[Aktion Stempeln] Rückblick Juni 2012

Es ist wieder Zeit einen Blick in vergangene Tage zu werfen und das Gedächtnis anzukurbeln. Heute wird ein Blick auf den Juni 2012 geworfen. Mal schauen wie gut oder nicht gut mir die gelesenen Bücher aus diesem Montag in Erinnerung geblieben sind.

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978-3-499-25727-8Blutsommer von Rainer Löffler

Tja, was soll ich sagen… “Blutsommer” gehört wohl leider in die Kategorie “slipped my mind”, da ich mich lediglich an den Prolog erinnern kann und an die Tatsache, dass mich die Pseudoliebesgeschichte zwischen den Protagonisten aufgeregt hat. Warum muss es die denn mittlerweile auch in Thrillern geben? Ich verstehe es nicht…

Auch kann ich mich noch dran erinnern, dass ich damals die erste war, die es gewagt hat eine 3 Sterne Rezension zu diesem Buch beim großen A zu veröffentlichen. Vor meiner gab es nur 5 und 4 Sterne Rezis und mir ist ein wenig die Muffe gegangen, als ich die erste nur mittelmäßig gut bewertete Rezension abgegeben habe.

Zur Rezension hier entlang.

 

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Die letzte Wahrheit von Dawn Cook

Ich habe diese Tetralogie geliebt und dem Ende der Geschichte noch einige Zeit nachgetrauert. Allerdings kann ich mich nicht mehr genau an den Inhalt genau dieses Buches erinnern, da die gesamte Geschichte als eins in meinem Kopf geblieben ist.
Somit muss “Die letzte Wahrheit” leider den roten Stempel bekommen.

Und hier die Rezension.

 


Starters von Lissa Price

Vielleicht liegt es daran, dass ich vor nicht allzu langer Zeit den zweiten und letzten Band (Enders) gelesen habe, aber “Starters” ist noch ziemlich präsent in meinem Gedächtnis.

Heute würde ich dem Buch sogar noch einen halben Stern mehr geben, denn insgesamt hat es mich gut unterhalten und ich hatte es ziemlich schnell durchgelesen.

Hier geht’s zur Rezension.

Bombenstimmung von Kaspar Dornfeld

Zwar ist “Bombenstimmung” mit seinen gerade einmal 13 Seiten im klassischen Sinne kein wirkliches Buch, aber gelesen habe ich diese Kurzgeschichte dennoch im Juni 2012 und damit darf sie auch hier an der Aktion Stempeln teilnehmen.

Ich verbildliche gerne Gelesenes oder Gehörtes und kann mich bei dieser Geschichte noch gut an die Bilder erinnern, die ich damals beim Lesen im Kopf hatte. An Einzelheiten kann ich mich zwar nicht mehr erinnern, aber ich denke, dass die Erinnerung, die ich jetzt noch in meinem Kopf habe für einen grünen Stempel reicht.

La Rezensión.

So, das war’s dann auch schon wieder mit den gelesenen Büchern im Juni 2012. 50/50 – gar nicht mal so schlecht oder? Könnt ihr euch noch gut an Bücher erinnern, die ihr vor so langer Zeit gelesen habt?

Wer auch mitmachen möchte, der kann sich hier bei Aisling Breith die Infos zur “Aktion Stempeln” durchlesen und auch teilnehmen.

[Rezension] Blind Walk von Patricia Schröder

 

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Titel: Blind Walk
Autor: Patricia Schröder
Verlag: Coppenrath
Erscheinungsdatum: 01. Juni 2014
Format: Gebunden mit Schutzumschlag (448 Seiten)
ISBN-13: 978-3-649-61749-5
Preis: 17,95€

zum Buch

Leseprobe

 

Worum geht’s?

Lida und ihr Freund Jesper brechen zusammen mit fünf anderen jungen Erwachsenen zu einem sogenannten Blind Walk auf. Mit verbundenen Augen wird die Gruppe in der Wildnis ausgesetzt. Allein mit Hilfe weniger Gegenstände, wie beispielsweise einem Kompass, einer unbeschrifteten Karte und ein paar wenigen Streichhölzern muss die bunt zusammen gewürfelte Gruppe nun den Weg zurück in die Zivilisation finden.
Schnell wird klar, dass die vielen unterschiedlichen Charaktere nicht ganz so gut harmonieren wie sie es sich vielleicht gewünscht hätten. Als die Gruppe dann noch auf die Leiche einer der Männer, die sie in den Wald gebracht haben, stößt, droht die Situation zu eskalieren. Das Gefühl beobachtet zu werden, wird immer stärker bis es zur Gewissheit wird. Werden alle den Blind Walk überleben?

Meine Meinung

Normalerweise gehöre ich ja (leider) zu den langsamen Lesern und brauche für ein Buch auch mal über eine Woche bis ich es beendet habe. Bei “Blind Walk” bin ich aber geradezu durchs Buch geflogen, was u.a. am flüssigen und leicht zu lesenden Schreibstil liegt, aber auch an dem für ein Jugendbuch konstant hoch gehaltenen Spannungsbogen.

Obwohl sich das Buch ab einem bestimmten Zeitpunkt in eine ganz andere Richtung als von mir erwartet entwickelt hat, konnte mich die Geschichte um Lida und die Blind Walk Gruppe fesseln.
Die Altersempfehlung für das Buch liegt bei 14-17 Jahren und dem würde ich so auch vorbehaltlos zustimmen. “Blind Walk” bietet eine gute Portion Spannung, zwischenmenschliches und beschäftigt sich auch durchaus mit Themen, die Jugendliche interessieren.

Müsste ich Patricia Schröders neues Buch einem Genre zuordnen, dann würde es in die Kategorie Mystery-Jugendthriller gehören. Es beginnt eher wie ein Thriller, driftet dann aber stark in die Mysteryschiene. Solltet ihr also Schwierigkeiten mit Unerklärlichem, nicht unbedingt Rationalem haben, dann ist dieses Buch nicht zwangsläufig etwas für euch. Mir persönlich hat es allerdings sehr gut gefallen, auch wenn ich längere Zeit überlegen musste in welche Richtung mich die Geschichte führt.
Der Leser wird aus verschiedenen Perspektiven an das Finale des Buches herangeführt und zu Beginn hatte ich noch einige Schwierigkeiten die Perspektive von Sten einzuordnen. Aber nur Geduld, es wird sich alles aufklären.

Leider sind mir die einzelnen Charaktere insgesamt nicht tief genug behandelt worden, was aber vermutlich eher zu Lasten der Spannung gegangen wäre. Ich hätte mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, was aber auch mein einziger Kritikpunkt bleiben wird.

“Blind Walk” ist in sich abgeschlossen, mit einem für mich befriedigendem Ende, bei dem keine Fragen offen bleiben. Nagelt mich hier nicht fest, aber ich glaube es handelt sich um eine Rarität auf dem Buchmarkt – “Blind Walk” scheint ein Einzelband zu sein! Das wäre auf jeden Fall mal eine willkommene Abwechslung. Ich sage nur: “Mehr Mut zum Einzelband!”.

Fazit

Das neue Buch von Patricia Schröder konnte mich überzeugen. Spannung, interessante Charaktere und eine unvorhergesehene Wendung zum Mystery hin, konnten mich hier begeistern. Den Charakteren hätte etwas mehr Tiefe gut getan, was aber insgesamt ein fast zu vernachlässigender Kritikpunkt bleibt.

Es gibt einfach Bücher, die gefallen einem. Punkt. Und “Blind Walk” gehört für mich definitiv dazu. Mit 4,5 von 5 Sternen gibt es für mich eine klare Leseempfehlung.

[Montagsfrage] Am Stück oder häppchenweise?

 

Ich bin ein Häppchen-Leser, ich gebe es zu. Sicherlich schaffe ich es auch mich mal mehr als eine Stunde auf ein Buch zu konzentrieren und dann ein größeres Stück sozusagen am Stück zu lesen, aber das klappt bei mir in der Regel nur dann gut, wenn ich nicht müde bin, mich nichts zu sehr gedanklich beschäftigt und ich natürlich Zeit dazu habe.
Meist lese ich eher etwa eine halbe Stunde oder 45 Minuten und mache dann eine kurze Pause, um dann wieder ein wenig zu lesen. Fesselt mich ein Buch sehr, dann schaffe ich es auch mal über zwei Stunden am Stück zu lesen – ist auch schon vorgekommen.

Grundsätzlich kann oder muss ich sagen, dass ich meine Bücher häppchenweise genieße.

Wie sieht es bei euch aus? Häppchenleser oder Buch-in-einem-Rutsch-Durchleser?

Hier geht’s zur Montagsfrage von Libromanie.

[Lese-Rückblick] Mai 2014

 

Gelesen

1632 gelesene Seiten

Top des Monats

Der Titel geht dieses Mal definitiv an “Blind Walk”. Ein spannender Jugend-Mysterythriller, der selbst mich als erwachsene Frau begeistern konnte.

Zusammengefasst

Der Monat Mai war zum Glück etwas besser als die vorangegangenen Monate, aber da geht noch mehr. Ich bin sicher. Im Durchschnitt haben mir auch gut gefallen, was natürlich auch die Lesemotivation und auch Lesehäufigkeit steigert. Einzig mit Watermind habe ich mich leider unnötig lang aufgehalten, da es mich einfach nicht abholen konnte – schade.

Wie sah denn euer Lesemonat aus? Wie viele Bücher habt ihr gelesen?

[Rezension] Eene Meene von M. J. Arlidge

978-3-499-23835-2

 

Titel: Eene Meene – Einer lebt, einer stirbt
Autor: M. J. Arlidge
Verlag: rororo
Erscheinungsdatum: 02. Mai 2014
Format: Taschenbuch (368 Seiten)
ISBN-13: 978-3-499-23835-2
Preis: 9,99€

zum Buch

Leseprobe

 

 

Worum geht’s?

Ihr habt die Wahl! Entweder sterbt ihr beide eines natürlichen, aber sehr qualvollen Todes, oder einer von euch greift zur Waffe, wird zum Mörder und darf dafür weiter leben.

Ein grausamer Serienkiller geht um und entführt Paare. Anstatt selber den Abzug zu drücken, überlässt der Entführer dies seinen Opfern und zerstört damit das Leben vieler Menschen.

Detective Inspector Helen Grace und ihr Team sind ratlos. Nichts scheint die Opfer-Paare miteinander zu verbinden. Die akribische Vorbereitung des Killers deutet aber auf einen tiefer gehenden Plan hin.

Der Auftakt einer Thrillerreihe um Helen Grace und ihre Kollegen.

Meine Meinung

“Eene Meene Muh und raus bist du!” Wer kennt diesen Abzählreim aus Kindertagen nicht? Die Wahl, die die Opfer aus M. J. Arlidges Buch treffen müssen, ist allerdings alles andere als Kinderkram.

Die Idee hinter Arlidges Killer, der nicht selber tötet, sondern töten lässt, ist wirklich gut. Sie verspricht Spannung, Einblicke in die menschliche Psyche und einiges mehr. Als ich den Klappentext zu “Eene Meene” las, war ich hin und weg und wusste, dieses Buch muss ich lesen.
Vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch, doch leider wurde ich ein wenig von dem Buch enttäuscht. Die Ermittlerarbeit stand mir einfach zu sehr im Vordergrund. Erwartet hatte ich mehr Fokus auf die Opfer und mehr Tiefe, was die Charaktere angeht.

Auch wenn das gerade doch recht negativ klang, hat mir das Buch im Großen und Ganzen ganz gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich schon einfach und leicht lesen. Die kurzen Kapitel halten die Spannung konstant aufrecht und sorgen für ein kurzweiliges Lesevergnügen.

Dieser Thriller ist zwar nicht gänzlich unblutig, kommt aber im Vergleich zu anderen Büchern dieses Genres mit wenigen “Metzel-Szenen” aus. Der psychologische Aspekt hat mich hier eher mitgenommen, obwohl ich mir auch in diesem Punkt einfach mehr gewünscht hätte. Aus der Idee hinter dem Buch hätte der Autor viel machen können.

Heutzutage scheint kein Thriller mehr ohne physisch oder psychisch angeknacksten Protagonisten auszukommen. Leider macht auch “Eene Meene” hier keine Ausnahme. Helen Grace hat ihr Päckchen zu tragen und bietet interessante Einblicke. Als Leser sollte man sich an diesem, mittlerweile im Krimi- und Thriller Genre bekannten, Klischee nicht stören, denn das könnte in diesem Fall den Lesespaß trüben.

“Eene Meene” ist der Auftakt einer Reihe um Helen Grace, der sehr interessant endet. Der Fall ist in sich abgeschlossen, lässt aber Raum für mehr. Theoretisch könnte auch nach diesem einen Buch Schluss sein, aber auf Grund des Endes bin ich nun gespannt wie der Autor an den nächsten Band herangehen wird.

Fazit

Auch wenn meine Erwartungen leider nicht gänzlich erfüllt wurden, habe ich “Eene Meene” dennoch als soliden Thriller empfunden. Ein kurzweiliges Lesevergnügen durch konstant hohe Spannung und einen flüssigen Schreibstil.
Lange habe ich überlegt wie viele Punkte ich diesem Buch geben soll. Das Ende hat mich dann überzeugt doch noch ganz knappe 4 Sterne zu vergeben.

[Montagsfrage] Gibt es Autoren, die du lieber im Original liest?

 

Ich muss gestehen, dass ich im Moment gar nichts anderes als Bücher in deutsch zu lesen. Bücher im Original würden für mich nur englische in Frage kommen, da ich beispielsweise Spanisch noch nicht gut genug beherrsche.

Ich besitze aber durchaus Bücher im englischen Original und plane auch diese vermehrt zu lesen. Besonders einige eBooks haben es mir hier angetan. So habe ich auch einige bereits in deutsch erschienene Bücher sehr günstig als englisches eBook erstehen können. Die Finding Sky Trilogie und Angelfall kann ich hier nennen.

Lest ihr lieber im Original undbeherrscht ihr mehr als “nur” englisch? Gibt es unter euch welche, die sogar in französisch, spanisch oder einer gänzlich anderen Sprache lesen?

Wer möchte, darf sich hier wieder die Montagsfrage von Libromanie mitnehmen.

[Montagsfrage] Plus oder Minus?

 

Es ist wieder Montag und damit Zeit für die Montagsfrage von Libromanie.
Heute möchte sie gerne von uns wissen, ob unser SuB (Stapel ungelesener Bücher) seit Anfang des Jahres eher gestiegen oder doch gesunken ist.

Tja, was soll ich sagen…ich habe mal wieder den Kampf gegen den SuB verloren. Wenn ich so meine überfüllten Regale betrachte, kann ich nur sagen, dass ich eindeutig zu wenig Regale besitze, um mehr Bücher kaufen zu können. Smiley mit geöffnetem Mund 
Mich hat vor einiger Zeit wieder einmal das Kauffieber gepackt und ich habe eine ReBuy Bestellung getätigt und damit dann auch meinen SuB wieder erhöht. Allerdings kann ich auch sagen, dass ich ziemlich diszipliniert war (vor der Bestellung), denn ich habe lange Zeit nur zu geliehenen Büchern gegriffen, statt noch mehr Bücher anzuhäufen.

Wie sieht es so bei euch aus? Auch zu wenig Regal für euren SuB?

Und falls ihr mitmachen möchtet, dann könnt ihr euch die Montagsfrage hier bei Libromanie mitnehmen.

Schlemmer Tofu à la Mephisztoe

Tofu darf auch mal saftig sein. Und er darf auch köstlich schmecken. Eine herzhafte Kruste ist auch erlaubt. Oder? Hab ich drei mal “Ja”? Dann los!

Tofu à la Mephisztoe

Vorbereitung

Einen Block Naturtofu (150 – 200gr) in Küchenpapier einwickeln und mit beispielsweise einem Topf für ca. 1 Stunde beschweren. So verliert er weiter an Flüssigkeit und ist perfekt vorbereitet für die Marinade, die in der Zwischenzeit zubereitet werden kann.

Zutaten für die Marinade

Spices

  • ½ TL Cayenne Pfeffer
  • ½ TL Bockshornklee-Samen
  • ½ TL Ingwer (gemahlen)
  • ½ TL Zwiebelpulver
  • ½ TL Koriander (ganz)
  • ½ TL Knoblauchpulver
  • ½ TL Himalaya Salz
  • ½ TL Rosa Beeren
  • 5 Kardamom Kapseln
  • 2 EL Sesamöl
  • 1 EL Olivenöl
  • ½ EL Sojasauce

Zubereitung der Marinade

Die Kardamom Kapseln öffnen, die Samen herauslösen, ohne Öl zusammen mit den Rosa Beeren und dem Koriander in eine Pfanne geben und kurz anrösten. Zusammen mit den restlichen Gewürzen in einem Mörser zermahlen und abschließend mit Sesamöl, Olivenöl und der Sojasauce verrühren.

Den Tofu marinieren

Den Tofu in zwei ca. 2cm dicke Scheiben schneiden und in zwei Gefrierbeuteln geben. Jeweils die Hälfte der Marinade dazugeben, vorsichtig den Tofu damit rundherum einreiben und dann die Beutel möglichst ohne Luft verschließen. Über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Zutaten für die Kruste

  • 1 EL Edelhefe (z.B. von Dr. Ritter)
  • 1 EL gemahlene Mandeln
  • 50g BIO Semmelbrösel
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Thymian
  • 1 TL Basilikum
  • ½ TL Meersalz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 50gr getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
  • Saft einer ½ BIO Zitrone
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung der Kruste

Die getrockneten Tomaten kurz abtropfen lassen, dann feinhacken und mit allen anderen Zutaten verrühren.

Finish

Die marinieten Tofuscheiben in eine feuerfeste Auflaufform geben und großzügig mit der Krusten-Mischung bedecken. Mischung leicht andrücken und abschließend mit einer Gabel mehrfach einstechen. Bei 200°C (Ober- und Unterhitze) im vorgeheizten Backofen für ca. 20min backen, bis die Kruste kross geworden ist.

Heiß servieren. Dazu passen: Stampfkartoffeln und Prinzessbohnen.

Guten Appetit!

[Aktion Stempeln] Rückblick Mai 2012

Aisling Breith hat letztes Jahr im Oktober zur “Aktion Stempeln” aufgerufen. Jeder Teilnehmer schaut 1, 2, 3 oder auch mehr Jahre zurück und erinnert sich an die damals gelesenen Bücher zurück. Sind sie präsent geblieben und haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen oder auf Nimmerwiedersehen aus dem Gedächtnis verschwunden?
Wer mehr über die Aktion wissen möchte, der darf gerne hier auf Aislings Blog gucken gehen.

Ich werde in meinem Fall zwei Jahre, also auf das Jahr 2012 zurückblicken. Meine alten Rezensionen hervorkramen und schauen welche Bücher mir im Kopf geblieben sind. Nun viel Spaß mit den Büchern aus Mai 2012.Im-Kopf-geblieben

Fuck It! – Loslassen, Entspannen, Glücklich sein von John C. Parkin

Da ich den Grundratschlag dieses Buches heute immer noch gelegentlich einsetze, ist dieses Buch mir ganz eindeutig im Kopf geblieben.

Die damalige Bewertung von 3 Sternen kann ich zwar noch nachvollziehen, heute hätte ich dem Buch allerdings einen halben Stern mehr gegeben. Ein solides Buch, dessen Ratschlage man durchaus umsetzen kann.

Hier geht’s zur Rezension.

 

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Ein letzter Job – Adrian McKinty

Dieses Buch konnte mich leider so gar nicht überzeugen und hat damit auch nur 2 von 5 Sternen erhalten. Der Inhalt des Buches ist allerdings immer noch in meinem Kopf geblieben und ich kann mich auch immer noch an einige der Gefühle erinnern, die ich beim Lesen hatte und leider auch an die Langeweile…

Hier lang zur Rezi.

 
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Schnitt – Marc Raabe

Obwohl ich diesem Buch vor zwei Jahren 4 Sterne gegeben habe, liegt Marc Raabes Debüt hart an der Grenze zu “slipped my mind”. Ich kann mich durchaus noch an die Grundidee erinnern und auch schemenhaft an die Auflösung, aber im Vergleich zu den ersten beiden Büchern sind die Erinnerungen doch recht wage.
Dennoch bekommt es einen grünen Stempel von mir.

Here we go!

 

Das war’s auch schon mit dem Monat Mai. Wenn ihr bei den anderen Teilnehmern vorbeschnuppern wollt, schaut doch die Tage bei Aisling Breith vorbei. Dort wird es einen Sammelpost geben.

Kennt ihr die Bücher? Habt ihr sie gelesen und anders empfunden/bewertet als ich? Dann immer her mit euren Kommentaren.

[Montagsfrage] Welche 5 Bücher stehen ganz oben auf deiner Wunschliste? (keine Fortsetzungen)

 

Endlich wieder ein wenig Zeit für die Montagsfrage von Libromanie. Nachdem ich leider einige Montage verpasst habe, widme ich mich der Frage dieser Woche.

Welche 5 Bücher stehen ganz oben auf deiner Wunschliste? (keine Fortsetzungen)

Eigentlich habe ich eine ewig lange Wunschliste bzw. Merkliste. Leider habe ich auch so viele angefangene Reihen, dass ich mir sehr viele Fortsetzungen wünsche, aber ich gebe mir mal Mühe fünf Bücher zu suchen, die keine Fortsetzungen sind.

  • Dark Canopy – Jennifer Benkau
  • ZERO – Sie wissen, was du tust – Marc Elsberg
  • Lockwood & Co – Die seufzende Wendeltreppe – Jonathan Stroud
  • Frostkuss – Jennifer Estep
  • Godspeed – Die Reise beginnt – Beth Revis

Das sind die Bücher für die ich mich nun letztendlich entschieden habe. Welche Bücher stehen denn bei euch ganz oben auf der WuLi? Trotz meiner ewig langen Liste, bin ich immer auf der Suche nach interessanten Büchern.

Wenn ihr nun auch gerne bei der Montagsfrage dabei sein möchtet, könnt ihr bei Libromanie vorbeischauen und die Frage einfach mitnehmen.

Montagsfrage