Kategorie: gelesen

[Rezension] Mein Sommer auf dem Mond von Adriana Popescu

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Worum geht’s?

Manchmal muss man einmal zum Mond reisen und wieder zurück, um zu erfahren, wohin man wirklich gehört.

Cooler Sportler, niedliche Träumerin, lässiger Underdog und freche Sprücheklopferin – alles nur Fassade …

… und die müssen Fritzi, Bastian, Tim und Sarah aufgeben, als sie mit ihren tiefsten Geheimnissen im Therapiezentrum auf Rügen landen. Einen lebensverändernden Sommer lang werden die vier vom Schicksal zusammengewürfelt und ordentlich durchgeschüttelt. Dabei wachsen sie über sich hinaus, finden ihr wahres Selbst, großen Mut und entdecken die erste wahre Liebe … (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Ok, ich bin ehrlich. Ich habe dieses Buch beim Verlag angefragt, ohne mir vorher den Klappentext durchgelesen zu haben. Überall wurde von dem Buch geschwärmt und außerdem wollte ich endlich einmal selber ein Buch von Adriana Popescu gelesen haben.
Was soll ich sagen? – Alles richtig gemacht!

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[Rezension] Den Mund voll ungesagter Dinge von Anne Freytag

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Worum geht’s?

Wenn Sophie es sich aussuchen könnte, wäre ihr Leben simpel. Aber das ist es nicht. Und das war es auch nie. Das fängt damit an, dass ihre Mutter sie direkt nach der Geburt im Stich gelassen hat. Und endet damit, dass Sophies Vater plötzlich beschließt, mit seiner Tochter zu seiner Freundin nach München zu ziehen. Alle sind glücklich. Bis auf Sophie.
Was hat es bloß mit dieser verdammten Liebe auf sich? Sophie selbst war noch nie verliebt. Klar gab es Jungs, einsam ist sie trotzdem. Bis sie in der neuen Stadt auf Alex trifft. Das Nachbarsmädchen mit der kleinen Lücke zwischen den Zähnen, den grünen Augen und dem ansteckenden Lachen. Zum ersten Mal lässt sich Sophie voll und ganz auf einen anderen Menschen ein. Und plötzlich ist das Leben neu und aufregend. Bis ein Kuss alles verändert. (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Lest dieses Buch!
Fertig – Rezension zu Ende!

Nein, natürlich ist das nicht meine ganze Rezension, obwohl ich das Fazit dadurch schon vorweg genommen habe. Ich schreibe euch aber nur zu gerne auf, warum ihr dieses Buch unbedingt lesen solltet und warum ich es einfach nur wunderschön fand.

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[Rezension] Schnatter und Lieschen: Lieschen feiert Namenstag von Claudia Raab

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© Schnatter und Lieschen GmbH


Worum geht’s?

Schnatter und Lieschen sind die liebsten Entchen auf der ganzen Welt.
Zusammen mit ihren Freunden verbringen die beiden schöne Zeiten, erleben tolle, lustige und lehrreiche Abenteuer – und singen für ihr Leben gern!

In Band 1 feiert Lieschen mit Schnatter und all ihren Freunden ihren Namenstag.

Hört die Geschichte von der Party, von wunderschönen Geschenken und vom Zauberer mit dem Kaninchen Oskarlino.
Feiert, tanzt und singt gemeinsam mit Schnatter und Lieschen und allen Freunden! (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Bei diesem Buch muss ich euch erst einmal erzählen, wie ich überhaupt darauf aufmerksam wurde. Und zwar lief ich dieses Jahr durch die Hallen der Leipziger Buchmesse. Ich hatte es eigentlich total eilig, weil ich zu einem Termin musste, doch dann wurde ich wie magisch von einem riesigen Bild zweier Entchen angezogen: Schnatter und Lieschen.

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[Kurz gesagt…] Das Erwachen von Andreas Brandhorst

© Piper Verlag


Wann werden die Maschinen uns übertrumpfen und was wird das für unser Leben bedeuten? Der ehemalige Hacker Axel setzt versehentlich ein Computervirus frei, das unzählige der leistungsfähigsten Rechner auf der ganzen Welt vernetzt. Als sich daraufhin auf allen Kontinenten Störfälle häufen und die Infrastruktur zum Erliegen kommt, die Regierungen sich gegenseitig die Schuld geben und die geopolitische Lage immer gefährlicher wird, stößt Axel gemeinsam mit der undurchsichtigen Giselle auf ein Geheimnis, das unsere Welt für immer verändern wird.
(Quelle) [Anzeige]



Wir haben letztes Jahr eine Rezensionsanfrage zu dem Buch bekommen. Da ich aber zu viele Bücher auf meinem Rezi-SuB hatte und der Ehemann das Buch sehr interessant fand, hat er die Anfrage positiv beantwortet. Erwartet hatten wir also, dass uns ein einziges Buch zugeschickt wird. Angekommen sind dann aber zwei Bücher in einem Paket – was also kein Fehler im Versand war. Kurzerhand entschlossen wir uns dann daraus ein tthinkttwice Reading zu machen.
Leider hat das nur semigut geklappt, deswegen kommt meine Kurzrezension auch erst heute online und nicht schon vor ein paar Monaten.

Sagen wir es mal so: die Charaktere waren gut ausgearbeitet, sie stechen halt nur nicht aus der Masse aller Buchcharaktere hervor. Authentisch? Ja, definitiv. Doch mir waren sie nicht tief genug. Das erkenne ich immer daran, wenn ich eigentlich mehr mitleiden müsste. Also wenn das Thema oder die Umstände eigentlich mehr Emotionen und Empathie erzeugen müsste, ich aber relativ entspannt und teilweise fast schon gleichgültig bleibe beim Lesen.

Der Schreibstil hat mich ehrlich gesagt überrascht. Als ich das Buch gesehen hatte und den Klappentext gelesen, habe ich mehr oder weniger einen Frank Schätzing ähnlichen Schreibstil erwartet. Ich war dann allerdings sehr positiv überrascht, dass dem nicht so war.
Brandhorst schreibt meiner Meinung nach angenehm verständlich und flüssig, auch wenn die Thematik eher komplexer Natur ist.

Mir war es stellenweise too much. Ich habe beispielweise nicht ganz verstanden warum es zu der Maschinenintelligenz, die echt an sich schon eine ziemlich große Herausforderung für die Menschheit darstellt, dann auch noch im Sommer anfängt zu schneien.
Das hätte, meiner Meinung nach, Sinn gemacht, wenn mehr auf das Thema Stromausfälle etc. eingegangen worden wäre, doch das war mehr ein Randthema, deswegen hätte es für mich, für die Dramatik auch nicht unbedingt im Sommer schneien müssen.

Ich mochte das Buch. Ich mochte es tatsächlich auch mehr als der Ehemann. Mir hat der angenehm leichte Schreibstil sehr gefallen und die Thematik an sich fand ich sehr spannend.
Etwas weniger Drama und vielleicht auch ein paar Seiten weniger hätten der Geschichte, meiner Meinung nach auch nicht geschadet.

Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternen für diesen Science-Thriller.


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Titel: Das Erwachen
Autor: Andreas Brandhorst
Verlag: Piper Verlag
Erscheinungsdatum: 02. Oktober 2017
ISBN: 978-3-492-06080-6
Format: Klappenbroschur (736 Seiten)
Preis: 16,99€


Weitere Meinungen zum Buch

Der Ehemann aka Christian von tthinkttwice

Ihr habt eine Rezension zu “Das Erwachen” geschrieben“? – Dann immer her mit dem Link!

[Rezension] Pokki: Abenteuer in Afrika von Martin Lenz & Manfred Mai

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© Fabulus Verlag


Der kleine Pinguin, der dem Südpol entfloh, will in Afrika unbedingt die wilden Tiere kennenlernen. Er begegnet seltsamen grauen Riesen, die Schläuche ins Wasser hängen, und gierigen Augenpaaren, die in Flüssen gezackte Schwänze hinter sich herziehen. Seine unbekümmerte Art bringt Pokki wiederholt in Bedrängnis, doch sein Mut erfährt auch die Anerkennung des Königs der Tiere, der ihn zu seinem Reviermeister erhebt. Eine ehrenvolle Aufgabe für Pokki. (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Ich habe es schon wieder getan. Ich habe unwissend den zweiten Band einer Reihe zuerst gelesen, weil ich es nicht besser wusste bzw. es versäumt habe mich zu informieren. Aber wisst ihr was? Das macht bei Pokki zum Glück nicht so viel aus, denn sein Abenteuer in Afrika konnte ich auch prima ohne Kenntnis des ersten Bandes lesen.
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[Rezension] Fanatisch von Patricia Schröder

Fanatisch© Coppenrath Verlag


Worum geht’s?

Sechs Mädchen verschwinden spurlos und kehren nach sechs Tagen völlig unvermittelt nach Hause zurück – in einheitlicher Kleidung, mit einer genähten Wunde an der Hand und alle sechs schweigen beharrlich. Religiöse Fanatiker haben sie auf grausame Weise biblischen Ritualen unterzogen. Nara ist eine der Geiseln gewesen und auch sie darf kein Wort sprechen. Denn der Entführer hat gedroht, ihrem Bruder etwas anzutun. Doch warum wurde gerade sie auserwählt? Langsam erkennt Nara, dass ihr Martyrium Teil eines größeren Plans ist, in dem sie eine besondere Rolle spielt. Und nur wenn sie es rechtzeitig schafft, sich in die fanatische Gedankenwelt des Täters zu vertiefen, kann sie das große angekündigte Unheil verhindern. (Quelle) [Anzeige]

Meine Meinung zum Buch

Ein neues Buch von Patricia Schröder? Natürlich musste ich dieses Buch lesen. Die Autorin hat mich bisher noch nie enttäuscht und auch mit “Fanatisch” ist ihr erneut ein ganz wunderbares Buch gelungen.
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[Rezension] Palace of Glass–Die Wächterin von C.E. Bernard

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Bernard_CEPalace_of_Glass_1_183915©Penhaligon


Worum geht’s?

Stellen Sie sich vor…
London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist. (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Hier muss ich ehrlich zugeben, dass ich vermutlich gar nicht auf das Buch aufmerksam geworden wäre, hätte der Verlag mich nicht durch eine Bloggeraktion persönlich darauf aufmerksam gemacht. Also erst einmal danke dafür, denn ich bin wirklich froh, das Buch gelesen zu haben. (mehr …)

[Rezension] Neanderthal von Jens Lubbadeh

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Lubbadeh_JNeanderthal_183605©Heyne

Worum geht’s?

Waren sie die besseren Menschen?

Deutschland in der Zukunft. Krankheiten, Schönheitsfehler und Suchtprobleme sind abgeschafft, Gesundheit ist das höchste Ideal. Eine Welt, in der sich Kommissar Philipp Nix nur schwer zurecht findet. Als er eines Tages auf eine seltsam aussehende Leiche stößt, führt ihn das zu einem grausigen Massengrab in einem Tal bei Düsseldorf. Sind es Neandertaler? Aber warum sind die Überreste nur dreißig Jahre alt? Nix’ Ermittlungen enthüllen einen Skandal, der die Gesellschaft der Zukunft in ihren Grundfesten erschüttert … (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

Mit “Neanderthal” ist es Jens Lubbadeh erneut gelungen, einen Roman zu schaffen, der sich nicht einfach in eine Schublade drücken lässt. Wer seinen Debutroman “Unsterblich” kennt, wird ein wesentliches, wiederkehrendes Element entdecken: Beide Romane spielen zeitlich in der Zukunft und erzeugen dabei eine Realität, die von futuristisch anmutender Technologie durchsetzt ist… nur, dass es in den Romanen nicht um die Technologien geht; im Gegenteil: Diese sind ganz einfach nur selbstverständlicher Bestandteil der Zeit, in der die jeweiligen Handlungen spielen. Diesen Stil finde ich persönlich großartig!
Auch hatte ich die Gelegenheit, mit Lubbadeh persönlich über seine beiden Romane zu sprechen und konnte dabei erfahren, dass es auch kritische Stimmen gibt. Insbesondere Fans gehobener Science Fiction Literatur bemängeln das Fehlen detaillierter Hintergrundinformationen zu den beschriebenen Technologien. Auf der Gegenseite sind Leser von bspw. Kriminalromanen nicht so sehr von den aus unserer Perspektive futuristischen Elementen angetan und reagieren eher verwirrt.
Dann bleibe wohl nur noch ich als Zielgruppe übrig, denn ich finde diese Mischung genial und mit “Neanderthal” hielt ich erneut einen Pageturner in den Händen, den ich kaum beiseitelegen konnte, so mitreißend fand ich die Geschichte!
Mit seinen 528 Seiten ist das Buch in drei etwa gleichgroße Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erfährt der Leser von einem rätselhaften Knochenfund, der den Eindruck erweckt, jemand könne versucht haben, Neandertaler zu klonen, was natürlich vollkommener Unsinn wäre. Gleichzeitig führt Lubbadeh in eine Welt ein, in der sich die Menschen geradezu fanatisch um Gesundheitsthemen sorgen: Behinderungen gibt es kaum noch, kosmetische Mängel sowieso nicht und bereits an Embryonen werden genetische Manipulationen vorgenommen, um sicherzustellen, dass bestimmte Krankheiten oder sonstige Mängel gar nicht erst entstehen können. Natürlich gegen Einwurf entsprechender Münzen.
Lubbadeh nutzt dabei verschiedene Techniken, um eine möglichst greifbare Welt zu erschaffen, die er mit Leben füllt. Es finden häufige Perspektiv-Wechsel statt, Protagonisten kommen und gehen, zwischendurch wird die Handlung durch Rückblenden in eine Zeit unterbrochen, in der der Neandertaler das erste Mal auf den Homosapiens trifft und zuweilen wird der Leser Zeuge von Berichterstattungen, deren Passagen sich ebenfalls deutlich im Schreibstil vom Rest des Romans unterscheiden. Kurzum: Es kommt niemals Langeweile auf.
“Neanderthal” wird als Thriller eingeordnet – gleichzeitig verbirgt sich darin aber auch ein hochinteressanter Wissenschaftsroman, nach dessen Ende im Leser ein tiefer Einblick in die Forschung, Genetik, Biologie und Entwicklung der Menschheitsgeschichte zurückbleibt. Nur, dass es sich dabei dennoch um gut verdauliche Kost handelt. Für mich ein weiterer Pluspunkt und Grund dafür, auch in Zukunft ein Auge auf weitere Romane von Jens Lubbadeh zu haben. Denn ich hatte erneut das Gefühl, viel Neues gelernt und dabei gleichzeitig einen extrem spannenden Roman gelesen zu haben.

Fazit

Neben den wissenschaftlichen Exkursen zeigt Lubbadeh aber auch in der Entwicklung seiner Charaktere viel Einfühlungsvermögen und betreibt einen hohen Aufwand, um sie so plastisch wie nur möglich zu zeichnen. Es fällt nicht schwer, mit Ihnen zu fühlen und praktisch mitten drin, statt nur dabei zu sein. Aus diesem Grund und weil es Lubbadeh sogar bei den fiesen Bösewichten gelingt, den Leser hinter die Fassade blicken zu lassen, kann ich “Neanderthal” mit fünf Sternen uneingeschränkt empfehlen! Auf dem Cover wird der Thriller übrigens untertitelt mit “Die Jagd ist eröffnet”. Die Frage, die der Leser nun noch beantworten muss, ist,… auf wen?
 


Titel: Neanderthal
Autorin: Jens Lubbadeh
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 13. November 2017
Format: Paperback (528 Seiten)
ISBN: 978-3-453-31825-0
Preis: 14,99€
Vielen Dank an den Heyne Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar, im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.

[Rezension] Save me von Mona Kasten

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Worum geht’s?

Sie kommen aus unterschiedlichen Welten.
Und doch sind sie füreinander bestimmt.

Geld, Glamour, Luxus, Macht — all das könnte Ruby Bell nicht weniger interessieren. Seit sie ein Stipendium für das renommierte Maxton Hall College erhalten hat, versucht sie in erster Linie eins: ihren Mitschülern so wenig wie möglich aufzufallen. Vor allem von James Beaufort, dem heimlichen Anführer des Colleges, hält sie sich fern. Er ist zu arrogant, zu reich, zu attraktiv. Während Rubys größter Traum ein Studium in Oxford ist, scheint er nur für die nächste Party zu leben. Doch dann findet Ruby etwas heraus, was sonst niemand weiß — etwas, was den Ruf von James‘ Familie zerstören würde, sollte es an die Öffentlichkeit geraten. Plötzlich weiß James genau, wer sie ist. Und obwohl sie niemals Teil seiner Welt sein wollte, lassen ihr James — und ihr Herz — schon bald keine andere Wahl … (Quelle)

Meine Meinung zum Buch

“Save me” war mein erstes Buch von Mona Kasten, daher war ich umso gespannter, was mich erwarten würde. Die Again-Reihe kenne ich (wie fast alle anderen) natürlich auch, aber eben nur vom Sehen und den begeisterten Stimmen zu den Büchern.
Mein erster Mona Kasten und dann auch noch ein Buch aus dem New Adult Genre. Kann gut gehen – muss es aber nicht.
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