Kategorie: gelesen

[Rezension] After Passion von Anna Todd

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Titel: After passion
Autor: Anna Todd
Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 09. Februar 2015
Format: Klappenbroschur (704 Seiten)
ISBN: 978-3-453-49116-8
Preis: 12,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Die eher biedere und korrekte Theresa Young, genannt Tessa, hat wegen ihrer guten Leistungen ein Stipendium an der Washington State University erhalten und startet einen neuen Lebensabschnitt an der Uni.
Sie selber ist eine eher ruhige, aber attraktive junge Frau, die in ihrem bisherigen Leben sehr viel Wert auf gute Noten und ein geregeltes Leben gelegt hat. Gleich die erste Begegnung mit ihrer neuen Mitbewohnerin und deren Freunde ist wie ein kleiner Kulturschock für Tessa. Gepierct, tätowiert und mit auffallend roten Haaren, ist Steph nicht gerade die Mitbewohnerin, die sie sich gewünscht hat. Doch ihre Freunde scheinen noch auffälliger zu sein als sie, besonders der unverschämte Hardin Scott, der bei ihrer ersten Begegnung nichts weiter als ein verächtliches Schnauben für Tessa übrig hat.
Was ist es nur, dass Tessa sich so sehr vom Bad Boy Hardin angezogen wird, dass sie sogar ihr ruhiges und geregeltes Leben dafür aufgeben würde?

Meine Meinung zum Buch

After passion war eine vollkommen neue Erfahrung für mich. Jahrelang habe ich mich geweigert “solche” Bücher zu lesen, dachte immer es wär nichts für mich und konnte den Hype darum auch gar nicht verstehen.
Dann aber hat mich eine liebe Freundin auf den Geschmack gebracht und mir mit ihren Nachrichten zum Buch den Mund wässrig geschrieben, so dass ich ganz spontan doch den Ausflug in ein für mich neues Genre gewagt habe. Ob ich dem Genre treu bleiben werde, weiß ich nicht, aber ich habe es auch nicht bereut das Buch gelesen zu haben.

Da ich keine Erfahrungen mit dem Genre “New Adult” hatte, bin ich auch völlig ohne Erwartungen an das Buch herangegangen. Einfach mal schauen, was alle so toll an diesen Büchern finden. Ohne Erfahrung, heißt auch ohne Vorschädigung. Es ist das erste Buch nach dem Schema “Good Girl zähmt Bad Boy – Klischee – Hin und Her – Klischee – Sex – Streit – Klischee – Sex –Streit” oder um meine Freundin zu zitieren: “Bei den Büchern ist es immer das Gleiche… Streit, Sex, rosa Wolken, Streit, Sex … und so weiter.” Ich glaube, ihr wisst, was ich meine.

Unvoreingenommen ging ich also an dieses Buch heran und erhielt genau das Prophezeite. Ein hübsches, aber unauffälliges Good Girl, das sich unsterblich in den gutaussehenden Bad Boy mit Familienproblemen verliebt.
Trotz dessen, dass ein Klischee das nächste jagte, die Story insgesamt recht vorhersagbar war und ich zwischendurch doch ein wenig vom ewigen Hin und Her genervt war, hat mir das Buch erstaunlicherweise ganz gut gefallen.

Anna Todds Schreibstil ist sehr einfach gehalten, die Kapitel kurz, so dass ein schnelles Vorankommen garantiert war. Ich rauschte nur so durch die doch sehr happigen 704 Seiten. Ein Glück habe ich es als eBook gelesen, da ist die hohe Seitenzahl nicht ganz so aufgefallen. Kein sehr anspruchsvolles Buch, das aber zu fesseln weiß.

“After passion” ist für mich ganz klar ein Buch, bei dem die objektiven Kritikpunkte und das subjektive Empfinden beim Lesen bei der Sternevergabe nicht zusammen passen wollen. Ich hatte trotz immer wieder aufwallender nerviger Gefühle, sehr viel Spaß beim Lesen, so dass die genannten Kritikpunkte etwas verblassen.
Ich weiß nicht, wie es ist, wenn man bereits das zwanzigste Buch mit ähnlichem Inhalt gelesen hat, ob man dann immer noch so darüber hinweg sehen kann oder nicht. Ich kann nur sagen, mein Ausflug in die Welt des New Adults ist hiermit geglückt und Dank des wirklich fiesen Cliffhangers am Ende des Buches, werde ich zumindest Band 2 dieser Reihe auf jeden Fall noch lesen, vielleicht auch mehr.

Mein Fazit

“After Passion” bedient so ziemlich alle Klischees, die ein New Adult Buch nur mit sich bringen kann. Ein Bad Boy mit familiären Problemen, ein unauffälliges Good Girl, das es als einzige schafft das gute aus dem Bad Boy zu locken, Streit, Sex, Kitsch und vieles mehr. Und doch konnte das Buch mich irgendwie packen. Selbst die mächtige Seitenanzahl kam mir nicht vor wie 704 Seiten.
Wer also neu im Bereich “New Adult” ist oder immer noch nicht die Nase voll von den gängigen Klischees hat, der sollte ruhig mal einen Blick riskieren. Mich hat das Buch positiv überrascht.
Von mir gibt es sehr gute 4 von 5 Sternen.

[Aktion Stempeln] April 2013

Von Aisling Breith ins Leben gerufen, von Favola liebevoll weitergeführt.


Schlehenherz – Heike Eva Schmidt

An mehr als das was der Klappentext hergibt, kann ich mich leider überhaupt nicht mehr erinnern. Nicht mehr wer der Täter war und auch nicht, was genau hinter allem steckt. Daher muss ich hier leider den roten Stempel zücken.

 

 

 

Vollstrecker der Königin: Der Baeldin-Mord – Angelika Diem

An dieses Buch kann ich mich noch sehr gut erinnern und auch daran, dass es mir sehr gut gefallen hat. Mir war gar nicht bewusst, dass es schon zwei Jahre her ist, seitdem ich das Buch gelesen habe.

 

 

 

Black*Out – Andreas Eschbach

An die gesamte Trilogie kann ich mich noch sehr gut erinnern und kann auch teilweise differenzieren, welche Erinnerungen zu Band 1 gehören. Leider kann ich aber nicht ausschließen, dass sich Erinnerungen hier vermischen. Dennoch wage ich es und zücke den grünen Stempel.
Ich weiß noch, dass ich die Thematik damals richtig interessant fand, das erste Buch aber für meinen Geschmack etwas zu langatmig umgesetzt wurde. Das wurde mit den nachfolgenden Büchern besser.

 

 

Bekenntnisse eines Serienjunkies: Staffel 2 – Jochen Till

Wie auch damals beim Rückblick auf Band 1 oder hier Staffel 1 ist mir das Konzept des Buches sehr wohl in Erinnerung geblieben. So auch der Humor des Autors, der mir zwar teilweise etwas zu überzogen war, mich aber gut unterhalten hat. Doch die einzelnen Serien und ihre Beschreibungen bzw. die Erlebnisse des Autors sind mir nicht mehr präsent.

 

 

Lost Land: Die erste Nacht – Jonathan Maberry

Es geht um Zombies. Und zwei Brüder. Mehr weiß ich leider nicht mehr… Eine Szene ist mir noch im Kopf geblieben, weil ich dort stark in Bildern gedacht habe und sowas brennt sich gerne mal auch für lange Zeit in mein Gehirn.
Leider reicht das nicht für einen grünen Stempel aus. Also muss der rote her. Das Buch ist mir somit nicht mehr präsent, obwohl es mir damals ziemlich gut gefallen hat, das weiß ich noch.

 

 

 

Das Alphabethaus – Jussi Adler Olsen

An dieses Buch kann ich mich noch sehr gut erinnern. Erstaunlich wie gut. Ich weiß auch noch, dass ich Ewigkeiten gebraucht habe, um das Buch zu beenden. Ich hatte es damals von einer Kollegin ausgeliehen und recht schnell angefangen zu lesen. Der Anfang war sehr spannend und rasant und dann flachte es plötzlich ab und wurde zäh und langatmig. Ich legte es zur Seite und habe es erst Monate später wieder zur Hand genommen.
Insgesamt hat mir das Buch, gerade von der Thematik her, sehr gut gefallen. Doch die Langatmigkeit führte zu Sterneeinbußen bei der Bewertung.

 

 

 

Hälfte Hälfte. Könnte sicher besser sein, aber ich bin ganz zufrieden an das was ich mich erinnern kann. Insgesamt bleibt bei mir immer irgendwas im Kopf haften. Seien es Bilder von bestimmten Szenen, Gefühle, die ich beim Lesen hatte oder das Drumherum. Das gefällt mir sehr gut, auch wenn ich mich nicht immer richtig gut an den Inhalt aller Bücher erinnern kann.

[Rezension] Das Vermächtnis der Zauberer von Cinda Williams Chima

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Titel: Das Vermächtnis der Zauberer
Autor: Cinda Willams Chima
Verlag: Blanvalet
Erscheinungsdatum: 16. März 2015
Format: Taschenbuch (512 Seiten)
ISBN: 978-3-442-26971-6
Preis: 9,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Der 16-jährige Seph fliegt von einer Schule nach der anderen. An keiner scheint er es lange genug auszuhalten. Nachdem er erneut von der Schule geflogen ist und zu allem Überfluss auch noch einen Brand in einem Club ausgelöst hat, wird er von seinem Vormund auf ein Jungeninternat geschickt.
Das vermeintliche Internat für schwererziehbare Jugendliche entpuppt sich als ein Ort an dem Seph mit seinen magischen Fähigkeiten umgehen lernen soll. Denn Seph ist ein Zauberer, dessen unkontrollierte Macht immer wieder zu magischen Vorfällen, wie den Brand im Club geführt haben. Doch der Schulleiter Gregory Leicester scheint nichts Gutes im Schilde zu führen…

Meine Meinung zum Buch

Ein Internat und außerdem ist auch noch Magie mit im Spiel. Beim Lesen des Klappentextes klang das Buch ganz stark nach einem Buch, das mir sehr gut gefallen könnte. Leider konnte mich das Buch nur teilweise von sich überzeugen.

“Das Vermächtnis der Zauberer” ist bereits das zweite Buch der “Wizard Heir” Reihe. Vor Beginn der Lektüre und auch während des Lesens habe ich es für den ersten Teil einer Fantasy-Reihe gehalten. Erst eben, kurz bevor ich angefangen habe diese Rezension zu schreiben, bin ich darauf gestoßen, dass es sich bereits um einen zweiten Band handelt.
Da ich kaum Informationen vermisst habe, scheint es wohl nicht allzu schlimm zu sein, dass ich den ersten Band nicht gelesen habe. Allerdings lässt sich so vermutlich auch die mangelnde Tiefe einiger Charaktere erklären, da diese wohl zur Genüge in Band 1 vorgestellt wurden und hier nur kurz eingeführt wurden. Für mich aber grundsätzlich kein Problem in diesem Fall, da der Protagonist hier gut gezeichnet wurde und ich mir ein Bild von ihm machen konnte.

Cinda Williams Chima hat einen flüssigen Schreibstil, der einen rasch durch das Buch trägt und das Lesen zu einem angenehmen Erlebnis macht. Allerdings hat sie es für mich nicht konstant geschafft den Spannungsbogen zu halten und zwischenzeitlich hatte ich sogar das Gefühl, sie hat ihren eigenen roten Faden verloren und erst nach einigen Seiten wiedergefunden. Das Buch war nicht wirklich konfus oder unübersichtlich, es fühlte sich mehr so an, als würde die Autorin ganz viel in wenigen Seiten packen wollen. Es gehörte alles immer noch zusammen, doch die Fäden waren mir persönlich an einigen Stellen zu lose miteinander verwoben.

Beim Lesen habe ich mich teilweise etwas schwer getan, da das Buch stellenweise doch recht langatmig wurde und die Geschichte nicht recht vorwärts zu kommen schien.

Fazit

Insgesamt handelt es sich hier für mich für ein Buch aus der Kategorie “Kann man lesen, muss man aber nicht.”. Es fehlt leider an Spannung und an frischen Ideen, die die fehlende Spannung wett machen würden.
Auch wenn ich keine Schwierigkeiten hatte das Buch zu verstehen, ohne den ersten Band gelesen zu haben, würde ich trotzdem empfehlen – der Vollständigkeit halber – den Auftaktband zu lesen und so die Nebencharaktere besser kennenzulernen und auch ein wenig mehr über den Hintergrund zu erfahren.

[Lese-Rückblick] Ein eher durchschnittlicher März

Der März ist auch schon wieder um…wie schnell die Zeit doch wieder rennt. An meine Februar-Statistik kommt der März bei weitem nicht ran, aber dafür habe ich ein absolutes Lesehighlight gefunden, das mir manchmal auch heute noch positiv nachhängt und ich habe mich erstmals an ein neues Genre getraut. Mein erstes New Adult Buch ist gelesen und es hat mir ziemlich gut gefallen.

Gelesen

 

  • Eleanor & Park – Rainbow Rowell

 

  • After Passion – Anna Todd
  • Tintenherz – Cornelia Funke (gute 3,5 Sterne)
  • Tür ins Dunkel – Dean Koontz (3,5 Sterne)

 

 

  • Méto: Die Welt – Yves Grevet
  • Das Vermächtnis der Zauberer – Cinda Williams Chima

Insgesamt gelesene Seiten: 2937

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 6
abgebrochene Bücher: 0
neue Bücher: 9

  • Reziexemplare: 3
    geschenkt/gewonnen: 2
    ausgeliehen: 0
    gekauft: 3
    ertauscht: 1

SuB: minimal gestiegen…oder so

Zusammengefasst

Ok…irre…ich habe im Vergleich zum Februar “nur” sechs Bücher gelesen, aber die gelesenen Seiten liegen über denen aus Februar. Defacto habe ich im März also eigentlich mehr gelesen. Ich bin geflashed. Smiley mit geöffnetem Mund Zwar ist mein SuB nicht gesunken, aber auch nicht allzu stark angestiegen.
Insgesamt war mein Lesemonat eher durchwachsen. Mit “Tintenherz” und “Das Vermächtnis der Zauberer” habe ich mich etwas schwer getan und doch recht lange gebraucht, um die Bücher zu lesen. Dafür hat mich Anna Todds “After Passion” positiv überrascht. Eine Freundin hat mich auf den Geschmack gebracht, ohne dass ihr es wirklich bewusst war. Smiley Ich habe dem New Adult Genre eine Chance gegeben und wurde zumindest bei diesem Buch nicht enttäuscht, auch wenn es mich zwischendrin doch ein kleines bisschen genervt hat.
Mit “Eleanor & Park” ist ein richtiges Lesehighlight bei mir eingezogen. Ich habe dieses Buch geliebt und auch gleich mein Umfeld mit angesteckt.

Habt ihr auch ein Lesehighlight im März? Verratet es mir doch. Smiley

[Rezension] Eleanor & Park von Rainbow Rowell

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Titel: Eleanor & Park
Autor: Rainbow Rowell
Verlag: Hanser Literaturverlage
Erscheinungsdatum: 02. Februar 2015
Format: Gebunden mit Schutzumschlag (368 Seiten)
ISBN: 978-3-446-24740-6
Preis: 16,90€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Sie sind beide Außenseiter, aber grundverschieden: Die pummelige Eleanor und der gut aussehende, aber zurückhaltende Park. Als er ihr im Schulbus den Platz neben sich frei macht, halten sie wenig voneinander. Park liest demonstrativ und Eleanor ist froh, ignoriert zu werden. In der Schule ist sie das Opfer übler Mobbing-Attacken und zu Hause hat sie mit vier Geschwistern und einem tyrannischen Stiefvater nur Ärger. Doch als sie beginnt, Parks Comics mitzulesen, entwickelt sich ein Dialog zwischen den beiden. Zögerlich tauschen sie Kassetten, Meinungen und Vorlieben aus. Dass sie sich ineinander verlieben, scheint unmöglich. Doch ihre Annäherung gehört zum Intensivsten, was man über die erste Liebe lesen kann. (Quelle: Hanser)

Gedanken und Meinung zum Buch

Wie schreibt man eine Rezension ohne zu viel zu verraten, aber alle Aspekte zu benennen, von denen man glaubt, man müsse sie erwähnen, damit alle anderen dieses Buch genau so wunderschön und lesenswert finden wie man selber?

Tja, diese Frage beschäftigt mich nun schon seit Tagen und eine Antwort habe ich immer noch nicht darauf. Da ich diese Rezension aber unbedingt schreiben möchte, schreibe ich einfach drauf los. Wir sind gespannt, was am Ende dabei rauskommt.

Ich hatte riesengroße Erwartungen an das Buch bevor ich begonnen habe zu lesen. Jeder lesende Mensch wird dies kennen; die Angst, dass so hohe Erwartungen nicht erfüllt werden, ist meist recht groß – so auch meine. Doch ich habe mich völlig zu Unrecht gefürchtet. Eleanor & Park hat mich auf ganzer Linie überzeugen können.

Eleanors Hand zu halten war, als würde man einen Schmetterling halten. Oder einen Herzschlag. Als würde man etwas Vollkommenes und vollkommen Lebendiges halten. (Zitat S. 81)

Das Buch ist leise und unaufdringlich, zart und fein und doch kommt es mit einem so kräftigen Wumms daher, dass es einen einfach nur packt und erst Tage nach dem Lesen wieder loslässt. So ging es mir zumindest.

Mit einem locker leichten Schreibstil, kurzen Sätzen und teilweise poetisch angehauchter Wortwahl, führt Rainbow Rowell den Leser durch das Abenteuer der ersten Liebe. Einer Liebe so heftig und unschuldig, wie sie nur mit 16 sein kann.
Dass es sich bei Eleanor & Park um ein Jugendbuch handelt, merkt man schnell. Gleich zu Beginn des Buches geizt die Autorin nicht mit etwas derberen Worten, wie man sie häufig aus dem Munde Heranwachsender hört. Auch die sehr kurzen Kapitel und der einfache, aber nicht anspruchslose Schreibstil entlarven das Buch als Jugendliteratur, was in keinster Weise als negativ zu bewerten ist. Es zeigt, dass auch oder vielleicht gerade im Jugendbuchbereich etwas so Wunderschönes und Ergreifendes, wie die Liebesgeschichte dieser beiden Außenseiter Platz findet.

Da das Buch in den 80er Jahren spielt, ist es gerade für die “etwas Älteren” unter uns ein kleiner nostalgischer Ausflug in die eigene Vergangenheit. Man wird mit Walkmans und Kassetten konfrontiert und mit Filmen und Songs wie “A Nightmare on Elm Street” und “Summer of ‘69” von Bryan Adams. Auch wenn mir persönlich viele der Songs nichts gesagt haben, war es dennoch schön in den Soundtrack zum Buch reinzuhören und so ein bisschen mehr das “Eleanor & Park – Feeling” zu genießen.

Das Buch lebt von und durch seine beiden Hauptcharaktere. Die Autorin hat es mit Eleanor und Park geschafft zwei authentische Figuren zu schaffen und keine idealisierten Stereotypen, wie sie leider immer häufiger in romantischen Jugendromanen vorkommen. Hier verliebt sich ein kleiner Asiate in eine pummelige Rothaarige und nicht der Football-Captain in die blonde, schlanke Cheerleaderin.
Diese beiden realistischen und menschlichen Charaktere machen das Buch zu dem, was es ist. Wir begleiten die beiden auf dem Weg zueinander. Die kleinen Gesten, die vermeintlichen Belanglosigkeiten des Lebens finden hier große Beachtung und haben mich immer wieder rührselig seufzen lassen. Nicht nur ein Mal habe ich mich mit Kloß im Hals und Tränen in den Augenwinkeln entdeckt, beim Lesen dieser zarten und doch so starken Liebesgeschichte.
Rainbow Rowell fängt die Intensität einer ersten großen Liebe, aber auch die Zweifel daran in wunderbar gewählten Sätzen ein und gibt sie an ihre Leser weiter.

Eleanor und Park kommen aus zwei verschiedenen Welten und doch sind sie sich so ähnlich. Ihre gemeinsame Geschichte und die ihrer Familien ist ergreifend und fesselnd zugleich. Das Buch lebt nicht durch Spannung und ist doch ein Pageturner.

Kommen wir nun zum Ende Buches, dem wohl am meisten diskutierten Part des Buches. Ohne zu viel verraten zu wollen – es handelt sich hier bei um ein offenes bzw. teiloffenes Ende. Wo anderen Lesern noch zu viele Fragen unbeantwortet geblieben sind, muss ich sagen, dass ich das von der Autorin gewählte Ende liebe. Es passt perfekt zum Buch und bietet mir als Leser noch genügend Freiraum mir selber Gedanken zum weiteren Verlauf zu machen. Ich hätte mir kein anderes Ende vorstellen können. Mit einem komplett geschlossenen Ende hätte Rainbow Rowell alles nur zerredet, kaputt erklärt. So sprechen die Worte und Ereignisse für sich.

Mein Fazit

“Eleanor & Park” ist ein leises und doch so eindringliches Buch über die erste Liebe, Freundschaft, Mobbing und familiäre Probleme. Es lebt von den Kleinigkeiten und Feinheiten, auf die wir Menschen größtenteils verlernt haben zu achten.
Eine wundervolle Mischung aus liebenswerten Charakteren, witzigen, aber auch poetischen Dialogen und einer ernsthaften Hintergrundthematik.

Da das Buch großes Potenzial hat zu einem meiner Lesehighlights in 2015 zu werden, bekommt es volle 5 Sterne mit Auszeichnung von mir.

[Kurz zusammengefasst] Januar 2015

Der Schatten des Windes – Carlos Ruiz Zafón

An einem dunstigen Sommermorgen des Jahres 1945 wird der junge Daniel Sempere von seinem Vater an einen geheimnisvollen Ort in Barcelona geführt – den Friedhof der Vergessenen Bücher. Dort entdeckt Daniel den Roman eines verschollenen Autors für sich, er heißt ›Der Schatten des Windes‹, und er wird sein Leben verändern …

Ja, ich gehöre zu den Banausen, die sich mit Zafón und dem Schatten des Windes schwer getan haben. Trotz des wirklich tollen Schreibstils, der weiß wie Atmosphäre geschaffen wird und Bilder im Kopf erzeugt, war mir das Buch insgesamt zu langatmig. Zu ausschweifend erzählt.
Mein letzter Zafón wird es vermutlich nicht gewesen sein, aber im Moment scheint es für mich nicht der richtige Zeitpunkt zu sein, seine Bücher zu lesen.

 

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Dreams ‘n’ Whispers – Kiersten White

Da es sich um einen zweiten Band handelt, verrate ich nichts vom Inhalt.

Auch Band 2 der “Lese lieber übersinnlich – Trilogie” hat mir sehr gut gefallen. Er war zwar nicht ganz so spannend und witzig wie der erste Band, aber insgesamt immer noch spannend und witzig genug, damit es für 4 Sterne gereicht hat.
Den dritten Band werde ich demnächst lesen und so eine weitere Reihe in 2015 beenden.

 

Die Gabe – Alison Croggon

Maerad ist eine Sklavin in einer kleinen, unwirtlichen Siedlung. Hier lebt sie schon, seit ihre Familie im Krieg ums Leben gekommen ist. Über ihre Herkunft weiß sie nicht viel. Als eines Tages ein geheimnisvoller Fremder in die Siedlung kommt, ändert sich Maerads Leben für immer. Der Mann bietet ihr an, sie zu befreien, und das nicht ohne Grund. Maerad weiß nicht, dass eine mächtige Gabe in ihr schlummert und dass Ihr Name in einer schrecklichen Prophezeiung erwähnt ist. Sie tritt eine gefährliche Reise an, einem unbeschreiblichen, namenlosen Grauen entgegen.

Wow, habe ich mich mit diesem Buch schwer getan, dabei wollt ich es so gerne mögen. Ich habe vor einigen Jahren die gesamte Reihe von meinen Schwiegereltern zu Weihnachten geschenkt bekommen und habe mich sehr darüber gefreut. Doch als ich angefangen habe zu lesen, kam ich nicht wirklich ins Buch rein.
Der Schreibstil und auch die Story an sich waren nicht das Problem. Ich mochte beides. War wohl nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Buch.

DAEMON: Die Welt ist nur ein Spiel – Daniel Suarez

Es beobachtet. Es lernt. Und es tötet.
Matthew Sobol ist einer der reichsten Männer des Silicon Valley und ein Computergenie. Doch seit langem leidet er an einer unheilbaren Krankheit. Exakt in der Sekunde seines Todes nehmen rund um den Erdball Computerprogramme ihre Arbeit auf – zunächst unbemerkt, aber sehr bald schon wird deutlich, dass ein DAEMON den gesamten ­digitalisierten Planeten infiziert hat. Ein DAEMON, der herrscht, ein DAEMON, der tötet. Und in einer Welt, in der alle vernetzt sind, kann ihm keiner entkommen.

Dieses Buch habe ich gehört. Ich habe es zumindest versucht. Leider habe ich irgendwann den Anschluss verloren und überhaupt nicht mehr verstanden worum es überhaupt geht. Daher habe ich es auch abgebrochen. Insgesamt klingt es aber sehr interessant und sowohl mein Mann als auch mein Vater schwärmen von dem Buch, so dass ich ihm wohl in geschriebener Form nochmal eine Chance geben werden.

 

 

[Rezension] Untote knutschen nicht von Mira Bluhm

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Titel: Untote knutschen nicht
Autor: Mira Bluhm
Verlag: BookRix
Erscheinungsdatum: 13. Februar 2015
Format: eBook (ca. 62 Seiten)
ASIN: B00TJZTUS0
Preis: 1,49€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Klara interessiert sich brennend für Nekromantie und hat schon so einige Erfahrungen gemacht. Doch alles, was sie darüber weiß, hat sie aus einem Buch gelernt. Da sie hofft noch mehr lernen zu können, erweckt sie kurzerhand Innocenz, den Meister aller Nekromanten zum Leben.

Meine Meinung zum Buch

Als mich die Autorin fragte, ob ich ihr neustes Werk lesen und rezensieren möchte, habe ich mit Freuden Ja gesagt und gar nicht bemerkt, dass es sich hierbei “nur” um eine Kurzgeschichte handelt. Erst als sich die Fortschrittsanzeige auf meinem Kindle verdächtig schnell fortbewegte, wurde mir bewusst, dass es sich hier eher um ein Büchlein handelt.

Mit nur ca. 62 Seiten ist Mira Bluhms “Untote knutschen nicht” ziemlich schnell ausgelesen. Also ein prima Wegbegleiter in Wartezimmern oder aber auf Bus- und Zugfahrten.

Schön flüssig und einfach lässt sich die Geschichte um Klara und Innocenz lesen. Der Erzählstil bringt eine gute Portion Humor mit sich und als Leser sollte man das Geschehene nicht allzu ernst und kritisch betrachten. Es ist und bleibt eine humorvolle Geschichte über Nekromantie.

Für eine Kurzgeschichte nicht unüblich, schreitet das Geschehen recht schnell voran. Probleme werden eher unkompliziert und schnell als realistisch gelöst, aber das ist ok so. Allerdings ging es mir persönlich manchmal dann doch ein wenig zu schnell.
Auch war mir zwischenzeitlich nicht ganz bewusst wie alt Klara nun tatsächlich ist. Ich meine mich an eine Szene zu erinnern, in der erwähnt wird, sie sei 14 Jahre alt und ein paar Szenen später fährt sie Auto. Das kam mir dann doch etwas merkwürdig vor. Allerdings kann ich mich nicht zu 100% daran erinnern, ob erwähnt wurde, dass sie erst 14 Jahre alt ist.

Mein Fazit

Da mir die Geschichte zwar gut gefallen hat, ich aber noch Potenzial nach oben sehe und mir einiges dann doch zu schnell ging, gebe ich dem Buch gute 3,5 von 5 Sternen.

[Aktion Stempeln] März 2013

Von Aisling Breith ins Leben gerufen, von Favola liebevoll weitergeführt.

 

Naschmarkt – Anna Koschka

An Naschmarkt kann ich mich so gut wie gar nicht mehr erinnern. Ich weiß noch, dass ich es damals als Wanderbuch hier hatte und insgeheim ganz kritisch war, ob mir das Buch überhaupt gefallen wird, da es sich ja um Chick-Lit handelt und ich ja nicht so der Leser dieses Genres bin. Aber ich muss sagen, dass es mir damals ganz gut gefallen hat. Nur doof, dass ich mich an fast nichts erinnern kann.

 

 

 

 

Ugly: Verlier nicht dein Gesicht – Scott Westerfeld

An den ersten Band der Ugly-Pretty-Special-Reihe kann ich mich noch sehr gut erinnern. Mir hat das Buch damals richtig gut gefallen. Ich fand auch die transportierte Message gut und wichtig. Ich war ebenfalls richtig gespannt auf die Folgebände, aber bis heut habe ich es leider nicht über Band 2 hinaus geschafft. Band 3 und 4 fehlen mir noch, obwohl ich mir bei Band 4 nicht sicher bin, ob ich ihn überhaupt lesen möchte, denn er handelt nicht mehr von Tally und scheint so etwas wie eine Zusatzgeschichte zu sein.

 

 

Der beste Tag meines Lebens – Ashley Edward Miller & Zack Stentz

Auch an dieses Buch kann ich mich noch richtig gut erinnern. Ich fand es damals so unglaublich interessant, weil aus der Sicht eines Aspergers berichtet wird und es mich schon immer interessiert hat, wie die Welt von anderen Menschen wahrgenommen wird, besonders, wenn diese Menschen ganz besonders sind.

 

 

 

Shadow Falls Camp: Geboren um Mitternacht – C.C. Hunter

Ich kann mich noch an das Buch erinnern, aber nicht genug für einen grünen Stempel. Dafür ist mir dann leider doch zu viel wieder entfallen.
Aber auch bei diesem Buch weiß ich noch, das ich es sehr gern mochte und auch die Folgebände lesen wollte. Leider habe ich es auch hier bis heute nicht geschafft auch nur Band 2 zu lesen. Das werde ich aber garantiert nachholen…vermutlich aber erst nachdem ich Band 1 nochmal gelesen habe.

 

 

 

Dance of Shadows: Tanz der Dämonen – Yelena Black

An Dance of Shadows kann ich mich noch richtig gut erinnern. Leider weiß ich auch noch, dass mir das Buch nicht ganz so gut gefallen hat. Es hat damals drei Sterne von mir bekommen. Blasse Charaktere, keine Spannung, nur ein Einblick in die Welt des Balletts – das war mir zu wenig.

 

 

 

 

Habt ihr eins der Bücher auch schon gelesen? Wenn ja, wie fandet ihr es? Könnt ihr euch noch gut dran erinnern?

[Rezension] Liv Forever von Amy Talkington

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Titel: Liv Forever
Autor: Amy Talkington
Verlag: Beltz & Gelberg
Erscheinungsdatum: 03. Februar 2015
Format: Hardcover (316 Seiten)
ISBN: 978-3-407-74487-6
Preis: 14,95€

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Leseprobe 

 

 

Worum geht’s?

Die junge, kunstbegeisterte Liv ist neu in Wickham Hall. Schnell muss sie feststellen, dass sie an dem eher elitären und doch sehr versnobten Internat keinen guten Stand als Stipendiatin hat. Wie ein Mensch zweiter Klasse wird sie von den Lehrern und fast allen Schülern behandelt. Außerdem scheint es in Wickham Hall nicht mit rechten Dingen zuzugehen.
Warum sich nun ausgerechnet Malcom, einer der beliebtesten Schüler in sie verliebt, kann Liv zunächst nicht verstehen. Leider bleibt ihr auch nicht viel Zeit diese Liebe mit Malcom auszuleben, denn kurz nach einem heimlichen Date wird sie ermordet. Doch Liv ist nicht einfach nur tot, sie bleibt als Geist in Wickham Hall und geistert mit anderen Mädchen durch die Schule. Warum sind all diese Mädchen noch hier und warum wurde sie ermordet?

Meine Meinung zum Buch

Wer jetzt denkt, ich hätte in meiner Inhaltsbeschreibung gespoilert als ich Livs baldigen Tod ausgeplaudert habe, der irrt gewaltig. Liv Forever ist eine spannende und teils kitschige Liebesgeschichte zwischen einem Geist und einem Menschen.
Quicklebendig haben sich Malcom und Liv kennen und lieben gelernt, doch die Liebe endet nicht mit dem Tod. Liv kann mit Hilfe eines weiteren Mitschülers, Gabe, den Kontakt zur lebenden Welt aufrecht erhalten und so auch kommunizieren.

Liv Forever ist eine Mischung aus Jugendthriller und paranormaler Liebesgeschichte, die zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. wir begleiten Liv, Gabe und Malcom auf der spannenden und nicht immer ungefährlichen Suche nach der Wahrheit darüber, was in Wickham Hall wirklich vor sich geht.

Amy Talkington hat ihre Charaktere gut und glaubwürdig gezeichnet. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der einzelnen Personen hineinversetzen und habe das elitäre Gehabe einiger Charaktere förmlich aus dem Buch hinaustropfen gespürt.
Neben den Charakteren hat die Autorin auch eine atmosphärisch Dichte Stimmung geschaffen. Ich war wirklich Teil des Ganzen und jedes Mal, wenn ich das Buch in die Hand genommen habe, war ich in Wickham Hall. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und die herrschende Atmosphäre hat problemlos den Weg aus dem Buch in meinen Kopf gefunden.

Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch angemessen. Nicht anspruchslos, aber eben leicht geschrieben. Locker und flüssig bin ich durch die Seiten geflogen.

Auch wenn mir das Buch insgesamt sehr gut gefallen hat, habe ich dennoch ein paar kleine Kritikpunkte.
Die Liebesgeschichte zwischen Malcom und Liv ging einfach viel zu schnell und war teilweise auch ein kleines bisschen zu kitschig für meinen Geschmack. Außerdem war mir das Ende des Buches zu schnell abgehandelt. Meiner Meinung nach hätten die Geistermädchen und das Geheimnis um Wickham Hall ein paar mehr Seiten und ein bisschen mehr Zeit verdient. Bei “nur” 316 Seiten wäre da auch durchaus Raum für gewesen.

Fazit

Liv Forever ist ein spannendes und gut geschriebenes Jugendbuch, das meiner Meinung nach jung und alt gleichermaßen begeistern kann. Kleine Abzüge gibt es von mir in der B-Note für ein Ende, das mehr Aufmerksamkeit verdient hätte und der Prise zu viel Kitsch.
Sehr gute 4 von 5 Sternen gibt es für dieses lesenswerte Buch.

[Lese-Rückblick] Wow, was für ein Februar

Habe ich nicht letztens erst den Lese-Rückblick-Post vom Januar geschrieben? Schon wieder ist ein Monat um und wir haben schon März – wow. Wie einige von euch sicherlich schon über Instagram mitbekommen haben, habe ich ein Buch nach dem anderen gepostet und auch gelesen. Ich hatte ja auch viel Zeit zum Lesen…

Gelesen

 

  • Changers: Drew – T Cooper und Allison Glock
  • Yolo, Kaugummi-Knoblauch-Vanilleeis und eine Überraschung zu viel – Gerlis Zillgens
  • Meine wundervolle Buchhandlung – Petra Hartlieb

 

 

  • Glückskekse – Anne Hertz
  • Liv Forever – Amy Talkington

 

 

  • Teufel – Markus Tillmanns
  • City Heroes: Stoppt Proteus – Peter Jay Black
  • Ava und die STADT des schwarzen Engels – Andreas Dresen
  • Untote knutschen nicht – Mira Bluhm

 

 

  • Méto: Die Insel – Yves Grevet

Skala 1 Stern

  • Noir – Jenny-Mai Nuyen (abgebrochen)
Insgesamt gelesene Seiten: 2714
DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 10
abgebrochene Bücher: 1
neue Bücher: 4

  • Reziexemplare: 2
    ausgeliehen: 2
    gekauft: 0

SuB: gesunken!!! Yayyyy!!!

Zusammengefasst

Der Februar war ein super Lesemonat. Ich bin ganz begeistert. Nicht nur, dass ich zehn Bücher komplett ausgelesen habe, nein, ich habe sogar meine wenigen Neuzugänge bereits alle gelesen, so dass mein SuB gesunken ist! Ich bin geflasht.
Auch wenn meine Sternevergabe etwas durchwachsen aussieht, hat mir doch jedes einzelne Buch ziemlich gut gefallen. Bis auf “Noir” habe ich jedes Buch gern gelesen. Und ehrlich gesagt, bin ich ein wenig stolz auf mich, dass ich es endlich mal geschafft habe ein Buch abzubrechen, das mir so gar nicht zugesagt hat. Ich habe noch so viele ungelesene Bücher, dass ich meine Zeit echt nicht mit Büchern verschwenden muss, die nichts für mich sind. Außerdem warten auch noch viele richtig tolle Neuerscheinungen auf mich, die ich ja auch nicht außer acht lassen darf. Zwinkerndes Smiley

Wie sah euer Lesemonat aus? Was war euer Monatshighlight?