Kategorie: gelesen

[Rezension] Fußballtöchter von Elke Weigel

 

Fußballtöchter cover Querverlag1Titel: Fußballtöchter
Autor: Elke Weigel
Übersetzer: /
Verlag: Querverlag
Erscheinungsdatum: 01.März 2012
Format: Taschenbuch (244 Seiten)
ISBN: 978-3-89656-198-5
Preis: 14,90€

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Leseprobe

 

Worum geht es?

Im Jahr 1970 gibt es vom DFB ein offizielles Verbot für Damenfußball „aus ästhetischen Gründen“ auf Vereinsplätzen. Die Vereine dürfen keine Frauenfußballabteilungen einrichten und keine Plätze für eben jene Spiele zur Verfügung stellen.

Susi ist 21 Jahre alt und ihr größter Wunsch ist es, Fußball zu spielen. Aber nicht nur der DFB legt der jungen Frau Steine in den Weg, auch ihr Vater und ihr Bruder sehen sie lieber in der Küche und nicht auf Fußballplätzen. Aber nicht nur dem Fußball gehört das Herz der jungen Frau, auch ihrer Sexualität muss sie sich stellen.

Mit ihren Freundinnen versucht sie sich trotzdem ihren Kritikern entgegenzustellen und ihren Traum durchzusetzen. Die jungen Frauen kämpfen gemeinsam um ihr Recht, auf einem Spielfeld spielen zu dürfen. Werden die Freundinnen es schaffen, ihren Traum zu leben?

Meine Meinung zum Buch:

Das Lesen der Inhaltsangabe hat mich neugierig auf das Buch gemacht, obwohl ich eigentlich mit Fußball nicht viel am Hut habe. Ich schaue mir die Welt- und Europameisterschaften an und leide mit meinen drei Männern, wenn der HSV mal wieder verliert.

Dank Birgit Prinz, Steffi Jones und Nia Künzer habe ich auch schon einige Spiele der Damen gesehen. Ich habe festgestellt, dass auch die Frauen wirklich guten Fußball spielen können. Das Buch „Fußballtöchter“ hat mich neugierig gemacht und ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren, gegen was für Vorurteile sich die Frauen in den 70er durchzusetzen hatten. Durch den flüssigen Schreibstil ist mir das Lesen sehr leicht gefallen und ich habe auch schnell eine positive Beziehung zu den Protagonisten aufgebaut. Ich war teilweise sehr geschockt und sprachlos, gegen was für Barrieren die Frauen ankämpfen mussten und was sie für ihren Traum vom Fußball spielen auf sich nehmen. Es geht in diesem Buch auch um Homosexualität, starke Freundschaften und verschiedene Frauenschicksale.

Das Cover des Buches ist unscheinbar und fällt in einer Buchhandlung leider nicht besonders auf. Das finde ich sehr schade, denn es handelt sich bei dem Buch „Fußballtöchter“ wirklich um ein lesenswertes Buch. Es regt zum Nachdenken an und macht deutlich, wie die Frauen in den 70er Jahren gegen viele Vorurteile zu kämpfen hatten.

Fazit:

Elke Weigel hat mit ihrem Buch „Fußballtöchter“ ein sehr anschauliches Buch über die Emanzipation der fußballspielenden Frauen im Jahr 1970 geschrieben. Ein lesenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.

Ich vergebe gute 4 Sterne für das Buch.

[Rezension] Unsichtbar und trotzdem da! Unter der Stadt von Boris Pfeiffer

9783440135228

 

Titel: Unsichtbar und trotzdem da! Unter der Stadt
Autor: Boris Pfeiffer
Übersetzer: /
Verlag: Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: 07.August 2011
Format: Hardcover (127 Seiten)
ISBN: 978-3-440-12414-7
Preis: 8,95€

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Leseprobe

 

 

Worum geht es?

In ihrem zweiten Fall sind die Unsichtbar-Affen, Addi, Jenny und Agan, im Berliner Untergrund unterwegs. Eine Diebesbande treibt in der Stadt ihr Unwesen. Die Schaufenster beliebter und großer Kaufhäuser werden ausgeraubt, zurück bleibt nur Nebel und von den Tätern fehlt jede Spur. Ein ganz klarer Fall für die Unsichtbar-Affen, die der Spur der Diebesbande in den Berliner U-Bahn-Schächten folgen. Außerdem ist Agan in höchster Aufregung, denn ein böser Dschinn scheint es auf ihn abgesehen zu haben. Agan hat das Gefühl, als verfolge ihn der Dschinn.

Können die drei Detektive mit Hilfe des Äffchens Goffi Licht in das Dunkel bringen und die Diebesbande stellen? Was hat es mit dem Dschinn auf sich? Wird er es schaffen, Agan in seine Gewalt zu bringen?

Meine Meinung zum Buch:

Über diesen Buchgewinn von Lovelybooks hat sich besonders mein Sohn Ben gefreut, der ein großer Fan der „Drei ??? Kids“ und Boris Pfeiffer ist.

Natürlich war uns sofort klar, dass wir diese Leserunde zusammen lesen werden. Schon die Inhaltsangabe macht Lust darauf, sich sofort hinzusetzen und los zu lesen. Obwohl wir den ersten Teil nicht kennen, waren wir sehr schnell in der Geschichte drin. Es gibt immer wieder kleine Rückblicke, was im ersten Buch passiert ist. Da diese so vielversprechend beschrieben sind, werden wir es in nächster Zeit lesen. Das Buch fängt sehr spannend an und dies kann auch bis zum Schluss aufrecht gehalten werden.

Die Beschreibung der Kaufhäuser, Straßen und U-Bahnhöfe sind so detailgetreu, dass auch ein Nichtkenner einen sehr guten Überblick über die Stadt bekommt. Addi, Jenny und Agan gefallen uns sehr gut und wir haben mit den Dreien ordentlich mitgefiebert. Auch ihr tierischer Helfer, das Äffchen Goffi, ist uns schnell ans Herz gewachsen.

Die Kapitel haben eine angenehme Länge und können von Kindern im Lesealter 8-10 problemlos gelesen werden. Das Buch wurde von Stefani Kampmann toll illustriert.

Die drei Kinder kommen aus verschiedenen sozialen Schichten und uns gefällt besonders gut, wie sie sich umeinander kümmern und füreinander einstehen. Als Agan ängstlich wegen des Dschinns ist, wird er von den Kindern ernst genommen und sie versuchen gemeinsam ihm zu helfen und ihn zu unterstützen.

Fazit:

Boris Pfeiffer hat mit „Unsichtbar und trotzdem da!“ eine tolle und spannende Buchreihe an den Start gebracht. Mein Sohn und ich waren begeistert und werden die Unsichtbar-Affen auch zukünftig bei ihren Abenteuern begleiten.

Für dieses Lesevergnügen vergeben wir 5 Sterne.

[Lese-Rückblick] Ein Blick zurück in den Juni

Unglaublich, der Juni ist auch schon rum. Es gab viel zu tun im Juni und daher bin ich leider nicht so viel zum Lesen gekommen, wie ich es gerne gewollt hätte. Für fünf Bücher und ein halbes Hörbuch hat es dennoch gereicht.
Wie ihr sicherlich auch mitbekommen habt, hat unser Blog Zuwachs bekommen. Die liebe Nina aka Benundtimsmama schreibt nun fleißig hier mit und steuert ihren Input mit rein. Ab Juli wird sie auch hier beim Lese-Rückblick mit an Bord sein. Für den Juni müsst ihr nur mit meinem Rückblick Vorlieb nehmen. Zwinkerndes Smiley

Gelesen

  • Weil ich Will liebe – Colleen Hoover

  • Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott – William Paul Young
  • Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe – A.J. Betts
  • Die Widerspenstigkeit des Glücks – Gabrielle Zevin

  • George & Joshua: Der Weg der Hoffnung – Hannah Ben
Gehört und abgebrochen
  • Todesengel – Andreas Eschbach

Insgesamt gelesene Seiten: 1529

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 5
abgebrochene Bücher: 1
neue Bücher: 16…………

  • Reziexemplare: 6
    geschenkt/gewonnen: 0
    ausgeliehen: 5
    gekauft: 4
    ertauscht: 1

SuB: ööööhmmmmmm…jaaaa…und so…

Zusammengefasst

Witzig, wie einem erst dann auffällt wie dünn die gelesenen Bücher eigentlich waren, wenn man sie sich ein zweites Mal anschaut. Beim Lesen und auch davor habe ich sicherlich registriert, dass ich diesen Monat recht dünne Bücher gelesen habe, aber so richtig bewusst ist es mir erst jetzt geworden. Daher wohl auch die geringe Seitenzahl.
Zusätzlich zu meinen beendeten Büchern, stecke ich noch mitten in Thoughtless von S.C. Stephens. Das werdet ihr dann im nächsten Lese-Rückblick wiederfinden, da ich es nicht geschafft habe, es im Juni zu beenden.
Weil ich Will liebe war in diesem Monat mein absolutes Lesehighlight. Ein wirklich schönes Buch, das mit dem Auftaktband gut mithalten konnte. Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe und Die Widerspenstigkeit des Glücks waren gute Bücher, die mich allerdings nicht umgehauen haben.
Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott war ein ganze besonderes Buch. Das Buch durfte ich mir von Nina ausleihen und ich war erst skeptisch, ob es überhaupt etwas für mich ist. Eigentlich wollte ich dem Buch erst keine Sterne geben, weil es für sich stehen sollte, aber dann habe ich mich für die Statistik doch dazu entschlossen Sterne zu vergeben. An das Buch muss man wirklich unvoreingenommen herangehen und mit völlig offenem Blick lesen.
Etwas schwer habe ich mich diesen Monat mit George & Joshua getan. Die Grundidee ist toll, die Umsetzung allerdings nicht so sehr. Ich hatte einige Probleme mit Phrasenwiederholungen, Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Außerdem wollte die Autorin scheinbar zu viel und hat versucht möglichst viel in wenige Seiten zu stecken. Hätte sie sich auf eine Sache konzentriert, wäre es vermutlich besser geworden.
Ja…ich und die Hörbücher…wir kommen einfach nicht zueinander. Das Buch Todesengel hat eine wirklich spannende Thematik, die mich auch interessiert, aber ich bin einfach (wieder einmal) nicht damit klargekommen, dass mir das Buch vorgelesen wird und ich es nicht selber lese. Ich nehme einfach nicht genug auf dabei, weil meine Gedanken permanent am Herumschweifen sind.

Ich bin gespannt, was der Juli so bringt, da mein Mann und ich demnächst umziehen werden. Die ersten Vorbereitungen müssen getroffen werden und außerdem muss das gute Wetter genossen werden. Smiley mit geöffnetem Mund

Wie war euer Lesemonat Juni?

[Rezension] Die Widerspenstigkeit des Glücks von Gabrielle Zevin

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Titel: Die Widerspenstigkeit des Glücks
Autor: Gabrielle Zevin
Übersetzer: Renate Orth-Guttmann
Verlag: Diana Verlag
Erscheinungsdatum: 11. Mai 2015
Format: Klappenbroschur (288 Seiten)
ISBN: 978-3-453-35862-1
Preis: 12,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

A.J. Fikry ist Buchhändler und er mag Bücher. Zumindest solche, die ohne Postmodernismus, postapokalyptische Schauplätze, post-mortem-Erzähler, magischen Realismus, Vampire, große Tragödien und vieles mehr auskommen. Eigentlich mag er nur Literarisches und Prosa. So eigen wie er sich bei Büchern gibt, ist er auch sonst. Nach dem Tod seiner geliebten Frau ist A.J. noch mürrischer und eigener als sonst. Dem Alkohol etwas zu sehr zugeneigt, versucht er sein Leben irgendwie auf die Reihe zu bekommen.
Nach seiner morgendlichen Joggingrunde kommt A.J. nichts ahnend zurück in seinen Laden und trifft dort auf die zweijährige Maya. In einem Brief bittet die Mutter darum, dass sich dieser ihrer kleinen Tochter annimmt. Gegen seinen Willen tut er dies auch, was sein Leben völlig auf den Kopf stellt.
Als eines Tages Amelia, die neue Vertreterin des Knightly Verlags auf A.J. stößt, hat sie es nicht leicht seinen Geschmack zu treffen. Keins der vorgeschlagenen Bücher möchte A.J. gefallen. Ihr erstes Treffen verläuft nicht gerade angenehm. Doch Amelia gibt nicht auf und lässt ihm eines ihrer Lieblingsbücher da. Auch wenn A.J. sich dagegen wehrt, geht ihm Amelia, diese skurrile Frau, nicht mehr aus dem Kopf.

Meine Meinung zum Buch

Wenn mir ein Buch optisch und von der Idee/dem Klappentext her gefällt, achte ich nicht immer darauf wie viele Seiten das Buch hat, bevor ich es mir anschaffe. So kam es dann auch, dass ich sehr überrascht war, als ich “Die Widerspenstigkeit des Glücks” hier zu Hause auspackte und ein “Büchlein” von nur 288 Seiten in den Händen hielt. Irgendwie war ich auf mehr Seiten eingestellt, auf ein dickeres Buch. Aber nun gut, 288 Seiten lassen sich fix lesen, dachte ich mir.
Das Buch lies sich in der Tat schnell lesen, was nicht nur an der Seitenzahl lag, sondern auch daran, dass die Seiten recht groß beschrieben sind. Ein schönes Buch für Zwischendurch.

Die geringe Anzahl der Seiten hatte in diesem Fall für mich allerdings auch ein Manko. Für mich war die Geschichte zu oberflächlich abgehandelt und daher auch zu schnell vorbei. Liebend gerne wäre ich mehr in die Tiefe gegangen, hätte mich emotional stärker entführen lassen wollen und hätte weniger mit mal größeren, mal kleineren Zeitsprüngen zu kämpfen gehabt.
Ich wollte dieses Buch lieben und hatte dementsprechend hohe Erwartungen, die dann nur in Teilen erfüllt wurden. Dem Buch hätten 100 Seiten mehr sicherlich ganz gut getan. Ich konnte mich durch die Oberflächlichkeit und die Zeitsprünge nicht richtig auf die Charaktere einlassen und mich so emotional nicht so stark an das Buch binden, wie ich es gerne gehabt hätte.

Die Charaktere an sich sind Gabrielle Zevin realistisch und authentisch gelungen. Sie haben Ecken und Kanten und als Leser liebt man sie nicht immer. Die kleine Maya hat mir am besten gefallen, sie habe ich gleich in mein Herz geschlossen.

Insgesamt ist “Die Widerspenstigkeit des Glücks” ein recht leises Buch. Es gibt keinen großen Knall oder lautes Gepolter. In leisen Tönen vermittelt uns die Autorin ihre Liebe zu Büchern und lebt sie durch ihre Protagonisten voll aus. Ebenso leise und vorsichtig begegnet uns die Liebesgeschichte von A.J. und Amelia. Das Buch ist nicht kitschig oder übertrieben. Es ist ein Wohlfühlbuch.
Vor jedem Kapitel schreibt A.J. seiner kleinen Adoptivtochter ein paar Zeilen zu seinen Lieblingsbüchern. Eine schöne Idee und ebenso schön zu lesen, schade fand ich hier nur, dass es fast ausschließlich um Klassiker geht. Neuerscheinungen und modernere Literatur lehnt A.J. ja leider kategorisch ab. Hier hätte ich mir eine breitere Palette an Genres gewünscht.

Mein Fazit

“Die Widerspenstigkeit des Glücks” hat mir grundsätzlich gut gefallen. Eine traurige, dennoch schöne und rührende Geschichte über das Leben und die Liebe zu Büchern. Ich hätte mir jedoch mehr Tiefe gewünscht. Mehr Zeit zum Kennenlernen der Charaktere und für die Entfaltung der Geschichte.
So bleibt es ein gutes Buch, das gerade für begeisterte Leser klassischer Literatur interessant ist, schafft es aber nicht mich vollends zu begeistern.

Von mir gibt es knappe 4 von 5 Sternen.

[Blogger-Mitmachaktion] Mehr Aufmerksamkeit für… #1

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Über den neusten Post von der lieben Yvonne bin ich heute auf eine neue Blogger Aktion aufmerksam geworden. Und zwar möchte Vanessa von Glitzerfees Buchtempel mit ihrer Aktion einen Blick auf vernachlässigte Bücher werfen. Zusammen mit hoffentlich vielen anderen Bloggern, sollen Bücher vorgestellt werden, die mehr Aufmerksamkeit verdienen. Die Geheimtipps der lesenden Bloggerwelt sind gefragt.
Die Aktion soll jeden zweiten Sonntag online gehen. Das ausgewählte Buch kann einfach so vorgestellt werden oder aber man benutzt die Fragen, die Vanessa vorgegeben hat, um sein Buch vorzustellen.

Die Aktion gefällt mir sehr gut und da mir ganz spontan sofort ein Buch eingefallen ist, mache ich gleich heute mal mit.

Stelle uns das Buch vor, dass mehr Aufmerksamkeit verdient hat:

Romana hat die Nase gestrichen voll. Seit geraumer Zeit verhält sich ihr Mann eigenartig und eröffnet ihr unverhofft, dass er sich in ihrer Ehe eingeengt fühlt. Er vermisst seine Freiheit. Die kann er haben, denkt sich Romana und stürzt sich Hals über Kopf in ein Abenteuer: Sie will mit einem alten VW-Bus die berühmte Route 66 befahren.
Unterwegs schließen sich ihr Damaris, Hanna und Adelheid an. Auch sie verbinden ihre ganz persönlichen Wünsche, Hoffnungen und Träume mit der Reise.
Vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, ein VW-Bus, und die Suche nach dem großen Glück.
Ein Roadtrip um Selbstfindung, Liebe, Sehnsucht und die Lust am Leben, eingebettet in die einzigartige Landschaft der Route 66. (
Quelle)

Wie bist Du selber darauf aufmerksam geworden?

Ich bin bei Lovelybooks durch Zufall auf die Leserunde zu dem Buch gestoßen und habe mich ganz spontan beworben und auch ein eBook gewonnen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich einfach, dass ich das Buch lesen musste. Es passte perfekt zu meiner damaligen Stimmung.

Was hat Dir besonders gut an dem Buch gefallen?

Es ist ein nachdenkliches und auch trauriges Buch, das aber gleichzeitig voller Hoffnung und Freude ist. Vier Frauen, die teilweise unterschiedlicher nicht sein können und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb wunderbar miteinander auskommen. Alle vier haben ihren eigenen persönlichen Grund für diesen Roadtrip. Die Gründe sind alle unterschiedlich und trotzdem vereinen sie die vier miteinander.
Es ist definitiv ein Buch, das zum Träumen und Nachdenken anregt.

Gibt es eine Rezension zum Buch?

Die gibt es. Klickst du hier.

Warum sollte man das Buch deiner Meinung nach unbedingt lesen?

Weil jeder Mensch sich und sein Leben irgendwann mal in Frage stellt. Bin ich glücklich? Ist es das Leben, das ich leben möchte? Sollte ich etwas ändern? etc. Nicht jeder Mensch hat aber die Möglichkeit diese und andere Fragen auf einem realen Roadtrip zu beantworten. Bei einem literarischen Roadtrip allerdings kann man ähnlich gut über sich, die eigenen Wünsche und Träume nachdenken und bekommt hier noch diverse Anstöße mitgeliefert.

 

Wer nun auch ein Buch hat, von dem er glaubt, dass es mehr Aufmerksamkeit gut gebrauchen könnte, der sollte sich die neue Aktion von Vanessa anschauen und mitmachen.

[Rezension] Rissiges Eis von Axel Hollmann

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Titel: Rissiges Eis
Autor: Axel Hollmann
Übersetzer: /
Verlag: Amazon Publishing
Erscheinungsdatum: 09. Juni 2015
Format: Taschenbuch (352 Seiten)
ISBN: 978-1503945678
Preis: 9,99€

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Leseprobe

 

Worum geht es?

Ein junges Mädchen wird aus den Fluten der eiskalten Spree gezogen. Was ist ihr passiert, dass sie ihrem Leben ein Ende setzen will?
Als Lea Kopp im Krankenhaus zu sich kommt, ist ihre Erinnerung an die letzten Wochen wie ausgelöscht. Wieso kann sie sich an die Ereignisse nicht mehr erinnern? Eins ist klar, sie muss so schnell wie möglich das Krankenhaus verlassen, um herauszufinden, was geschehen ist. Wieso möchte der Arzt sie unbedingt im Krankenhaus halten? Warum ist ein Kommisar des LKA hinter Ihr her und wer ist der fremde Mann, der sich so rührend um sie kümmert?
Als Lea dann plötzlich eine Nachricht ihrer Freundin Isabelle erhält, ist klar: Sie muss sich den Ereignissen der letzten Wochen stellen, um herauszufinden, was in der schicksalshaften Nacht wirklich passiert ist.

Meine Meinung zum Buch:

Schon nach ein paar Seiten hat mich die Geschichte mitgerissen. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und durch den lockeren, flüssigen und umgangssprachlichen Schreibstil sind die Seiten nur so dahin geflogen. Der Autor schafft es von der ersten bis zur letzten Seite, die Spannung aufrecht zu halten. Die Anzahl der Protagonisten ist überschaubar und mir ist Lea schon nach kurzer Zeit ans Herz gewachen. Ihre manchmal naive Art hat sie für mich sympathisch gemacht und den Beschützerinstinkt in mir geweckt. Der Autor hat diesen Charakter so beschrieben, dass man eine sehr gute Vorstellung davon bekommt, mit was für einer Art Mensch man es zu tun hat.
Axel Hollmann schreibt aus der Perspektive des allwissenden Erzählers. Der Leser erhält so u.a. Einblicke in Leas Gedanken und die Welt des Täters.

Die Geschichte spielt in Berlin und durch die vielen kleinen Beschreibungen zum Beispiel von “Coffee & Cookies” in der Oranienstraße, wird dem Leser ein Bild von der schönen Stadt vermittelt.

Fazit:

Axel Hollmann hat es mit seinem Thriller “Rissiges Eis” geschafft, den Leser  auf eine Reise in die Abgründe der Psyche mitzunehmen. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend und hat mich sehr gut unterhalten.
Für mich wird es sicherlich nicht das letzte Buch sein, welches ich von ihm lesen werde.
Ein Autor, den man sich merken sollte!

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[Rezension] Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe von A. J. Betts

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Titel: Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe
Autor: A. J. Betts
Übersetzer: Katharina Diestelmeier und Anja Malich
Verlag: FISCHER KJB
Erscheinungsdatum: 25. September 2014
Format: Gebunden mit Schutzumschlag (336 Seiten)
ISBN: 978-3-596-85661-9
Preis: 14,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Zac und Mia haben Krebs. Sie kennen sich nicht. Noch nicht. Eine dünne Wand auf der onkologischen Station im Krankenhaus in Perth trennt sie voneinander.
Zac ist schon länger hier. Er hat viele Patienten kommen und gehen hören, doch Mia ist anders. Sie packt ihre Sachen nicht aus, weint leise in der Nacht und streitet sich lautstark mit ihrer Mutter. Die 20. Wiederholung eines Lady Gaga Songs, in einer Lautstärke, die Zac nahezu in den Wahnsinn treibt, zwingt ihn zum Handeln. Da er in Quarantäne ist und sein Zimmer nicht verlassen darf, beginnt er gegen die Wand zu klopfen. Statt auf bitterböse Schimpftriade oder Ignoranz zu stoßen, antwortet ihm ein leises und zaghaftes Pochen. So beginnt die erste Kommunikation der beiden, bei der sie nichts und alles verstehen.
Die Geschichte zweier Teenager, die zusammen gegen den Krebs kämpfen und deren Liebe unter normalen Umständen niemals möglich gewesen wäre.

Meine Meinung zum Buch

Lange Zeit habe ich mich, vermutlich unterbewusst, von “Krebs-Büchern” ferngehalten. Zu groß war die Befürchtung, solche Bücher könnten mich zu traurig stimmen, zu sehr mitnehmen oder mich gedanklich zu stark in eine Richtung treiben, in der ich meine Gedanken nicht haben möchte. Viel lieber wollte ich Fantastisches, Spannendes oder Lustiges lesen.
Doch “Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe” hat mich regelrecht verfolgt. Vor Monaten ist eine Leseprobe zu diesem Buch bei mir eingezogen und es war auf Grund des wirklich wunderschönen Covers, die erste Leseprobe, die ich mir von den vielen, die ich hier hatte, durchgelesen habe. Es gefiel mir, geriet aber wieder in Vergessenheit. Doch dann tauchte das Buch immer wieder in meinem Fokus auf, bis ich es dann überraschenderweise in der Bücherei vor mir liegen sah. Es hat sich mir regelrecht aufgedrängt, also habe ich es mitgenommen und gelesen.

“Die Unwahrscheinlichkeit von Liebe” hat mich positiv überrascht. Sicherlich hat es mich beim Lesen emotional mitgenommen, aber das Buch ist ebenso voller Hoffnung und schöner Gefühle. Meine anfänglichen Befürchtungen waren daher zum Glück unbegründet. Ich konnte mich gut auf das Buch einlassen, habe zusammen mit den Protagonisten gelacht und mitgelitten.

Das Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Im ersten Drittel des Buches begleitet uns Zac als alleiniger Ich-Erzähler durch die Geschichte. Im zweiten Teil wechseln sich die Blickwinkel von Zac und Mia ab und im letzten Drittel dürfen wir Mia begleiten und in ihren Kopf gucken.
Das fand ich persönlich sehr schön gemacht. Diese Aufteilung hat dafür gesorgt, dass ich mich sehr gut in die beiden Protagonisten einfühlen konnte.

Zac ist ein unheimlich sympathischer Charakter, den ich zu gerne einfach mal in den Arm genommen und gedrückt hätte, um ihm zu sagen, dass irgendwie alles wieder gut wird, auch wenn ich das natürlich nicht mit Sicherheit sagen könnte. A. J. Betts hat Zac liebenswert, stark und authentisch gezeichnet. So stark wie er sich manchmal gibt, ist er gar nicht und das hat die Autorin schön rüber gebracht.
Mia hingegen wirkt zunächst wie das genaue Gegenteil. Sie gibt sich zickig, aufmüpfig und unnahbar. Doch auch sie ist authentisch gelungen und mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen.

Der Schreibstil ist einem Jugendbuch angemessen, schön flüssig und leicht zu lesen. Die Seiten sind für mich als erwachsene Leserin nur so dahin geflogen. Nicht nur die Charaktere sind der Autorin authentisch gelungen, sondern auch der Umgang und das Leben mit der Krankheit Krebs. Hier wird nichts beschönigt oder positiv geredet. Der Kampf ist hart und leider viel zu häufig erfolglos. Zac versucht dieser Thematik mit Rationalität und Statistiken entgegenzutreten, die einem die unschöne Wahrheit manchmal viel zu deutlich vor Augen führen.

Fazit

Der Roman ist emotional, besitzt aber durchaus Humor und ebenso eine Prise Sarkasmus. Große Stärke und schwache Momente treffen aufeinander, nehmen den Leser mit und lassen ihn erst wieder los, nachdem die Buchdeckel zugeklappt und das Buch wieder im Regal steht.
Für meine momentane Stimmung könnte er noch ein wenig emotionaler und tiefgehender sein, daher vergebe ich gute 4 von 5 Sternen.

[Rezension] Nur einen Horizont entfernt von Lori Nelson Spielman

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Titel: Nur einen Horizont entfernt
Autor: Lori Nelson Spielman
Übersetzer: Andrea Fischer
Verlag: FISCHER Krüger
Erscheinungsdatum: 21. Mai 2015
Format: Klappenbroschur (368 Seiten)
ISBN: 978-3-8105-2395-2
Preis: 14,99€

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Leseprobe

 

Worum geht es? 

Die gutaussehende und erfolgreiche Hannah Farr ist Mitte dreißig und eine bekannte Fernsehmoderatorin. Sie hat eine eigene Show und ist die Freundin eines aufstrebenden Politikers. Er kandidiert als Bürgermeister und ist beruflich sehr stark eingebunden. Sie sind Gäste auf diversen politischen Empfängen und stehen in der Öffentlichkeit. Alles scheint perfekt, bis sie eines Tages von ihrer Klassenkameradin Fiona Knowles einen Brief erhält. An diese Klassenkameradin hat Hannah eine besonders schlechte Erinnerung, denn diese hat sie jahrelang gemobbt. In diesem Brief bittet sie Hannah um Vergebung, dem Brief beigefügt sind in einem Samtbeutel zwei Versöhnungssteine und eine Anleitung. Falls sie die Entschuldigung annimmt soll sie einen Stein als Zeichen zurücksenden und mit dem zweiten Stein eine weitere Person um Verzeihung bitten.
Hannah weiß sofort wen sie mit dem Stein um Vergebung bitten könnte: ihre Mutter. Das würde aber bedeuten, dass sie sich all den schmerzhaften und verdrängten Ereignissen von früher stellen muss. Der Vorfall hat das Leben ihrer Mutter für immer verändert. Kann Hannah sich dieser Sache stellen und endlich Frieden mit ihrer Mutter schließen?

Mein Meinung zum Buch:

Nachdem ich, Morgen kommt ein neuer Himmel, gelesen und geliebt habe, war mir sofort klar, dass ich auch dieses Buch lesen muss. Ich bin daher mit sehr hohen Erwartungen an das Buch heran gegangen. Ich habe eine wunderschöne und emotionale Geschichte erwartet, die mich zu Tränen rührt. Das Lesen der Inhaltsangabe hat mich dann noch darin bestärkt.

Als ich dann das Buch in den Händen hatte, habe ich mich zuerst über das wunderschöne Cover gefreut. Die große Pusteblume auf dem Bild fühlt sich toll an. Ich konnte gar nicht aufhören mit den Fingern über die Blume zu streichen. Die Pusteblume begleitet durch das ganze Buch, ist am Anfang jeden Kapitels. Fionas Brief ist in der Innenseite abgeduckt und so schön geschrieben, dass ich schon dort einen kleinen Kloß im Hals hatte.
Die Autorin hat die Geschichte sehr bildhaft und flüssig beschrieben und so hatte ich als Leserin auch keine Probleme mich schnell zurecht zu finden und Teil dieser Geschichte zu werden.
Die Protagonisten sind schön beschrieben und wachsen einem sehr schnell ans Herz. Hannah war mir von Anfang an sehr sympathisch, obwohl ihre teilweise sehr naive Art mich im Verlauf des Buches doch sehr gestört hat. Ansonsten hat Lori Nelson Spielman durch die liebevolle Ausarbeitung der anderen Charaktere es geschafft, sie entweder bedingungslos zu lieben oder sie ganz und gar unsympathisch zu finden. Die Charaktere haben sich weiterentwickelt und das finde ich persönlich sehr schön.

Zum Ende hin wird die Geschichte leider unruhiger und wirkt teilweise etwas hektisch, das finde ich sehr schade. Die Autorin hätte sich etwas mehr Zeit lassen können, zumal ich auch gerne noch 50 Seiten mehr gelesen hätte.
Die Geschichte regt sehr zum Nachdenken an und hat mir doch mal wieder sehr stark gezeigt, wie wichtig es ist mit Menschen das Gespräch zu suchen und wie häufig Missverständnisse Familien und Freundschaften zerstören. Ich finde die Idee mit dem Brief, den Steinen im Samtbeutel und der Anleitung so toll und überlege, so etwas vielleicht auch mal auszuprobieren.

Fazit:

Lori Nelson Spielmann hat ein wunderschönes Buch über Freundschaft, Liebe, Vergebung, Anschuldigung und Zorn geschrieben. Es regt zum Nachdenken an und an der ein oder anderen Stelle hat es auch mein Herz berührt. Man denkt unweigerlich darüber nach, was läuft in deinem Leben richtig, gibt es da Menschen denen du einen solchen Stein schicken möchtest? Fühlst du dich mit deinem Partner wohl oder gibt es etwas was du ändern möchtest? Du hast nur ein Leben und es ist wichtig, dass du es so lebst wie du es möchtest und nicht wie es andere gerne hätten.
Bei solchen Büchern weiß ich warum ich gerne lese und dass ich niemals aufhöre nach solchen Büchern und Autoren zu suchen.
Alles in allem konnte das Buch meine Erwartungen erfüllen.

Ich vergebe sehr gute 4 von 5 Sternen, weil mir Hannah nicht ganz so ans Herz gewachsen ist wie Brett und weil Morgen kommt ein neuer Himmel mich noch mehr zu Tränen gerührt hat.

[Kurz zusammengefasst] März 2015

Ok, irgendwie muss ich diese Posts häufiger schreiben und auch veröffentlichen, damit ich wieder “on track” komme. Ich habe gerade mit erschrecken festgestellt, dass ich monatstechnisch doch arg im Rückstand bin. Das muss sich ändern!

Tintenherz – Cornelia Funke

In einer stürmischen Nacht taucht ein unheimlicher Gast bei Meggie und ihrem Vater Mo auf. Er warnt ihren Vater vor einem Mann namens Capricorn. Am nächsten Morgen reist Mo überstürzt mit Meggie zu ihrer Tante Elinor …
Elinor verfügt über die kostbarste Bibliothek, die Meggie je gesehen hat. Hier versteckt Mo das Buch, um das sich alles dreht. Ein Buch, das Mo vor vielen Jahren zum letzten Mal gelesen hat und das jetzt in den Mittelpunkt eines unglaublichen, magischen und atemberaubenden Abenteuers rückt – eines Abenteuers, in dessen Verlauf Meggie nicht nur das Geheimnis um Zauberzunge und Capricorn löst, sondern auch selbst in große Gefahr gerät. (
Quelle)

Ja, ich habe es auch endlich geschafft dieses Buch zu lesen. Diverse Jahre lag es auf meinem SuB. Ungefähr alle um mich herum hatten es bereits gelesen, nur ich nicht.
Hier muss ich auch gestehen, dass ich zuerst den Film gesehen habe. Das mache ich normalerweise ja nicht, allerdings lagen zwischen Film und Buch auch Jahre. Trotzdem glaube ich, dass der Film mich hier beeinflusst hat. Ich musste ständig an ihn denken und an die Schauspieler, so dass ich (leider) vorgefertigte Bilder im Kopf hatte.
Ich mochte das Buch, aber umgehauen hat es mich nicht. Zeitweise habe ich mich regelrecht schwer getan mit dem Lesen, bis ich einigermaßen hineingefunden habe. Band 2 liegt auch noch auf dem SuB…mal schauen, wann und ob der noch folgen wird.

Tür ins Dunkel – Dean Koontz

Nach seiner Scheidung verschwindet Dylan McCaffrey mit seiner kleinen Tochter Melanie spurlos. Sechs Jahre später entdeckt die Polizei seine Leiche – auf bestialische Weise zugerichtet. Stunden später wird seine Tochter von Streifenpolizisten aufgelesen, nackt und völlig verstört. Melanie ist das Opfer grausamer psychischer Experimente, die außer Kontrolle geraten sind. Alle an den Experimenten beteiligten Personen sterben eines gewaltsamen Todes … (Quelle)

Dieses Buch war irgendwie krass. Es war nicht schlecht, sehr spannend, aber teilweise doch sehr abstrus.
Auch dieses Buch hing seit Jahren auf dem SuB fest und wurde nun davon befreit. Beim Lesen war für mich recht schnell klar, worauf dieses Buch hinauslaufen wird, was doch ein wenig schade war.
Der leicht psychologische Anteil des Buches, war aber sehr interessant.

Méto: Die Welt – Yves Grevet

Es handelt sich hier um den dritten Band einer Trilogie, daher kopiere ich euch den Klappentext mal nicht.

Band 3 reiht sich nahtlos an die ersten Bände an. Es sind allesamt Bücher, die man lesen kann, aber nicht muss. An den Stil des Autors bzw. des Übersetzers muss man sich erstmal gewöhnen. Ebenso an die Art der Geschichte.

Für mich war es mal etwas Neues, etwas anderes als ich bisher gelesen habe.

 

 

 

[Aktion Stempeln] Juni 2013

Von Aisling Breith ins Leben gerufen, von Favola liebevoll weitergeführt.

Die Auserwählten im Labyrinth – James Dashner

An dieses Buch kann ich mir sehr gut erinnern. Das hat zwei Gründe. Zum einen fand ich es ausgesprochen gut und zum anderen habe ich den Film zum Buch im Kino gesehen. Auch wenn Vieles im Film weggestrichen, verkürzt oder sogar leicht verändert wurde, hat er dabei geholfen meine Erinnerung an das Buch aufrecht zu erhalten.
Mal wieder bin ich fasziniert davon, dass es schon zwei Jahre her ist, dass ich dieses Buch gelesen habe….wow.

 

 

 

Die Auserwählten in der Brandwüste – James Dashner

Ja, ich habe im Juni 2013 die gesamte Trilogie gelesen. Kommt selten genug vor, dass ich Buchreihen so hintereinander weg lese, aber die hier ist einfach lesenswert.
Auch an den zweiten Teil der Auserwählten-Trilogie kann ich mich noch sehr gut erinnern. Der zweite Band hat mir zwar nicht ganz so gut wie der erste gefallen, aber immer noch gut genug, um Eindruck hinterlassen zu haben.

 

 

 

Die Auserwählten in der Todeszone – James Dashner

Auch an dieses Buch kann ich mich noch erinnern. Allerdings nicht ganz so gut wie an die ersten beiden Teile. Trotzdem reicht es für einen grünen Stempel.

 

 

 

 

Vollstrecker der Königin: Das grüne Tuch – Angelika Diem

Ich dachte zuerst, ich könne mich nicht mehr an den Inhalt dieses Buchs erinnern, vor allem, da es sich hier um eine Anthologie handelt. Doch einmal kurz den Klappentext durchgelesen und schon war so gut wie alles wieder präsent.
Auch bei diesem Buch wundert es mich gerade enorm, dass es schon zwei Jahre her sein soll, das ich es gelesen habe. Ist aber so.

 

 

 

Wow, das war ein erfolgreicher Monat. Ich konnte mich tatsächlich ohne Schwierigkeiten an jedes gelesene Buch erinnern. Zwar waren es nur vier Stück, aber immerhin. Mich freut es immer, wenn ich mich an meine gelesenen Bücher erinnern kann, auch wenn schon Jahre vergangen sind.