Kategorie: gelesen

[Lese-Rückblick] Der Januar ist schon um…

Geht’s nur mir so oder ist der Januar nur so dahin geflogen? Kaum zu glauben, dass schon Februar ist. Auch wenn das Jahr für mich nicht ganz so gut angefangen hat, wie ich es gerne hätte, konnte ich buchtechnisch mit sechs gelesenen Büchern und einem abgebrochenen Hörbuch ziemlich gut in mein Buchjahr starten.

Gelesen

 

 

 

 

 

  • Der Schatten des Windes – Carlos Ruiz Zafón

 

 

  • Die Gabe – Alison Croggon
Gehört und abgebrochen
  • Daemon: Die Welt ist nur ein Spiel – Daniel Suarez

Insgesamt gelesene Seiten: 2257

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 6
abgebrochene Bücher: 1
neue Bücher: 11

  • Reziexemplare: 5
    ausgeliehen: 2
    gekauft: 3

SuB: muss ich immer noch zählen, aber wieder gestiegen….

Zusammengefasst

Insgesamt war der Januar ein wirklich guter Lesemonat. Bis auf “Die Gabe”, welches ich noch aus dem Dezember mitgeschleppt habe, konnte mich jedes Buch überzeugen. Selbst “Der Schatten des Windes” war nicht schlecht, obwohl ich nur drei Sterne dafür vergeben habe. Es war mir nur insgesamt zu langatmig und zu langezogen, geschrieben war es super.
”Daemon” habe ich zwar abgebrochen, aber noch nicht aufgegeben. Die Thematik ist interessant, ich habe lediglich zum Hörbuch keinerlei Zugang gefunden. Die Worte sind an mir vorbei gerauscht ohne wirklich in meinem Kopf haften zu bleiben. So habe ich dann irgendwann den Anschluss verloren und nicht mehr verstanden, worum es eigentlich geht.
Das ist das Problem, was ich mit rein auditiver Aufnahme habe; es bleibt einfach nicht genug haften, wenn ich mich nicht zu 100% darauf konzentriere.

Diesen Monat habe ich auch ordentlich viele Rezensionsexemplare erhalten. Macht euch also auf einige neue Rezensionen gefasst, die im Laufe des Monats erscheinen werden. Außerdem plane ich noch eine kleine Überraschung für euch, u.a. weil wir ganz still und heimlich die 150 Leser Grenze überschritten haben und mit großen Schritten auf die 200 zusteuern, was mich riesig freut. Smiley mit geöffnetem Mund

Wie sah den euer Januar so aus? Habt ihr ein paar Buchempfehlungen für mich?

[Rezension] Purpurmond von Heike Eva Schmidt

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Titel: Purpurmond
Autor: Heike Eva Schmidt
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: März 2012
Format: Gebunden mit Schutzumschlag (352 Seiten)
ISBN: 978-3-426-28366-0
Preis: 14,99€

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Leseprobe

 

Worum geht’s?

Die 16-jährige Caitlin, kurz Cat, ist vor Kurzem mit ihren Eltern nach Bamberg gezogen. Schlimm genug, dass sie Schwierigkeiten hat Freunde zu finden, wird sie auch noch ständig wegen ihrer roten Haare mit den ehemalige Hexen der Hexenhochburg Bamberg verglichen.
Einer vermeidlichen Partyeinladung folgend, findet Cat sich eingeschlossen im finsteren Drudenhaus wieder. Nach etlichen erfolglosen Versuchen sich zu befreien, stößt sie auf ein, in Leder gewickeltes Päckchen. Darin befindet sich ein alter kupferner Halsreif und eine in das Leder eingestanzte Botschaft. Neugierig wie Cat ist, legt sie sich den Reif um und findet sich plötzlich in der Vergangenheit wieder, zur Zeit der Hexenverbrennungen.
Als Caitlin versucht den Halsreif wieder abzulegen, um in ihre Zeit zurückzukehren, muss sie feststellen, dass ihr das nicht gelingt. Zu allem Überfluss zieht sich der Reif immer fester um ihren Hals und sie muss schnell Hilfe finden, um den alten Fluch zu besiegen.

Meine Meinung zum Buch

Wieder ein Buch, bei dem ich mich frage, warum es so lange auf meinem SuB versauert ist. Purpurmond von Heike Eva Schmidt ist ein locker, leichtes Jugendbuch, das es prima versteht Vergangenheit und Gegenwart mit einer Prise Humor zu mischen.

Cat ist mal wieder mit ihren Eltern umgezogen. Nichts Neues für sie. Doch jedes Mal muss sie sich an einer neuen Schule eingewöhnen und neue Freunde finden. Dieses Mal fällt ihr das besonders schwer, da die Oberzicke Sina sie als ihre Erzfeindin auserkoren hat, so ganz ohne Grund.
An ein Friedensangebot glaubend, nimmt Cat die Partyeinladung von Sina und ihren Freunden an. Im Drudenhaus angekommen, mit einer Tüte Chips in der Hand, fällt Cat zunächst die merkwürdige Stimmung von Sinas “Hofstaat” auf. Kurz darauf findet sich Cat auch schon allein und eingeschlossen im dunklen Drudenkeller wieder. In der Vergangenheit trifft Cat bald auf Dorothea, Daniel, seinen Vater, den überaus gemeinen Richter Förg und Dorotheas Bruder.

Die Charaktere in Purpurmond haben mir sehr gut gefallen. Sie sind authentisch gezeichnet und gerade Cat ist mit einer guten Portion Humor ausgestattet. Heike Eva Schmidt hat es in meinen Augen geschafft, die Charaktere lebendig werden zu lassen, so dass ich schnell Sympathien und Antipathien aufbauen konnte.

Der Schreibstil wechselt je nach dem Jahrhundert in dem wir uns befinden. In der Gegenwart ist er locker, flockig, jugendlich. Befinden wir uns in der Vergangenheit, ist er angepasst und eher altertümlich. Witzig ist die Vermischung der Sprachstile, wenn Cat ihren jugendlichen Slang auch im 17. Jahrhundert beibehält und so nicht selten komische Blicke erntet.
Die Erzählperspektive wechselt zwischen der Ich-Form, in der Caitlin erzählt, zum auktorialen Stil, wenn über Dorotheas Leben berichtet wird. Insgesamt lässt sich das Buch sehr flüssig lesen und ich hatte keine Schwierigkeiten ins Buch zu finden.
Heike Eva Schmidt schreibt sehr lebendig, so dass ich mich gut in die Welt von Cat und Dorothea hineinversetzen konnte. Ich konnte selbst Caitlins massives Problem, was den Geruch der damaligen Zeit angeht, fast am eigenen Leib spüren.

Das Buch ist witzig, spannend und gefühlvoll. Ich habe es gern gelesen. Zur vollen Sternezahl hat es allerdings nicht ganz gereicht. Dafür konnte es mich dann durch einige kleine Längen doch nicht ganz vom Hocker heben.

Für die ganz Wissbegierigen hat die Autorin am Ende der Geschichte noch ein paar Fakten zur Authentizität der Geschichte niedergeschrieben. Sehr interessant, wie ich fand.

Mein Fazit

Purpurmond ist ein spannendes Buch, dem es u.a. durch Witz und Geschick gelingt zwei völlig unterschiedliche Jahrhunderte miteinander zu verbinden. Die Mischung hat mir sehr gut gefallen. Wer kurzweilige Unterhaltung mit Einblick in die Bamberger Geschichte sucht, der wird hier fündig.

[Kurz zusammengefasst] Ein Blick zurück in den November

Kurz zusammengefasst

Ich bin wie immer mal wieder etwas spät dran mit diesem Post, aber besser spät als nie. Zwinkerndes Smiley 
Im November gab es auch einige Bücher, die ich gelesen, aber nicht rezensiert habe, daher möchte ich nun ein paar Worte darüber verlieren.

Wenn die Haut zu dünn ist: Hochsensibilität – vom Manko zum Plus von Rolf Sellin

Etwa 20 % aller Menschen nehmen wesentlich intensiver wahr als andere. Die besondere Gabe der Hochsensibilität wird jedoch von vielen Betroffenen als Belastung empfunden. Auch das Umfeld reagiert oft mit Unverständnis: Musst du immer so empfindlich sein?
Dieser Praxisratgeber hilft Hochsensiblen endlich zu verstehen, warum sie »anders« sind. Er verrät, wie sie mit Stolpersteinen im Privaten wie im Beruf umgehen und das eigene Potenzial nutzen.
(Quelle)

Dies hier war das zweite Buch, das ich komplett zum Thema Hochsensibilität gelesen habe und es hat mir etwas besser gefallen als das für mich doch eher theoretische und trockene Buch von Elaine Aron. Das Buch von Rolf Sellin nimmt sich die Werke von Elaine Aron zum Vorbild und geht darauf ein, aber, wie ich finde, mehr auf den “normalen” Leser ausgerichtet. Es ist lebendiger geschrieben, so dass ich mich gut einfühlen und auch wieder erkennen konnte.
Wer es weniger theoretisch und wissenschaftlich betrachtet mag, der kann sich dieses Buch gerne mal anschauen – solltet ihr euch für diese Thematik interessieren.

Der Joker von Markus Zusak (Hörbuch)

Kurz bevor ich in den Bankraub geraten bin, habe ich Bilanz über mein Leben gezogen. Ein Taxifahrer, der schwindelt, was sein Alter angeht. (Eigentlich muss man zwanzig sein, um Taxi fahren zu dürfen.) Keine Ausbildung. Keine Freundin. Nur eine schäbige Hütte und ein sabbernder Hund namens Türsteher.
Ed Kennedys eintöniges, richtungsloses Dasein ändert sich schlagartig, als er eines Tages einen Banküberfall verhindert und ein Ass im Briefkasten findet – die erste von vier Spielkarten, die seinem Leben eine höchst denkwürdige Wendung geben.
(Quelle)

Wieder ein Buch, das ich nicht gelesen, sondern gehört habe und immer noch fällt es mir schwer genauso gut in ein Buch einzutauchen, das ich höre und nicht lese. Dennoch konnte mich Markus Zusaks “Der Joker” überzeugen.
Zu Beginn war ich noch sehr skeptisch, besonders was die eher kodderige Wortwahl anging, doch im Laufe des Buches habe ich mich daran gewöhnt und (hoffentlich) die Message des Buches verstanden. Das Erkennen des eigenen Selbstwertes und wie wichtig doch Zivilcourage ist, auch für einen selber.
Mir gefiel das Buch und die Message sehr gut, daher gibt es von mit die volle Sternezahl.

[Rezension] Hot Dogs zum Frühstück von Elke Becker

Beach Party Flyer

Titel: Hot Dogs zum Frühstück
Autor: Elke Becker
Verlag: selfpublished
Erscheinungsdatum: Dezember 2014
Format: eBook (ca. 236 Seiten)
ASIN: B00RDQ1ZSK
Preis: 0,99€ (zur Zeit), 3,45€ (nach der Aktion)

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Romana versteht die Welt nicht mehr. Nachdem ihr Mann sich schon seit einigen Monaten merkwürdig verhält, offenbart er ihr nun, dass er seinen Freiraum benötigt. Er würde sich in ihrer Ehe eingeengt fühlen. Gedemütigt, aber auch in ihrem Stolz gekränkt, beschließt Romana ihrem Mann seine gewünschte Freiheit zu geben und stiehlt ihm sogleich seinen langjährigen Traum.
Sie möchte mit einem alten VW Bus die Route 66 bereisen. Für ihren Plan braucht sie noch Mitreisende, die sie über eine Anzeige im Internet sucht und findet.
Vier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und ein Abenteuer, das sie verbindet.

Meine Gedanken zum Buch

Als ich den Klappentext gelesen hatte, wusste ich, das Buch muss ich lesen. Die Story klang nach einer Geschichte, die ich in diesem Moment gebrauchen konnte. Wie richtig ich damit doch lag.
Elke Becker hat mit ihrem Roman “Hot Dogs zum Frühstück” ein wundervolles, tiefgreifendes, aber auch schön trauriges Buch geschaffen, das mich nachhaltig berühren konnte.

Vier Frauen, vier Geschichten, ein gemeinsames Ziel.
Da wäre zunächst Romana, die die Reise primär nur macht, um es ihrem Mann zu zeigen. Ihm zu zeigen was für ein wichtiger Bestandteil seines Lebens sie (hoffentlich) ist. Denn Freiraum zu haben, bedeutet nun auch selber Wäsche waschen und kochen zu müssen.
Hanna steht kurz vor einem Burnout. Sie arbeitet viel zu viel und das auch noch in einem Job, der ihr so gar keinen Spaß bringt.
Damaris ist mit ihren 22 Jahren das Küken der Gruppe und scheint die Reise aus purer Lebenslust zu machen, so aufgedreht und fröhlich wie sie sich gibt. Doch auch sie macht diese Reise aus einem ganz bestimmten Grund.
Zu guter Letzt stößt noch die 70-jährige Adelheid zu den drei anderen Damen. Ihr Mann ist vor kurzem verstorben und sie macht diese Reise für ihren Mann, dessen großer Traum sie war.

Vier ganz unterschiedliche Frauen, die sich vorher noch nie begegnet sind. Jede bringt ihre eigene Geschichte mit. Was für eine schöne Idee. Es zeigt mir, mal wieder, dass Alter, Beruf, etc. eher zweitrangig sind und Freundschaften auch darüber hinaus entstehen können.

Jeder einzelne Charakter ist liebevoll und detailliert ausgearbeitet. Sich in einer der vier Frauen wiederzufinden, fällt da nicht schwer. Auch wenn die eigenen Probleme vielleicht nicht annähernd so gravierend sind wie die hier beschriebenen, konnte ich mich tatsächlich sehr schnell mit den Frauen identifizieren.
Ich habe mit ihnen gelacht und auch geweint. Elke Becker schafft es mit ihrer lebendigen Schreibweise Emotionen zu wecken und aufrecht zu erhalten. Ich war wirklich Teil der Geschichte.
Nach und nach lernt der Leser alle vier Frauen besser kennen. Wirken einige zu Beginn noch etwas verschlossen und unnahbar, so öffnen sie sich im Laufe der Geschichte immer mehr. Der Leser erlebt so den Wandel hautnah mit.

Ich empfand das Buch zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Immer gab es etwas zu entdecken. Sei es ein kleiner Einblick in die befahrene Landschaft oder ein Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der Protagonistinnen.
Mich hat das Buch gefangenen genommen und erst ein paar Tage nach dem ich es beendet hatte wieder losgelassen. Ich bin gerade selber in einer Art Selbstfindungsphase und da kam das Buch natürlich gerade recht.

Ich habe tatsächlich nichts zu kritisieren dieses Mal, auch wenn ich kurzzeitig die Befürchtung hatte, die Geschichte würde in eine unglaubwürdige Richtung laufen, was sie dann aber zum Glück nicht tat. Von mir gibt es für dieses traurig schöne Werk die volle Sternenzahl.

Mein Fazit

Elke Becker ist mit “Hot Dogs zum Frühstück” ein wundervoller, aber auch trauriger Roman über Liebe, Freundschaft und Selbstfindung gelungen. Die Geschichte hallt nach und regt zum Nachdenken an. Wie kurz das Leben doch eigentlich ist und für was für Belanglosigkeiten wir unsere Energie viel zu oft verschwenden.
Genieße das Leben in vollen Zügen; sag den Menschen die du liebst, viel häufiger, dass du sie liebst und verbringe so viel Zeit wie möglich mit deinen Lieben. Freundschaft kann an den ungewöhnlichsten Orten, mit den ungewöhnlichsten Menschen entstehen. Sie ist kostbar und sollte auch so gewürdigt werden. Lebe deine Träume und genieße jeden Augenblick, denn du hast nur ein Leben.

[Aktion Stempeln] Januar 2013

Von Aisling Breith ins Leben gerufen, von Favola liebevoll weitergeführt.


Bekenntnisse eines Serienjunkies – Staffel 1 von Jochen Till

Im Groben weiß ich natürlich noch worum es in diesem Buch geht, aber an einzelne Serien und die Meinung des Autors dazu, daran kann ich mich nicht mehr erinnern, aber ich glaube, das ist auch gar nicht so einfach. Rausreden möchte ich mich allerdings nicht, also muss ich hier leider den roten Stempel zücken.

 

 

Insignia – Die Weltenspieler von S.J. Kincaid

An dieses Buch kann ich mich noch sehr gut erinnern. Besonders an den Anfang. Der läuft in meinem eignen Kopfkino so detailliert ab, als hätte ich das Buch erst vor einer Woche gelesen und nicht vor zwei Jahren. Ein richtig gutes Buch. Die Folgebücher würden leider allerdings nicht mehr ins deutsche übersetzt, so dass ich zumindest plane mich mal wieder an ein englisches Buch zu wagen.

 

 


Nach dem Sommer von Maggie Stiefvater

Insgesamt kann ich mich noch ziemlich gut an den Inhalt des Buches erinnern und bringe es auch nicht durcheinander mit den anderen beiden Bänden, die ich bereits gelesen habe. Ich weiß auch noch, dass ich das Buch damals auch nur gelesen habe, weil alle davon geschwärmt haben, vor allem von Maggie Stiefvater als Autorin. In mein Beuteschema passte es damals nicht so richtig, dafür hat es mir dann doch ziemlich gut gefallen.

 

 

 

Alle sieben Wellen – Daniel Glattauer

Die Erinnerungsfetzen, die ich von Alle sieben Wellen habe reichen leider nicht für einen grünen Stempel. Das Ende von Band 1 und der Anfang hier sind mir noch gut in Erinnerung geblieben. Sehr viel mehr allerdings dann auch nicht mehr. Der Mittelteil ist meinem Gedächtnis zum Beispiel völlig entschwunden. Ich weiß noch, dass ich das Buch gemocht habe. Ich hatte es super schnell durch und war fast schon begeistert.

 

 

 

Timeless – Alexandra Monir

Auch hier muss ich leider den roten Stempel zücken. Mir ist von diesem Buch genau ein einziges Bild im Kopf geblieben und ein paar wenige Erinnerungsfetzen. Das Buch fand ich auch eher durchschnittlich im Nachhinein, obwohl ich es mit 4 Sternen bewertet habe. Damals muss es mir wohl doch ziemlich gut gefallen haben.

 

 

Habt ihr eins der Bücher auch schon gelesen? Könnt ihr euch eigentlich noch an die Bücher erinnern, die ihr vor zwei Jahren gelesen habt?

[Lese-Rückblick] Das war der Dezember

Gelesen

 

 

 

 

  • Riptide – Preston/Child (504 Seiten)

Insgesamt gelesene Seiten: 1064

Gehört

 

 

  • WAKE: Ich weiß, was du letzte Nacht geträumt hast – Lisa McMann (235 Minuten)

DIE Statistik

gelesene/gehörte Bücher: 6
neue Bücher: 11

  • Gebannt unter fremdem Himmel – Veronica Rossi
  • Endgame: Die Auserwählten – James Frey
  • Die Seiten der Welt – Kai Meyer
  • Die Begabte – Trudi Canavan
  • Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Cassandra Clare, Holly Black
  • Das Tal Season 2 komplett – Krystyna Kuhn
  • Geisterzeilen – Janina Ebert
  • Unverschlüsselt – Albrecht Mangler

SuB: Ich muss den endlich mal zählen….aber definitiv wieder gestiegen.

Zusammengefasst

Der Dezember hat lesetechnisch gut begonnen und ich kam richtig gut mit meinen Büchern voran und dann habe ich mir wieder ein Buch aus meinem Alt-SuB gegriffen und hänge immer noch fest. Ich muss aber auch sagen, dass es nicht so einfach ist von einem wirklich groß gedruckten Jugendbuch zu einem echt klein gedruckten High Fantasy Buch zu wechseln.
Das Hörbuch hat mich dieses Mal so gar nicht begeistern können. Ich konnte mich mit der Sprecherin nicht wirklich anfreunden und auch die Geschichte war eher etwas für jüngere Leser/Hörer. Ich werde die Reihe wohl nicht weiter verfolgen.
Auch in diesem Monat habe ich es nicht geschafft einen einzigen Punkt für die Anti-Age dem SuB! Challenge zu ergattern. Ich habe beide gelosten Bücher angefangen zu lesen, aber ich konnte sie nicht im alten Jahr beenden.
Ich muss echt mal meine Bücherregale durchgehen und gnadenlos aussortieren, was mich nicht mehr interessiert. Nützt ja auch nichts mich ewig mit einem einzelnen Buch zu beschäftigen, obwohl es mir nicht wirklich gefällt, wenn so viele tolle ungelesene Bücher auf mich warten.

Wie war euer Dezember so lesetechnisch? Hattet ihr Highlights? Wenn ja, verratet sie mir doch bitte. Smiley

[Kurz zusammengefasst] Oktober

Ja, ich weiß, wir haben mittlerweile Ende Dezember und das Jahr neigt sich stark dem Ende entgegen und dennoch schaffe ich es erst jetzt den “Kurz zusammengefasst” Post zu veröffentlichen. Macht nichts. Besser spät als nie. Zwinkerndes Smiley

Starten wir also erst einmal mit dem Oktober und betrachten die Bücher, die ich nicht ausführlich rezensiert habe und es auch nicht plane. Der November-Post und dann auch der von Dezember folgen im neuen Jahr.

Oktober

Feuervolk von Joanne Harris

Maddy ist anders. Nicht nur, dass sie auf ihrer Hand dieses merkwürdige Mal hat – nein, sie kann auch noch kleine Zauber wirken und wird in ihrem Dorf als Hexe verschrien und gefürchtet.
Eines Tages lernt sie den Einzelgänger namens “Einauge” kennen. Für ihn befreit sie den Flüsterer aus seinem Gefängnis und stürzt sich damit in ein Abenteuer, das so keiner erahnt hat.

Wow, hat sich dieses Buch gezogen. Ich habe mich so schwer getan mit dem Buch und dabei wollte ich es echt mögen. Nordische Mythologie und dann auch noch von meiner Schwiegermutter ausgeliehen und als sehr gut befunden. Nur leider war das Buch nichts für mich. Langatmig, zu ausschweifend und teilweise etwas abstrus. Es war eindeutig nicht mein Buch, doch auch dieses Werk habe ich gnadenlos zu Ende gelesen. Das Ende hat noch für einen Stern mehr gesorgt, so dass ich nun 2 von 5 Sternen vergebe.

Mein Herz zwischen den Zeilen von Jodi Picoult und Samantha van Leer

Deliah liest unheimlich gerne und zur Zeit hat es ihr genau ein Buch sehr stark angetan. Es ist ein Kinderbuch und eigentlich ist sie schon zu alt für Kinderbücher. Doch der Protagonist Oliver hat es ihr angetan, sie ist ganz verliebt in ihn. Als er sie eines Tages aus dem Buch heraus anspricht und um Hilfe bittet, glaubt Deliah noch, dass sie verrückt geworden ist, doch schnell stellt sich heraus, dass sie wirklich mit Oliver kommunizieren kann.

Dieses Buch habe ich gehört und auch hier habe ich mich wieder sehr schwer getan. Das Hörbuch wird von mehreren Sprechern gesprochen, was an sich gar nicht schlecht ist und mir auch ganz gut gefallen hat, doch die Sprecher im Allgemeinen konnten mich nicht wirklich begeistern. Leider genauso wenig wie die Geschichte. Ich glaube für die Story war ich dieses Mal tatsächlich zu alt.
Jüngeren Teenagermädels wird das Buch bestimmt gefallen, für mich war es allerdings nur sehr seichte Unterhaltung auf meinen Spaziergängen.

Sind Sie hochsensibel? von Elaine N. Aron

Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen. Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert. Elaine Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität, erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag. Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft. (Quelle)

Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen. Es ist sehr informativ und wer sich dieser Thematik eher wissenschaftlich nähern möchte, der ist mit Elaine N. Arons Werk gut beraten.
Mir wurde es allerdings etwa zur Mitte hin zu theoretisch und zu fachlich. Mir fehlte die menschliche Komponente ein wenig, daher gab es von mir Sterneabzug. Dennoch gibt es gute 3 von 5 Sterne von mir.

Kyria & Reb – Die Rückkehr von Andrea Schacht

Für den Klappentext bitte auf den Link oben klicken, da dies ein zweiter Teil ist und ich nicht spoilern möchte.

Der zweiten Band von Andrea Schachts Dystopie um Kyria & Reb hat mir leider nicht mehr so gut gefallen wie der erste. Es war mir zu lang gezogen und zu wenig spannend, obwohl der Schreibstil gleichbleibend flüssig und gut zu lesen war.

Mr. K von J. A. Konrath

Jacqueline – genannt „Jack“ – Daniels ist Polizistin in Chicago und hat im Laufe ihrer Karriere Dutzende von gefährlichen Kriminellen gejagt und gefangen. Nun bietet sich Jack nach 25-jähriger Jagd endlich die Chance den grausamen und berüchtigten Serienmörder Mr. K zu fassen – leider nicht zu ihren Bedingungen. Als Jack gefesselt und geknebelt in einem Lagerraum erwacht, weiß sie mit schrecklicher Sicherheit, wer ihr Entführer ist. In weniger als zwei Stunden wird Jack erfahren, dass die Guten manchmal nicht gewinnen. (Quelle)

Mr. K habe ich vor langer Zeit mal kostenlos beim großen A ergattern können. Nun habe ich es im Rahmen der “Anti-Age dem SuB!” Challenge gelesen und war positiv überrascht. Es lies sich gut und flüssig lesen. Außerdem war das Buch sehr spannend, wenn auch manchmal etwas blutig, aber das stört mich zum Glück nicht so sehr.
Auch hat es nicht gestört, dass es sich hier eigentlich um den siebten Band einer Reihe handelt. Ich hatte keine Probleme einzusteigen und der Fall an sich ist zum Glück auch in sich abgeschlossen.

Wintermond von Dean Koontz

Eine ganz gewöhnliche, gepflegte Tankstelle in der Nähe von Los Angeles verwandelt sich in ein flammendes Inferno. Nur weil der Getränkeautomat nicht funktionierte, dreht ein mit Drogen abgefüllter Hollywood-Regisseur durch. Fünf Menschen sterben in seinen Gewehrsalven, erst Detective Jack McGarvey kann den Amokläufer stoppen – mit einer tödlichen Kugel.
Aber damit ist der Alptraum für McGarvey noch lange nicht zu Ende. Ein dämonischer Kult entsteht um den toten Hollywood-Regisseur. Jack McGarvey muß um sein Leben fürchten – und um das seines Sohnes und seiner Frau. Daher zieht er mit seiner Familie auf eine einsame Farm in Montana. Sie gehört Eduardo Fernandez, dem Vater seines inzwischen ermordeten Freundes und Polizeikollegen. Und auf dieser Farm geschehen unter dem erbarmungslosen Licht des Wintermondes sonderbare Dinge.
(Quelle)

Auch dieses Buch habe im Rahmen der “Anti-Age dem SuB!” Challenge gelesen, da es doch schon so einige Jahre auf dem SuB vor sich hin gegammelt hat. Ich habe hier mal bewusst den Klappentext kopiert und nicht selbst zusammengefasst, da es sich hier leider wieder um eins dieser Bücher handelt, dessen Klappentext so gut wie gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat…
Das Buch ist sehr abstrus, super merkwürdig und ich bin froh, es von meinem SuB zu haben…

Wie ihr sehen könnt war mein Oktober sehr durchwachsen und auf Grund des Alters der Bücher hat sich eine vollständige Rezension nicht wirklich gelohnt. Bei Kyria & Reb gab es schon so viele, dass mir persönlich diese Kurzmeinung auch vollkommen reicht.

[Rezension] Unverschlüsselt von Albrecht Mangler

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Titel: Unverschlüsselt
Autor: Albrecht Mangler
Verlag: dotbooks
Erscheinungsdatum: Dezember 2014
Format: eBook (ca. 116 Seiten)
ISBN-13: 978-3-95520-648-2
Preis: 2,99€

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Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

München im Jahr 2052. Vigo und seine WG Freunde leben ein komplett vernetztes Leben. Jeder weiß zu jedem Zeitpunkt wo sich der andere gerade befindet; der Kühlschrank registriert, was gegessen wurde und bestellt es gleich vom lokalen Supermarkt neu, personalisiertes und individualisiertes Fernsehprogramm und das alles ist so selbstverständlich wie eh und je. Für jedes Problem gibt es eine App und jede Bewegung und Aktion eines Menschen wird registriert.
Vigo und seine Freunde träumen davon reich zu werden und einen der begehrten unpersonalisierten Senderplätze im internationalen Netzwerk TUBE zu ergattern. Schaffen wollen sie dies mit einem Dokumentarfilm über die 2010er Jahre. Die Jahres des Umschwungs, in denen sich die Menschen noch Gedanken machten um Datenschutz und totale Überwachung.

Meine Gedanken zum Buch

Ein spannender Blick in die Zukunft, die die totale Überwachung zu etwas völlig normalem und alltäglichem macht.

Albrecht Mangler beschäftigt sich in seinem Buch mit einem, für mich sehr interessanten Thema. Der Zukunft und wie sie aussehen könnte. Dabei erschafft er ein Bild, das gar nicht so unrealistisch ist, sogar ziemlich wahrscheinlich.
Anders als wir heutzutage scheint in Manglers Buch keiner bzw. kaum einer ein Problem damit zu haben, dass der Mensch nun komplett gläsern ist. Vielmehr entscheiden sich die einzelnen Bürger dazu ihr Essverhalten und ihre sportlichen Betätigungen öffentlich zu teilen, denn so müssen sie weniger Krankenkassenbeitrag zahlen.
Selbst das Konsumverhalten hat sich geändert. Jeder einzelne kann Content für die internationalen Plattformen “Tube” und “Puma” generieren oder erstellten Content teilen, um damit Geld zu verdienen. Da alles per 3D Drucker ausgedruckt werden kann, ist dies eine ziemlich geniale Idee des Geldverdienens in der Zukunft.

So erschreckend der Gedanke auch ist, einen kompletten digitalen Striptease hinzulegen und wirklich alles öffentlich zu machen bzw. machen zu müssen; so interessant sind die anderen Ideen, die der Autor hier ins Spiel bringt. Eine so kreative Bevölkerung, die selber kreiert, die Tatsache, dass man sich alles sofort per 3d Drucker ausdrucken kann, das sind alles Ideen, die mir super gut gefallen.

Neben einer interessanten und spannenden Geschichte kann “Unverschlüsselt” auch mit einem guten Lesefluss punkten. Die Kapitel sind kurz, der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen. Anspruchsvoll, aber nicht überfordernd, auch wenn nicht jeder mit der verwendeten Wortwahl zurecht kommen wird. Es spielt halt in der Zukunft.

Auch gut gefallen hat mir die leichte Gesellschaftskritik, die aber eher humorvoll und weniger mit erhobenem Zeigefinger daher kommt.

Einen kleinen Kritikpunkt gibt es dennoch von mir. Mit nur 116 Seiten ist das Buch relativ kurz, was nicht schlimm ist. Doch wenn man sich Zeit lässt zum Aufbau der Charaktere und der Welt, dann hätte ich mir auch für das Ende ein wenig mehr Zeit und Raum gewünscht. Im Vergleich zum Anfang war es mir einfach ein wenig zu schnell und abrupt.
Allerdings war ich auch etwas verwirrt, als das Buch bei 78% endete und ich noch mit mehr Inhalt und Seiten gerechnet hatte.

Mein Fazit

Ein kurzes aber durchaus lesenswertes Buch, das einen spannenden und realitätsnahen Blick in die Zukunft wirft. Durch die spezielle Thematik vielleicht nicht jedermanns Sache, aber diejenigen, die gerne jetzt schon ein wenig in der Zukunft leben, denen könnte das Buch gut gefallen.
Von mir gibt es gute 4 von 5 Sternen für diesen kleinen, aber feinen Zukunftsroman.

[Aktion Stempeln] Dezember 2012

Die Eckdaten


Arkadien erwacht von Kai Meyer

Mein erstes Meyer. Arkadien erwacht war in der Tat mein erstes Buch, das ich von Kai Meyer gelesen habe und ich weiß noch, das er mir ziemlich gut gefallen hat. Die Sternewertung zeigt es ja auch.
Insgesamt kann ich mich auch noch sehr gut an das Buch erinnern. Es ploppen sogar kleine Bilder in meinem Kopf hoch, die beim Lesen entstanden sind. So etwas finde ich immer besonders klasse.

 

 

Smaragdjungfer von Mara Laue

An dieses Buch kann ich mich nur grob erinnern. In den Grundzügen weiß ich noch worum es ging und dass ich es sehr gut fand, aber ich kann mich nicht mehr an die Auflösung des Falls erinnern. Ich weiß auch noch, dass ich super überrascht darüber war, dass mir ein Regionalkrimi so gut gefallen kann.

 

 

 


Gut gegen Nordwind von Daniel Glattauer

Hier darf ich wieder den grünen Stempel zücken. An 2Gut gegen Nordwind” kann ich mich noch sehr gut erinnern. Auch daran, dass ich mich zwischendurch ziemlich über die beiden Protagonisten geärgert habe, obwohl ich das Buch im großen und ganzen gut fand.
Das Konzept des E-Mail Romans war mir zu dem Zeitpunkt noch ganz neu, hat mir aber wirklich gut gefallen.

 

 

 

Habt ihr eins der Bücher auch bereits gelesen? Wenn ja, könnt ihr euch noch dran erinnern und wie fandet ihr es?

[Rezension] Novembermord von Berndt Schulz

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Titel: Novembermord
Autor: Berndt Schulz
Verlag: dotbooks
Erscheinungsdatum: November 2014
Format: eBook (ca. 335 Seiten)
ISBN-13: 978-3-95520-792-2
Preis: 4,99€

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Leseprobe

Worum geht’s?

Kommisar Martin Velsmann hat in seinen 37 Dienstjahren schon so einiges erlebt und mitgemacht. Trotz dessen, dass er als einer der besten Ermittler gilt, stößt er bei seinem neusten Fall an seine Grenzen.
Ein Meterloge wird bestialisch ermordet aufgefunden, das einzige Indiz eine geheimnisvolle Nachricht. Nun ist Velsmanns ganzes Können gefragt, bevor der Mörder ein weiteres Mal zuschlägt.

Meine Meinung

Ganz ehrlich? Dieses Buch hat mich geschafft.

Ich hätte dieses Buch fast abgebrochen, was eine wahre Kunst gewesen wäre, da ich wirklich nie Bücher abbreche und sie immer gnadenlos bis zum Ende lese. Dieses zum Glück auch, denn so konnte es sich noch retten und zum Ende hin hat es mir sogar ganz gut gefallen.

Novembermord beginnt leider recht zäh und kommt zunächst so gar nicht in Fahrt. Außerdem habe ich damit gerechnet, mehr aus der Perspektive des Mörders zu lesen und so raten zu können, mit wem ich es zu tun haben könnte. Doch Berndt Schulz zieht es vor, dem Leser die Ermittlungsarbeit der Polizei näher zu bringen. Bis auf ganz wenige, kurze Kapitel wird ausschließlich aus Sicht der Ermittler berichtet.
Mir persönlich ist das etwas zu unspannend und ich musste mich durch die erste Hälfte des Buches regelrecht hindurch quälen.
Ich weiß nicht genau woran es lag – ob ich mich mittlerweile eingelesen hatte oder der Plot einfach nur spannender wurde – irgendwann habe ich das Buch sogar gerne zur Hand genommen und es dann recht zügig zu Ende gelesen.

Berndt Schulz’ Schreibstil lässt sich durchaus gut lesen und fordert den Leser nicht über die Maßen. Doch mit einer konstant gehaltenen Spannungskurve, kann der Autror meiner Meinung nach hier nicht punkten.

Da der Anfang mich regelrecht fertig gemacht hat, die zweite Hälfte des Buches dies aber durchaus wett machen konnte, konnte ich mich noch auf eine durchschnittliche Sternebewertung einigen. Allerdings werde ich die Reihe um Martin Velsmann nicht weiter verfolgen.

Fazit

Insgesamt ein durchwachsenes Buch, das meine Geduld und meinen guten Willen herausgefordert hat. Für Leser, die Krimis gerne aus der Ermittlerperspektive lesen, wird dieses Buch sehr wohl was sein, mich konnte es leider nicht völlig überzeugen.
Mit knappen 3 von 5 Sternen gehört es für mich in die Kategorie: “Kann man lesen, muss man aber nicht.”