Kategorie: gelesen

[Rezension] Der Fluch des Elfenkönigs von Vanessa Walder

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Titel: Der Fluch des Elfenkönigs
Autor: Vanessa Walder
Illustration: Almud Kunert
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungsdatum: 1. Juni 2015
ISBN: 978-3-7855-7269-6
Format: Taschenbuch (240 Seiten)
Preis: 6,95€

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Worum geht es?

Mitten in einer heißen Sommernacht wird Ariane aus ihrem Bett entführt – von einem riesigen Ungetüm. Bei diesem Ungetüm handelt es sich um einen Drachen aus einem fernen, finsteren Zauberwald, in den er das Mädchen bringt. Hier leben viele magische Geschöpfe, die Ariane nicht wohlgesinnt zu sein scheinen. So hat beispielsweise der Elfenkönig Leandro einen mächtigen Fluch über sie verhängt, der eine Rückkehr nach Hause verhindert, weil sich dort nun niemand mehr an Ariane erinnern kann. Aber warum hat er das getan und warum will er sie zwingen, in seiner Welt zu bleiben? Glücklicherweise findet sie in dem Zauberwald bald Freunde, die ihr helfen wollen, zurück in ihre Menschenwelt zu gelangen und hinter das Geheimnis zu kommen.

Meine Meinung zum Buch?

Dieses Buch ist der Start der Elfenkönig-Trilogie von Vanessa Walder. Dank einer Buchverlosung bin ich darauf aufmerksam geworden.
Das Cover ist ganz zauberhaft, mit erhabener Goldschrift und Goldranken. Der Betrachter schaut durch ein Blätterloch und sieht den riesigen Drachen und Ariane in Nachthemd mit Kopfkissen. Auch ist jede Seite wunderschön von Almud Kunert illustriert. Es gibt viele kleine Elfen und Bewohner des Zauberwaldes zu bestaunen. Ich liebe Elfen und war ganz entzückt, als ich mich durch das Buch geblättert habe.
Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Vanessa Walder verwendet einen flüssigen und lebhaften Schreibstil. Mit sehr viel Liebe zum Detail beschreibt sie jeden ihrer Protagonisten. Der ganze Zauberwald erwacht durch ihre Sprache und Erzählung zum Leben und wenn ich die Augen schließe, höre ich hier und da eine kleine Elfe sprechen oder einen Kobold kichern. Das ist so toll und hat mein immer noch kindliches Herzlein gleich in den Bann gezogen. Ich habe die 229 Seiten innerhalb eines Tages verschlungen und war ganz traurig, das Ende so schnell erreicht zu haben.
Es ist zwar ein Kinderbuch, aber auch junggebliebene Erwachsene können sich an dieser Geschichte erfreuen. Ich werde das Buch sicher mit den Jungs nochmal lesen, denn die Wesen aus dem Zauberwald gefallen sicher auch ihnen.
Dank unserer toll ausgestatteten Bücherei hatte ich auch die Möglichkeit, in das Hörbuch rein zuhören. Dieses wird von der Schauspielerin und Regisseurin Ulrike Grote gesprochen, die die Bewohner des Waldes mit ihrer Stimme zum Leben erweckt und dem Zuhörer damit ein phantastisches Hörerlebnis bereitet.
Die Geschichte wird in mehreren Strängen erzählt, die im Laufe der Geschichte perfekt miteinander versponnen werden. Das Buch hat ein abgeschlossenes Ende und lässt keine Fragen offen. Trotzdem möchte ich gleich wieder in den Zauberwald zurückkehren und erfahren, wie es mit Ariane, dem Drachen Obligo, Knaster und Leandro weitergeht.
Ein wirklich lesenswertes Buch für Groß und Klein.

Fazit:

Eine wunderschöne Geschichte, die mein Herz berührt hat, mir noch lange in Erinnerung bleiben wird und die mit fünf von fünf Sternen belohnt wird. Eine ganz klare Leseempfehlung von meiner Seite!

 

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[Kinderrezi] Ricky! Achtung, wütender Monsterkater! von Antje Szillat

Ricky Bd. 1

Titel: Ricky! Achtung, wütender Monsterkater
Autor: Antje Szillat
Illustrationen: Stefanie Wegner
Verlag: Coppenrath Verlag
Erscheinungsdatum: 01.Juni 2015
ISBN: 978-3-649-61601-6
Format: Hardcover (112 Seiten)
Preis: 7,95€

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Worum geht es?

Bombige Bommelmütze!

Die fauchende Teufelskralle, die wie aus dem Nichts in Rickys Leben aufgetaucht ist, entpuppt sich plötzlich als verschmuster Stubentiger. Doch kaum hat Ricky Freundschaft mit ihm geschlossen, verlangt Pa, dass der ständig pupsende kleine Kater wieder ausziehen soll aus ihrer coolen Männer-WG. Total gemein, findet Ricky- und heckt einen geheimen Plan zur Kater-Rettung aus… (Quelle)

 

Meine Meinung zum Buch:

Da ich immer wieder auf der Suche nach gutem Lesefutter bin, habe ich mich für dieses Buch beworben. Die Glücksfee hat meinen Namen gezogen, und so konnte ich dieses Buch bald in den Händen halten. Als ich angefangen habe, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.

Ricky erzählt die Geschichte wie der Kater Gismo in seine Familie kam. Antje Szillat hat die Geschichte so lustig geschrieben, dass ich mich vor Lachen nicht halten konnte. Und Stefanie Wegner hat obercoole – und lustige Bilder illustriert.

Neben Ricky finde ich seinen Freund Chrissy cool. Außerdem spielen noch Rickys Pa, Oma Mary und sein Bruder Wutz mit, die ich alle sehr gerne mag. Gut finde ich auch die kurzen Kapitel.

Es werden Begriffe wie zum Beispiel Blutphobie oder Mierda benutzt, diese werden am Ende der Seite gut erklärt. Schade, dass das Buch schnell zu Ende war. Ich habe gesehen, dass es bereits einen zweiten Teil gibt, der wandert gleich auf meinen  Wunschzettel.

Fazit:

Antje Szillat hat ein super tolles Buch geschrieben, welches mir sehr viel Spaß beim Lesen bereitet hat. Ich kann das Buch jedem Jungen empfehlen, ab 9 Jahren zum Selberlesen und ab 6 Jahren zum Vorlesen. Ich werde das Buch nun nochmal meinem kleinen Bruder vorlesen, dem wird es sicher auch richtig gut gefallen. Klare Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen.

 

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[Rezension] Changers: Oryon von T Cooper und Allison Glock-Cooper

9783440143636

Titel: Changers: Oryon
Autor: T Cooper und Allison Glock-Cooper
Übersetzer: Manuela Knetsch
Verlag: Franckh Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: 08. September 2015
ISBN: 978-3-440-14363-6
Format: laminierter Pappband (368 Seiten)
Preis: 16,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Ein Jahr ist um und Drew weiß, dass wenn sie jetzt einschläft, sie als eine neue Person aufwachen wird. Ein Jahr lang war sie Drew, das aufgeweckte Mädchen, das alle so gerne mochten. Wer wird sie für die nächsten 365 Tage sein? Und was ist mit Audrey? Sie kann und will sie einfach nicht verlieren. Doch die Regeln der Changers sagen da etwas ganz anderes.
Am Morgen nach ihrer Verwandlung wacht Drew als afro-amerikanischer Junge auf. Sie ist jetzt Oryon. Oryon und Audrey würden “normalerweise” in der Highschool nie zueinander finden, doch er muss es versuchen, er darf Audrey nicht verlieren.

Meine Meinung zum Buch

Band 1 hat mich damals geflashed. Die Idee hinter den Büchern und die Umsetzung haben mir richtig gut gefallen. Identitätsfindung mal anders und doch so wertvoll für Jugendliche. Band 1 habe ich geliebt, genauso wie Drew. Mit Oryon bin ich auch sehr gut klar gekommen, doch ein paar kleine Schwächen hatte dieser Folgeband.

Das Buch beginnt noch aus der Sicht von Drew, die kurz vor der Umwandlung steht und diese am liebsten bei Bewusstsein miterleben möchte. Doch dies klappt natürlich nicht und am folgenden Morgen wacht sie völlig verändert auf. Natürlich kann sie auch als Oryon nicht sofort von Mädchen auf Junge umschwenken und als Leser konnte ich amüsiert verfolgen, wie Oryon zunächst sehr weiblich rüberkommt.

Auch wenn das Buch insgesamt sehr humorvoll und witzig ist, kommt der Aspekt der Identitätsfindung und hier in diesem Band besonders das Problemthema Rassismus nicht zu kurz. Als afro-amerikanischer Junge erlebt Oryon bei einigen seiner Mitmenschen eine Gradwanderung um 180° in deren Verhalten ihm und im Vergleich Drew gegenüber. Als hübsches, junges und hellhäutiges Teenagermädchen standen ihm so einige Türen offen, die ihm jetzt verschlossen bleiben.
Die beiden Autoren greifen das Thema Rassismus meiner Meinung nach sehr gut auf und transportieren es an den Leser weitern. Manch einer wird es zu klischeebehaftet finden, doch ich finde es gerade richtig, da ich glaube, dass die Realität eben genauso wahrgenommen wird von den Betroffenen.

Der locker, leichte sehr jugendhafte und umgangssprachliche Schreibstil stellt keine Herausforderung dar und lässt sich daher wunderbar flüssig und schnell lesen.
Die Charaktere sind in diesem Band leider etwas blasser als im Vorgängerbuch, was ich recht schade fand. Hier stand der Fokus mehr auf dem Duo Audrey-Oryon und wie dieser wieder zu seiner großen Liebe findet, egal, was die Changer-Regeln dazu sagen. Ich hätte mir hier einen stärkeren Fokus auf Oryons Innenleben gewünscht.

Leider wurde auch der Rat der Changers, die RaChas und die Getreuen eher vernachlässigt, was ich ebenfalls sehr schade finde. Sicherlich, es folgen noch zwei weitere Bände, aber ein wenig mehr hätte ich doch gerne über die Hintergründe erfahren.

Das Ende kam etwas abrupt und mündet in einem doch recht fiesen Cliffhanger. Wer mit so etwas nicht zurecht kommt, der sollte warten bis Band 3 erscheint, was allerdings erst im Herbst 2016 der Fall sein wird.

Fazit

Changers: Oryon ist ein guter zweiter Band, den ich wirklich gerne gelesen habe. Kleinere Schwachpunkte sorgen zwar dafür, dass er nicht ganz mit dem ersten Band mithalten kann, aber trotzdem gibt es eine Leseempfehlung von mir. Besonders, wenn ihr Band 1 schon mochtet.

[tthinkttwice-Rezi] Phänomenal – Über 150 Experimente für Neugierige


Titel
: Phänomenal – Über 150 Experimente für Neugierige
Kooperationspartner: Museum Exploratorium
Verlag: Franckh Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: 11. Juni 2015
Format: laminierter Pappband (112 Seiten)
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN: 978-3-440-14656-9
Preis: 19,99€

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Worum geht’s?

Der Alltag kann ganz schön spannend sein, besonders wenn dieser durch Experimente erklärt wird. Warum haben wir morgens solchen Mundgeruch? Wie rum dreht sich das Wasser in der Toilette? Wie schwer ist Luft? Warum marschieren Ameisen? Woher kommt das Wasser? Und vieles mehr.
In 13 Kapiteln werden über 150 Experimente rund um Alltagsphänomene vorgestellt. Mit tollen Extras, wie beispielsweise Lupe, Spiegelfolie und Whiteboard-Folie wird das Buch zu einem kleinen Erlebnis für Kinder ab 8 Jahren.

Meine Meinung zum Buch

Als ich das Buch gesehen habe, wusste ich, ich muss es haben. Ich habe zwar keine eigenen Kinder, dafür 40 tolle Hortkinder, die ganz bestimmt Lust haben mit mir zu experimentieren.
Die Altersempfehlung des Buchs liegt bei 8 Jahren und für die meisten der Experimente trifft diese Empfehlung auch voll und ganz zu. Es gibt Aufgaben, die nur gelöst werden können, wenn das Kind schon lesen kann und andere, die sehr gut auch von jüngeren Kindern bewältigt werden können.

Da ich nicht mit einer Gruppe von 40 Kindern gleichzeitig mit dem Buch arbeiten konnte, habe ich mir hauptsächlich meine eigene Hortgruppe, bestehend aus 14 Kinder im Alter von 5-7 Jahren geschnappt. Für die Experimente, bei denen man lesen können muss, habe ich mir die älteren Hortkinder “ausgeliehen”.
Wir haben zusammen über Gänsehaut gesprochen, den Bodenbelag und viele andere Oberflächen mit Wachsmalstiften nachgezeichnet, mit unseren Füßen Entfernungen gemessen, Dinge groß und klein werden lassen, unser Gehirn ausgetrickst und exotische Früchte probiert.

Bei fast allen Experimenten waren die Kinder Feuer und Flamme und haben sehr gerne mitgemacht und es zu Hause sogar wiederholt bzw. weitergeführt. Es gab allerdings auch Aufgaben, die ihnen gar nicht zugesagt haben. Sie fanden sie eher langweilig und hatten keine große Lust zuzuhören, geschweige denn wirklich mitzumachen.

Die Kinder haben zusammen mit mir gerne durch das Buch geblättert und sich die Bilder angeschaut. Vieles musste ich vorlesen und einiges wollen wir noch ausprobieren. Einige Dinge haben den Kindern aber nicht so richtig gut gefallen, z.B. fanden sie, dass das Buch insgesamt etwas zu viel Text und zu wenig Bilder beinhaltet. Für die etwas älteren Kinder war das Verhältnis in Ordnung, doch für einige der Experimente fanden sie sich schon zu groß.

Fazit

Alles in allem hat das Buch mir und auch den Kindern sehr gut gefallen. Es gibt Vieles zu entdecken und es müssen nicht immer die völlig “abgefahrenen” Experimente gemacht werden, für die man meistens so oder so nicht di Zutaten im Haus hat. Das Buch erklärt Alltagsphänomene kindgerecht und ist sicherlich eine Bereicherung für den heimischen Bücherschrank.
Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternen.

 

tthinkttwice-Rezi

Nina hat mit ihren beiden Söhnen das Buch auch auf Herz und Nieren getestet. Wenn ihr wissen wollt, was die drei von dem Buch halten, dann schaut doch mal hier vorbei.

[Aktion Stempeln] Oktober 2013

Von Aisling Breith ins Leben gerufen, von Favola liebevoll weitergeführt.

Smalltown Girls: Der Tod kommt selten allein von Josephine Mint

An den Inhalt dieses Buches kann ich mich noch recht gut erinnern, auch daran, dass es mir insgesamt ganz gut gefallen hat und mich damals so darüber geärgert habe, als es hieß, dass die geplante Trilogie nun doch nicht fortgesetzt wird.
Josephine Mint ist ein Autoren-Trio und eine der Autorinnen hat sich alleine an Band 2 gewagt und diesen geschrieben. Mehr dazu gleich.

 

 

 

Smalltown Girls: Bis ihr nicht gestorben seid von Miriam Sachs

Hier nun das besagte Buch von eben. Auch an diesen Band kann ich mich noch erinnern, da es eigentlich die gleiche Geschichte wie in Band 1 ist, nur aus einer anderer Perspektive. Leider fehlt damit immer noch die letzte Perspektive und somit auch die Auflösung des Ganzen.
Mittlerweile komme ich gut damit klar, dass es keine Auflösung mehr geben wird, aber damals hat es mich einfach nur geärgert.

 

 

Wen der Rabe ruft von Maggie Stiefvater

Auch an “Wen der Rabe ruft” kann ich mich noch recht gut erinnern. Sicherlich bekomme ich kleinere Details nicht mehr auf die Reihe, aber im Großen und Ganzen kann ich mich erinnern. Auch daran, dass mir das Buch echt gut gefallen hat. Band 2 schlummert auf meinem SuB. Ich möchte aber erst weiterlesen, wenn die komplette Reihe erschienen ist.

 

 

 

Boy 7: Vertraue niemandem von Mirjam Mous

Irgendwie kann ich mich an die Geschichte erinnern und dann auch wieder nicht. Das Grobe bekomme ich zusammen, aber das reicht leider nicht für einen grünen Stempel. Wobei ich glaube, dass wenn ich das Buch erneut anfangen würde zu lesen, ich mich recht schnell wieder erinnern würde.

 

 

 

 

Wieder ein echt guter Schnitt. Ich vermute das liegt aber auch daran, dass ich insgesamt nicht so viele Bücher lese, wie manch anderer Blogger, der hier an der Aktion Stempeln teilnimmt. Aber so bleiben mir die Bücher halt länger im Gedächtnis, ist auch gut. Smiley

[Rezension] Nachschlag von Siegfried Langer

 

Nachschlag- Cover 2500

Titel: Nachschlag
Autor: Siegfried Langer
Verlag: Ubooks-Verlag Dunkelkammer
Erscheinungsdatum: 25. November 2013
Format: Taschenbuch (252 Seiten)
ISBN: 978-3-9392339-55-0
Preis: 12,95 €

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Leseprobe

 

Worum geht es?

Der Zahnarzt Björn Tänzer freut sich auf seinen wohlverdienten Angelurlaub in Norwegen, als ihn ein dringender Anruf seiner Mutter erreicht. Sie ist in heller Aufruhr, denn Björns Bruder Ole ist spurlos verschwunden. Von der Polizei ist bislang nicht viel unternommen worden, und seine an den Rollstuhl gefesselte Mutter kann die Suche nach ihrem Sohn nicht alleine bewältigen. Deshalb wirft Björn seine Urlaubsplanung über Bord und macht sich im entfernten Berlin auf die Suche nach seinem Bruder.

Was ihn dort erwartet, hätte er sich nie zu träumen gewagt. Denn er muss mit Schrecken feststellen, dass sein Bruder ein Doppelleben zu führen scheint. Nach getaner Arbeit verbringt dieser nicht nur seine Zeit im Fitnessstudio, sondern ist aktiv in der abgründigen SM-Szene Berlins unterwegs. Süchtig nach dem ultimativen Kick, spielt Ole gerne mit dem Feuer und scheint dabei ziemlich unvorsichtig geworden zu sein.

Mit der Hilfe von Oles bestem Freund Ulli macht sich Björn auf die Suche nach seinem Bruder und taucht dadurch immer tiefer in die Abgründe dessen Psyche ein. Es kommt zu einem Wettlauf mit der Zeit, in dem es nur einen Gewinner geben kann.

Meine Meinung zum Buch:

Da ich bereits zwei von Siegfried Langers Büchern kenne und seine Art zu schreiben mag, wollte ich auch unbedingt “Nachschlag” lesen. Nachdem ich bereits einige Bücher aus diesem Genre gelesen habe, war ich gespannt, wie sich dieser Autor mit dem Thema Sadomasochismus auseinandergesetzt hat. Ich wurde nicht enttäuscht, sondern war positiv überrascht.

Das Cover des Buches ist ein Eyecatcher. Die dunkelrote, blutige Schrift und die schweren Eisenketten verheißen nichts Gutes, ebenso wenig der Untertitel “Ich bin Dein Herr und Mörder”.

Das Buch startet gleich mit einem extrem spannenden Prolog, bei dem es superschwer fällt, das Buch wieder aus der Hand zulegen. Der am Anfang aufgebaute Spannungsbogen kann bis zum Ende gehalten werden. Der Autor schafft es schon auf den ersten Seiten, den Leser mit in eine andere Welt zu nehmen. Dies gelingt ihm aufgrund kurzer Kapitel und verschiedenen Erzählperspektiven. Die Anzahl seiner Protagonisten ist sehr überschaubar. Sehr sympathisch sind seine Protagonisten Björn und Ulli, dank ein paar kleinen charakterlichen Beschreibungen wuchsen sie mir als Leserin gleich ans Herz. Auch die Kommunikation mit der Polizei gefällt mir sehr gut, häufig werden die Beamten als schräge oder übellaunige Gesetzeshüter beschrieben.

Der Ausflug in die SM-Szene hat mich schon teilweise echt geschockt und erstaunt. Diese Passagen sind wirklich gut recherchiert und ausgearbeitet worden. So ein Doppelleben führen und sich vor Familie und Freunden verstecken zu müssen, stelle ich mir ziemlich anstrengend vor. Das mir vorliegende Rezensionsexemplar hat der Autor unter dem Pseudonym Ole Tänzer veröffentlicht, weil sein persönliches Umfeld ihm abgeraten hat, sich einem solchen Tabuthema zu widmen.  Warum? Nur weil diese sexuellen Neigungen nicht in das perfekte Menschenbild passen? Ich persönlich kann diese Neigungen zwar nicht teilen, aber ich verurteile deshalb niemanden. Nur wenn Autoren sich auch solchen Themen widmen, gibt es vielleicht zukünftig mehr Leute, die bei dem Thema nicht mehr die Nase rümpfen, sondern ihm vielleicht mit etwas mehr Toleranz solchen Themen gegenübertreten.

Mein einziger Kritikpunkt ist das Finale des Buches. Das hätte gerne noch ein wenig länger ausgearbeitet werden können. Für mich bleiben am Ende noch zu viele Fragen offen.

Alles in allem ein sehr lesenswerter Thriller mit ordentlich Tempo, viel Spannung und sehr sympathischen Protagonisten.

Fazit:

Auch das nun dritte gelesene Buch von Siegfried Langer bestätigt meine Meinung, dass egal, welchem Thema sich der Autor annimmt, er damit bisher immer genau meinen Geschmack trifft. Seine Themen sind stets gut recherchiert, wirklichkeitsnah und bildgewaltig erzählt. So auch in “Nachschlag”. Ich freue mich schon auf viele weitere Bücher aus seiner Feder und vergebe für dieses Buch 4,5 von 5 Sternen.

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[Lese-Rückblick] Auch im September war irgendwie der Wurm drin

Dieses Jahr rast irgendwie nur so dahin. Unfassbar. Noch vor wenigen Monaten war ich meinem eigenen Leseziel von 65 Büchern im Jahr weit voraus. Ganze 10 Bücher hatte ich sozusagen Vorsprung, da ich bis vor dem Umzug mehr Bücher monatlich gelesen hatte, als ich musste, um mein Jahresziel zu erreichen. Durch die letzten Monate ist dieser Vorsprung gesunken und ich muss mich ranhalten, um mein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Im September habe ich es immerhin geschafft mehr als nur ein Buch zu lesen, dafür sieht es bei Nina sehr mau aus. Sie hat zwar diverse Bücher angefangen, es aber leider nicht geschafft eins der Bücher zu beenden.

Gelesen

  • Tears ‘n’ Kisses: Lese lieber übersinnlich – Kiersten White

  • Layers – Ursula Poznanski

  • Special: Zeig dein wahres Gesicht – Scott Westerfeld
  • Ein dunkel Licht – matì
Gehört

  • Das Rosie-Projekt – Graeme Simsion

Insgesamt gelesene Seiten: 1727

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 5
abgebrochene Bücher: 0
neue Bücher: 20

  • Reziexemplare: 4
    geschenkt/gewonnen: 0
    ausgeliehen: 3
    gekauft: 13
    ertauscht: 0
Zusammengefasst

Sternetechnisch war der Monat recht durchwachsen. Tears ‘n’ Kisses hat ganz knapp 5 Sterne von mir bekommen, weil mir der Humor des Buches einfach unglaublich gut gefallen hat. Evies sarkastische Dialoge hätten auch von mir stammen können, ich habe mich darin wiedererkannt. Mit Tears ‘n’ Kisses habe ich die zweite Reihe von den fünf Reihen, die ich dieses Jahr beenden wollte, erledigt. Leider bin ich nicht so zuversichtlich, dass ich die fehlenden drei Reihen bis zum Jahresende auch auch noch gelesen bekomme.

Durch den Umzug habe ich nun einen etwas längeren Arbeitsweg und somit Zeit, um Hörbücher auf der Fahrt zu hören. Ich habe mit dem Rosie-Projekt gestartet und war positiv überrascht. Interessante Story und ein guter Sprecher. Hat mir wirklich gut gefallen.
Layers hat mich allerdings etwas enttäuscht. Ich habe irgendwie mehr erwartet, daher sind es in diesem Fall “nur” vier Sterne geworden.

[Rezension] Ein dunkel Licht von matì

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Titel: Ein dunkel Licht
Autor: matì
Verlag: Saithum Chirllou
Erscheinungsdatum: 09. August 2014
Format: eBook (473 Seiten)
ASIN: B00ML3UXF6
Preis: 3,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Oscar Falter, bis vor Kurzem noch als Untersuchungsbeamter beim Scotland Yard tätig, versteht die Welt nicht mehr. Gerade erst hat er einen der spektakulärsten Fälle seiner Zeit gelöst und die vermeintliche Mörderin Lynn Persson vor dem Strick bewahrt, als er ins Büro seines Chefs zitiert wird.
Oscars geschulter Verstand begreift gleich, das das nichts Gutes bedeuten kann und er behält leider recht. Er wird ans Ende der Welt geschickt, um dort an einem “Fall” zu arbeiten, den Oscar zunächst als unter seiner Würde empfinden – viel zu einfach, denkt er.
Als er nur knapp einem tödlichen Attentat entgangen ist und völlig benommen zwischen Mülltonnen wach wird, blickt er direkt in die Mündung einer Waffe und hinter dem Abzug befindet sich niemand geringeres als Lynn Persson, die Frau, der er das Leben gerettet hat.
Der Fall scheint doch wichtiger als gedacht und Oscar macht sich nach diesen Vorfällen auf eine mysteriöse Suche nach der Wahrheit, dabei trifft er auf ein Mädchen, das es eigentlich gar nicht geben dürfte.

Meine Meinung zum Buch

Auf dem Cover des Buches steht “Thriller”, doch es handelt sich hierbei vielmehr um einen vielfältigen Genremix. Ein bisschen Thriller, ein wenig Agentenroman, eine Prise Krimi, Historisches und zuletzt auch Mystery konnte ich hier entdecken.
Eine Mischung, die durchaus sehr interessant ist, mich leider aber nicht ganz überzeugen konnte.

“Ein dunkel Licht” ist anders und das hat mir zu Beginn auch sehr gut gefallen. Im Laufe der Geschichte hat der Autor mich allerdings immer wieder verloren, so dass mir der komplette Zugang zum Buch verwehrt geblieben ist.
matìs Schreibstil ist angenehm, leicht zu lesen, aber anspruchsvoll. Er schafft eine atmosphärisch dichte Stimmung aufzubauen und diese auch das komplette Buch über zu halten. Ich habe mich permanent gefühlt, als wäre ich in der Vergangenheit und das ist ein großer Pluspunkt. Wer viel Wert auf eine authentische Atmosphäre liegt, dem wird der Schreibstil sicherlich gefallen.
Die Charaktere wollten sich mir nicht zu 100% offenbaren. Ob das so gewollt war, weiß ich nicht, aber leider konnte ich mich nicht gänzlich auf die einzelnen Figuren einlassen und die fehlende Verbindung sorgte bei mir dazu, dass das Buch stellenweise nur an mir vorbeigerauscht ist. Kaum emotionale Regung war die Konsequenz dessen. Ich habe nicht richtig mitfühlen können und teilweise tragische Ereignisse recht emotionslos verfolgt.

Die Geschichte empfand ich teilweise als recht verwirrend und musste mich stellenweise immer wieder einlesen, um nicht den Faden zu verlieren. Auf die Auflösung des Mystery-Parts bin ich recht früh gekommen, was ich sehr schade finde. Ich hätte gerne noch länger gerätselt.
Für meinen Geschmack konnte auch die Spannungskurve nicht konstant oben gehalten werden, so das bestimmte Abschnitte mir zu langatmig wurden.

Fazit

“Ein dunkel Licht” war leider nicht mein Buch, aber es ist definitiv ein gut geschriebenes Werk, das sicherlich seine Anhänger finden wird bzw. schon gefunden hat. Wer eine atmosphärisch dichte Stimmung im Stil der 60er mag, der wird sicherlich Freude an diesem Buch haben.
Von mir gibt es knappe 3 von 5 Sternen.

[Rezension] Phänomenal – Über 150 Experimente für Neugierige

9783440146569

Titel: Phänomenal – Über 150 Experimente für Neugierige
Kooperationspartner: Museum Exploratorium
Verlag: Franckh Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: 11. Juni 2015
Format: laminierter Pappband (112 Seiten)
Altersempfehlung: ab 8 Jahren
ISBN: 978-3-440-14656-9
Preis: 19,99€

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Worum geht es in dem Buch?

„Phänomenal“ ist ein tolles Buch für große und kleine experimentierfreudige Kinder. Es werden mehr als 150 Experimente vorgestellt, die wirklich sehr einfach nachzumachen sind. Im Buch sind eine Lupe, eine Spiegelfolie, eine Schraffur-Pappe, ein Optik-Simulator und eine Whiteboard-Folie enthalten. Das Buch ist in 13 Kapitel eingeteilt:

Kapitel 1 : Augen auf!
Kapitel 2: Wer ist da im Spiegel?
Kapitel 3 : Das Frühstückslabor
Kapitel 4 : Die Straße unter Deinen Füßen
Kapitel 5 : Wissenschaft in der Schule
Kapitel 6 : Forschung in der Pause
Kapitel 7 : Fenster und Wetter
Kapitel 8 : Auf der wilden Blumenwiese
Kapitel 9: Kreuz und quer durch die Stadt
Kapitel 10: Wunder des Wassers
Kapitel 11 : Zeit für coole Spiele
Kapitel 12 : Eine wissenschaftliche Mahlzeit
Kapitel 13 Gute Nacht!

In jedem der 13 Kapitel werden viele interessante Dinge erklärt und außerdem gibt es zusätzlich Anleitungen für verschiedene Experimente zu dem entsprechenden Thema

Meine Meinung zum Buch:

Aufgrund des Covers ist das Buch „Phänomenal“ auf jeden Fall ein Hingucker. Die bunten Farben springen einem sofort ins Auge, ebenso das quadratische Format. Das Buch bietet sehr viel zum Ansehen und Bestaunen, aber auch zum Fühlen, das gefällt mir immer besonders gut.

Die Buchseiten sind voll mit Informationen, Tipps und Tricks und es fällt sehr schwer, sich auf nur eine Seite zu konzentrieren. Besonders toll sind die beiliegenden Extras, sie laden zum sofortigen Ausprobieren ein. Wir haben alle im Buch ganz aufgeregt hin und her geblättert und konnten uns nicht entscheiden, womit wir starten sollten, so groß war die Auswahl.
Neben den schön illustrierten Fotos sind auch jede Menge Zeichnungen im Buch zu finden. Alles ist einfach erklärt, so dass sich die Kinder auch alleine mit dem Buch beschäftigen können.
Obwohl das Buch schon oft durchgeblättert wurde, gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Wir haben einige Experimente ausprobiert und waren von den Ergebnissen begeistert.
Den Kindern gefiel die „ Abreibung für den Weg“ besonders, so dass viele schöne Bilder entstanden sind. Der Preis von 19,99 Euro ist nicht ganz günstig, aber dafür bekommt der Leser auch jede Menge geboten.

Fazit:

Der Kosmos Verlag hat mit dem Buch „ Phänomenal“ ein wirklich tolles Sachbuch für große und kleine Forscher auf den Markt gebracht. Es regt die Phantasie und Kreativität der Kinder an und ist eine wirkliche Alternative zu Computerspielen. Meine Kinder waren mit Leidenschaft beim Experimentieren dabei und ich kann dieses Buch jeder Familie mit Kindern nur ans Herz legen. Eine ganz klare Kaufempfehlung und fünf von fünf Sternen.

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[Rezension] Layers von Ursula Poznanski

 

Titel: Layers
Autor: Ursula Poznanski
Übersetzer: /
Verlag: Loewe Verlag
Erscheinungsdatum: 17. August 2015
Format: Klappenbroschur mit Stanzung und Relieflack (448 Seiten)
ISBN: 978-3-7855-8230-5
Preis: 14,95€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Dorian ist von zu Hause abgehauen und lebt seitdem auf der Straße. Das Leben dort ist hart, aber Dorian schlägt sich wacker. Er bettelt und stiehlt nicht und findet immer einen Platz, wo er schlafen kann. Als er eines morgens neben einem toten Obdachlosen aufwacht, sein eigenes Taschenmesser mitten in der Blutlache des Mannes, ändert sich sein Leben schlagartig. Dorian kann sich nicht daran erinnern was geschehen ist, er wäre zu so einer Tat doch gar nicht fähig, oder?
Unverhofft bietet ihm ein Fremder Hilfe an. Er bietet Dorian einen warmen Platz zum Schlafen, Kleidung, Essen und sogar Schulbildung an, etwas was Dorin ganz schmerzlich vermisst. Die Verlockung ist zu groß und Dorian nimmt das großzügige Angebot des Fremden an.
Doch umsonst ist nichts im Leben, daher muss Dorian als Gegenleistung Werbegeschenke verteilen. Werbegeschenke um die ein großes Geheimnis gemacht wird. Als Dorian eines Tages eines der Geschenke nach einem unerwarteten Zwischenfall behält und sogar öffnet, wird er gnadenlos gejagt.

Meine Meinung zum Buch

Ich bin ein großer Fan von Ursula Poznanskis Büchern und habe sie alle sehr gern gelesen, also war klar, dass ich auch zu Layers greifen werde. Ein unglaublich spannender Klappentext und eine sehr pfiffige Umschlaggestaltung machen Layers zum Hingucker.
Frau Poznanski ist ja dafür bekannt, dass sie sich in ihren Büchern außergewöhnlichen Themen widmet. Dies tut sie auch in ihrem neusten Werk. Ihr gelingt auch hier ein furioser Einstieg in die Geschichte, der Leser ist sofort mitten im Geschehen, keine lange Einleitung mit seitenlangen Erklärungen, sondern Action gleich von Anfang an. Gerade bei Thrillern gefällt mir das sehr gut. Ich möchte gleich von Beginn an abgeholt und spannend unterhalten werden, anstatt mich mehrere Seiten durch langatmige Erzählungen quälen zu müssen. Da sollte sich manch Autor eine Schreibe von Frau Poznanski abschneiden.

Worauf man sich als Leser auch immer verlassen kann, ist ein gewohnt guter und flüssiger Schreibstil. Das Buch lässt sich angenehm schnell und leicht lesen und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Leider hatte ich allgemein nicht viel Zeit zum Lesen und habe für das Buch außergewöhnlich lange gebraucht. Die Seiten, die ich jedoch am Stück lesen konnte, sind nur so dahin geflogen. Keine lange Einlesephase oder ein Gewöhnen an den Schreibstil.
Dorian selber ist ein Protagonist zum Gernhaben. Ein wirklich sehr sympathischer Kerl, den ich ins Herz geschlossen habe. Zu vielen der anderen Charaktere konnte ich leider keine so tiefe Bindung aufbauen, weil sie mir etwas zu oberflächlich geblieben sind.

Ursula Poznanski weiß zu unterhalten und zu überraschen. Ist man sich in dem einen Kapitel noch sicher alles durchblickt zu haben, stellt man im nächsten fest, dass es doch alles ganz anders ist als man gedacht hat. Das ging mir nicht nur ein Mal so. Kurz vor Ende war ich felsenfest davon überzeugt alles durchschaut zu haben und das Ende zu kennen, aber da hatte ich mich gewaltig getäuscht.

Leider habe ich auch ein paar kleinere Kritikpunkte. Zum einen gibt es in dem Buch eine recht wichtige Liebesgeschichte, die mich leider nicht wirklich überzeugen konnte. Sie war mir einfach zu oberflächlich und es ging mir alles zu schnell. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin ein paar mehr Seiten investiert hätte, um die Liebesgeschichte authentischer zu gestalten.
Zum anderen waren mir einige Passagen im Buch etwas zu langatmig. Am Anfang und zum Ende hin überschlägt sich das Buch fast vor Action, schwächelt dafür aber an einigen Stellen im Mittelteil. Ab und an ist mir Dorian dann doch zu häufig einfach nur durch die Straßen gelaufen, ohne dass etwas Spannendes passiert.

Das Thema, das Frau Poznanski hier verarbeitet, ist wirklich spannend und auch gut umgesetzt. Vom Klappentext her konnte ich nicht darauf schließen und war ganz überrascht als ich erfahren habe, um was es sich dreht. Dazu möchte ich nur eines sagen: Ich hätte echt Lust darauf so etwas in der Realität auszuprobieren – nur bitte nicht ganz so thrillermäßig. 😉

Fazit

Insgesamt hat mir Layers gut gefallen, auch wenn es mich nicht ganz so begeistern konnte wie die anderen Bücher von Ursula Poznanski, die ich bisher gelesen habe. Es ist aber auf jeden Fall einen Blick wert, besonders für diejenigen, die eh schon Fan der Autorin sind.
Ich vergeben knappe 4 von 5 Sternen.