autorenduos Preston und Child ist zugleich Schatzsuchergeschichte und Wissenschaftsthriller.

Das Buch war ok. Es lässt sich gut und flüssig lesen, doch wurde mir die Geschichte zu sehr in die Länge gezogen. Etwas kürzer und knackiger hätte mir persönlich gut gefallen.
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und der Plot recht gut durchdacht. Doch an einigen Stellen war es mir dann zu viel Wissenschaftsthriller.

 

Flames ‘n’ Roses: Lese lieber übersinnlich – Kiersten White

Evie ist ganz besonders in der paranormalen Welt. Sie kann hinter die sogenannten Cover der Wesen sehen, die wir nur aus Märchen und Schauergeschichten kennen. Sie sieht die Leiche hinter der super sexy Fassade eines Vampirs, die schuppige Meerjungfrau hinter der bildhübschen Blondine und die Warzen der Hexen hinter dem Gesicht der netten alten Dame. Aufgrund ihrer Fähigkeiten arbeitet Evie bei der IBKP (Internationale Behörde zur Kontrolle Paranormaler) und spürt Paranormale auf, die auf die schiefe Bahn geraten sind.
Eines Tages lernt sie so auch Lend kennen, einen Gestaltwandler, in den ich Evie verguckt hat. Doch dieser erzählt die ganze Zeit von einer Prophezeiung, die angeblich sie betreffen soll..

Ein wirklich witziges und leicht zu lesendes Buch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein prima “Zwischendrin-Buch”, leichte Kost und es ist pink. Zwinkerndes Smiley

 

Porträt einer Spore und Porträt eines Marshals – Lissa Price

Bonus Storys zu Lissa Prices Dilogie-Abschluss Enders.

Nette, kleine Zusatzgeschichten zu der Starters-Enders Dilogie von Lissa Price. Beide ließen sich gut lesen, ich fand ich auch informativ, aber sie sind nicht notwendig, um die Hauptstory zu verstehen.

 

 

[Kurz zusammengefasst] Ein Blick zurück in den November

Kurz zusammengefasst

Ich bin wie immer mal wieder etwas spät dran mit diesem Post, aber besser spät als nie. Zwinkerndes Smiley 
Im November gab es auch einige Bücher, die ich gelesen, aber nicht rezensiert habe, daher möchte ich nun ein paar Worte darüber verlieren.

Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus von Rolf Sellin

Etwa 20 % aller Menschen nehmen wesentlich intensiver wahr als andere. Die besondere Gabe der Hochsensibilität wird jedoch von vielen Betroffenen als Belastung empfunden. Auch das Umfeld reagiert oft mit Unverständnis: Musst du immer so empfindlich sein?
Dieser Praxisratgeber hilft Hochsensiblen endlich zu verstehen, warum sie »anders« sind. Er verrät, wie sie mit Stolpersteinen im Privaten wie im Beruf umgehen und das eigene Potenzial nutzen.
(Quelle)

Dies hier war das zweite Buch, das ich komplett zum Thema Hochsensibilität gelesen habe und es hat mir etwas besser gefallen als das für mich doch eher theoretische und trockene Buch von Elaine Aron. Das Buch von Rolf Sellin nimmt sich die Werke von Elaine Aron zum Vorbild und geht darauf ein, aber, wie ich finde, mehr auf den “normalen” Leser ausgerichtet. Es ist lebendiger geschrieben, so dass ich mich gut einfühlen und auch wieder erkennen konnte.
Wer es weniger theoretisch und wissenschaftlich betrachtet mag, der kann sich dieses Buch gerne mal anschauen – solltet ihr euch für diese Thematik interessieren.

Der Joker von Markus Zusak (Hörbuch)

Kurz bevor ich in den Bankraub geraten bin, habe ich Bilanz über mein Leben gezogen. Ein Taxifahrer, der schwindelt, was sein Alter angeht. (Eigentlich muss man zwanzig sein, um Taxi fahren zu dürfen.) Keine Ausbildung. Keine Freundin. Nur eine schäbige Hütte und ein sabbernder Hund namens Türsteher.
Ed Kennedys eintöniges, richtungsloses Dasein ändert sich schlagartig, als er eines Tages einen Banküberfall verhindert und ein Ass im Briefkasten findet – die erste von vier Spielkarten, die seinem Leben eine höchst denkwürdige Wendung geben.
(Quelle)

Wieder ein Buch, das ich nicht gelesen, sondern gehört habe und immer noch fällt es mir schwer genauso gut in ein Buch einzutauchen, das ich höre und nicht lese. Dennoch konnte mich Markus Zusaks “Der Joker” überzeugen.
Zu Beginn war ich noch sehr skeptisch, besonders was die eher kodderige Wortwahl anging, doch im Laufe des Buches habe ich mich daran gewöhnt und (hoffentlich) die Message des Buches verstanden. Das Erkennen des eigenen Selbstwertes und wie wichtig doch Zivilcourage ist, auch für einen selber.
Mir gefiel das Buch und die Message sehr gut, daher gibt es von mit die volle Sternezahl.

[Kurz zusammengefasst] Oktober

Ja, ich weiß, wir haben mittlerweile Ende Dezember und das Jahr neigt sich stark dem Ende entgegen und dennoch schaffe ich es erst jetzt den “Kurz zusammengefasst” Post zu veröffentlichen. Macht nichts. Besser spät als nie. Zwinkerndes Smiley

Starten wir also erst einmal mit dem Oktober und betrachten die Bücher, die ich nicht ausführlich rezensiert habe und es auch nicht plane. Der November-Post und dann auch der von Dezember folgen im neuen Jahr.

Oktober

Feuervolk von Joanne Harris

Maddy ist anders. Nicht nur, dass sie auf ihrer Hand dieses merkwürdige Mal hat – nein, sie kann auch noch kleine Zauber wirken und wird in ihrem Dorf als Hexe verschrien und gefürchtet.
Eines Tages lernt sie den Einzelgänger namens “Einauge” kennen. Für ihn befreit sie den Flüsterer aus seinem Gefängnis und stürzt sich damit in ein Abenteuer, das so keiner erahnt hat.

Wow, hat sich dieses Buch gezogen. Ich habe mich so schwer getan mit dem Buch und dabei wollte ich es echt mögen. Nordische Mythologie und dann auch noch von meiner Schwiegermutter ausgeliehen und als sehr gut befunden. Nur leider war das Buch nichts für mich. Langatmig, zu ausschweifend und teilweise etwas abstrus. Es war eindeutig nicht mein Buch, doch auch dieses Werk habe ich gnadenlos zu Ende gelesen. Das Ende hat noch für einen Stern mehr gesorgt, so dass ich nun 2 von 5 Sternen vergebe.

Mein Herz zwischen den Zeilen von Jodi Picoult und Samantha van Leer

Deliah liest unheimlich gerne und zur Zeit hat es ihr genau ein Buch sehr stark angetan. Es ist ein Kinderbuch und eigentlich ist sie schon zu alt für Kinderbücher. Doch der Protagonist Oliver hat es ihr angetan, sie ist ganz verliebt in ihn. Als er sie eines Tages aus dem Buch heraus anspricht und um Hilfe bittet, glaubt Deliah noch, dass sie verrückt geworden ist, doch schnell stellt sich heraus, dass sie wirklich mit Oliver kommunizieren kann.

Dieses Buch habe ich gehört und auch hier habe ich mich wieder sehr schwer getan. Das Hörbuch wird von mehreren Sprechern gesprochen, was an sich gar nicht schlecht ist und mir auch ganz gut gefallen hat, doch die Sprecher im Allgemeinen konnten mich nicht wirklich begeistern. Leider genauso wenig wie die Geschichte. Ich glaube für die Story war ich dieses Mal tatsächlich zu alt.
Jüngeren Teenagermädels wird das Buch bestimmt gefallen, für mich war es allerdings nur sehr seichte Unterhaltung auf meinen Spaziergängen.

Sind Sie hochsensibel? von Elaine N. Aron

Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen. Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität, erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag. Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft. (Quelle)

Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Es ist sehr informativ und wer sich dieser Thematik eher wissenschaftlich nähern möchte, der ist mit Elaine N. Arons Werk gut beraten.
Mir wurde es allerdings etwa zur Mitte hin zu theoretisch und zu fachlich. Mir fehlte die menschliche Komponente ein wenig, daher gab es von mir Sterneabzug. Dennoch gibt es gute 3 von 5 Sterne von mir.

Kyria & Reb – Die Rückkehr von Andrea Schacht

Für den Klappentext bitte auf den Link oben klicken, da dies ein zweiter Teil ist und ich nicht spoilern möchte.

Der zweiten Band von Andrea Schachts Dystopie um Kyria & Reb hat mir leider nicht mehr so gut gefallen wie der erste. Es war mir zu lang gezogen und zu wenig spannend, obwohl der Schreibstil gleichbleibend flüssig und gut zu lesen war.

Mr. K von J. A. Konrath

Jacqueline – genannt „Jack“ – Daniels ist Polizistin in Chicago und hat im Laufe ihrer Karriere Dutzende von gefährlichen Kriminellen gejagt und gefangen. Nun bietet sich Jack nach 25-jähriger Jagd endlich die Chance den grausamen und berüchtigten Serienmörder Mr. K zu fassen – leider nicht zu ihren Bedingungen. Als Jack gefesselt und geknebelt in einem Lagerraum erwacht, weiß sie mit schrecklicher Sicherheit, wer ihr Entführer ist. In weniger als zwei Stunden wird Jack erfahren, dass die Guten manchmal nicht gewinnen. (Quelle)

Mr. K habe ich vor langer Zeit mal kostenlos beim großen A ergattern können. Nun habe ich es im Rahmen der “Anti-Age dem SuB!” Challenge gelesen und war positiv überrascht. Es lies sich gut und flüssig lesen. Außerdem war das Buch sehr spannend, wenn auch manchmal etwas blutig, aber das stört mich zum Glück nicht so sehr.
Auch hat es nicht gestört, dass es sich hier eigentlich um den siebten Band einer Reihe handelt. Ich hatte keine Probleme einzusteigen und der Fall an sich ist zum Glück auch in sich abgeschlossen.

Wintermond von Dean Koontz

Eine ganz gewöhnliche, gepflegte Tankstelle in der Nähe von Los Angeles verwandelt sich in ein flammendes Inferno. Nur weil der Getränkeautomat nicht funktionierte, dreht ein mit Drogen abgefüllter Hollywood-Regisseur durch. Fünf Menschen sterben in seinen Gewehrsalven, erst Detective Jack McGarvey kann den Amokläufer stoppen – mit einer tödlichen Kugel.
Aber damit ist der Alptraum für McGarvey noch lange nicht zu Ende. Ein dämonischer Kult entsteht um den toten Hollywood-Regisseur. Jack McGarvey muß um sein Leben fürchten – und um das seines Sohnes und seiner Frau. Daher zieht er mit seiner Familie auf eine einsame Farm in Montana. Sie gehört Eduardo Fernandez, dem Vater seines inzwischen ermordeten Freundes und Polizeikollegen. Und auf dieser Farm geschehen unter dem erbarmungslosen Licht des Wintermondes sonderbare Dinge.
(Quelle)

Auch dieses Buch habe im Rahmen der “Anti-Age dem SuB!” Challenge gelesen, da es doch schon so einige Jahre auf dem SuB vor sich hin gegammelt hat. Ich habe hier mal bewusst den Klappentext kopiert und nicht selbst zusammengefasst, da es sich hier leider wieder um eins dieser Bücher handelt, dessen Klappentext so gut wie gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat…
Das Buch ist sehr abstrus, super merkwürdig und ich bin froh, es von meinem SuB zu haben…

Wie ihr sehen könnt war mein Oktober sehr durchwachsen und auf Grund des Alters der Bücher hat sich eine vollständige Rezension nicht wirklich gelohnt. Bei Kyria & Reb gab es schon so viele, dass mir persönlich diese Kurzmeinung auch vollkommen reicht.

[Kurz zusammengefasst] Das war der September

In letzter Zeit habe ich irgendwie festgestellt, dass ich diverse Bücher lese, aber irgendwie keine ganze Rezension dazu schreiben kann oder möchte. Entweder sind die Bücher zu alt, zu häufig rezensiert worden oder das Buch ist so durchschnittlich, dass mir einfach nichts ordentliches für eine komplette Rezension einfallen möchte.

Da ich aber trotzdem kurz festhalten möchte, wie mir ein Buch gefallen hat, habe ich mir gedacht, ich könnte es in einem Blogpost kurz zusammenfassen und einfach mal meine Eindrücke, Gefühle, Meinung zu einem Buch aufschreiben, ohne, dass es gleich so viel werden muss, dass es den Begriff “Rezension” rechtfertigt. Ihr könnt mir gerne in den Kommentaren berichten, wie ihr meine Idee findet. Neu ist sie ja nicht, nur neu auf dem Blog. Zwinkerndes Smiley

Nackte Angst von Dean Koontz

Der Schlächter mordet auf grausame Art und Weise. Bereits neun Opfer hat er aufgeschlitzt zurückgelassen und das zehnte hat er bereits im Visier. Die Polizei ist ratlos. Einzig der hellseherisch veranlagte Graham Harris kann jetzt noch nützliche Hilfe leisten und bringt sich damit selber in Lebensgefahr.

Ein Buch, das ich im Rahmen meiner “Anti-Age dem SuB” Challenge gelesen habe und das dementsprechend schon einige Jahre auf dem Buckel hat.

Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Es war mir einfach stellenweise zu langatmig und zu vorhersehbar. Es lies sich zügig und flüssig lesen, aber grundsätzlich hätte ich es mir auch sparen können. Von mir gab’s daher nur magere 2 von 5 Sternen.

Die Nibelungen-Saga Sammelband von Torsten Dewi und Wolfgang Hohlbein

“Ein Königreich, über dem ein dunkler Schatten liegt. Zwei Krieger, die einen Pakt auf Leben und Tod geschlossen haben. Zwei Herrscherinnen, deren Liebe das Feuer der Hölle entfacht …” (Quelle: Lovelybooks)

Auch dieses Buch habe ich wegen der “Anti-Age dem SuB” Challenge gelesen und war so gar nicht begeistert davon, dass ich so einen Wälzer lesen musste. Fast 1000 Seiten umfasst dieses Werk und ich hatte schlimme Befürchtungen, was den Schreibstil und den Lesefluss anging. Aber ich hatte mich dahingehend getäuscht. Das Buch lies sich wunderbar flüssig lesen, trotz der eher altertümlichen Sprachwahl.
Insgesamt kam ich gut voran und interessiert hat mich die Geschichte auch. Es war nur ziemlich langatmig, mit vielen Wiederholungen, die meiner Meinung nach nicht hätten sein müssen. Irgendwann war ich bei bestimmten Aussagen einfach nur noch genervt, weil ich sie bereits das dritte Mal gelesen hatte und sie auch schon beim ersten Mal verstanden und aufgenommen hatte. Mit 3 von 5 Sternen ein Durchschnittsbuch.

Kyria & Reb – Bis ans Ende der Welt von Andrea Schacht

Europa im Jahr 2125. Fast die gesamte Bevölkerung unterliegt der Vollständigen Bewachung und freut sich über diesen Umstand, da er als Fortschritt angesehen wird. Als die 17-jährige Kyria mitanhört, dass sie in drei Wochen sterben wird, möchte sie dem System entfliehen, um in Freiheit und bei ihren Freunden zu sterben.
Der junge Rebell Reb, den sie im Heilungshaus kennenlernt, hilft ihr unbemerkt zu entkommen und begibt sich auf eine abenteuerliche Reise, die so manches Geheimnis aufdeckt.

Zu diesem Dilogie-Auftakt gibt es schon so unzählig viele Rezensionen und mir fiel partout nicht so viel zu diesem Buch ein, dass ich eine komplette Rezension zusammen bekommen habe. Grundsätzlich hat mir das erste Buch gut gefallen. Es war spannend und ich fand die Idee dieser neuen, von Frauen dominierten Welt sehr interessant. Der Schreibstil hat mir ebenfalls gefallen, da ich zügig voran kam beim Lesen. Die Charaktere hätten für meinen Geschmack etwas mehr Tiefe haben können, obwohl die Autorin bei den Charakterzeichnungen schon ganz gut am Werk war.

Insgesamt war mir diese Dystopie aber zu durchschnittlich. Vielleicht habe ich auch schon zu viele Bücher aus diesem Genre gelesen, aber so richtig neue Ideen konnte ich nicht entdecken. Trotzdem gab es von mir 4 von 5 Sternen.

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